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  • Basti V. schrieb am 17.12.2010:
    Ausführliche Rezension gitb es bei SpieLama.de:

    http://www.spielama.de/?p=2479

    Alle Hobby-Indiana Jones und Tomb Raiders aufgepasst! Nun seid ihr gefragt. Mächtige verschollene Artefakte warten darauf von euch entdeckt und geborgen zu werden. Die Leder- peitsche umgehängt, den Hut aufgesetzt und das beste Equipment eingepackt! Und das Ganze möglichst schnell, denn die Zeit ist knapp! Also spring in den Helikopter und dann los in Richtung der “Verbotenen Insel”!

    Die Verbotene Insel lässt sich in die Kategorie der "kooperastiven Spiele" einordnen und stammt vom Autor Matt Leacock, der ja schon durch "Pandemie" bekannt ist.

    Stärken:

    + Die Verbotene Insel überzeugt vor allem durch sein geniales Design und das richtig tolle Material. Das Inlay der Spielbox ist vorbildlich und rundet den sehr guten Gesamteindruck beim Material ab.
    + Schönes stimmiges Thema und Atmosphäre
    + geeignet um Kinder und Neulinge an kooperative Spiele heran zu führen.
    + sehr flotte Spieldauer, also gerade wenn man keine Zeit für ein komplexes Koop-Spiel hat. (In dem Sinne eine stößt das Spiel in eine Marktlücke bzw. bedient eine neue Zielgruppe)
    + Schwierigkeitsgrad ist auf verschiedene Weise anzupassen.
    + Gute gestaltete Spielregel

    Schwächen:

    - für erfahrene Koop-Spieler einfach etwas zu seicht, aufgrund der geringen Planbarkeit und der begrenzten Aktionsmöglichkeiten.
    --> geringer Wiederspielreiz für Vielspieler

    - Leichte Regelmängel (Wechselwirkungen zwischen den Spezialfähigkeiten der Charatere/ Kann man Handkarten auch vor dem Handkartenlimit abwerfen?)

    - Ein Glücksfaktor ist für ein Koopspiel ist ja essentiell, dennoch ist er hier einfach zu hoch. In anderen Koopspielen hat man einfach mehr Möglichkeiten das "Pech" oder ungünstige Ereignisse abzuwenden. Hier hat man einfach zu wenig.

    Dennoch ein flottes, solides, gutes Spiel, mit dem man Einsteiger gut an kooperative Spiele heranführen kann.
    Basti hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 24.10.2010:
    Die verbotene Insel ist ein Kooperatives Spiel, dass sich auch zu zweit gut spielen lässt. Man muss versuchen, Artefakte zu finden, bevor die Insel (dargestellt durch mehrere Plättchen) versinkt. Spannend und auch im Anfängerlevel gar nicht so einfach. Und sehr schönes Spielmaterial, vor allem gemessen an dem Preis.
    Nicole hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
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    • Gero R.
      Gero R.: Habe es letzte Woche gekauft und mal kurz zu zweit getestet... es wurden vier Spiele hintereinander mit ein paar der verschiedenen Anordnungen,... weiterlesen
      23.02.2011-16:19:05
    • Manuela V.
      Manuela V.: Habe ich auch in meiner Sammlung, konnte nicht widerstehen und bin total angetan davon. Auch ich habe mit meinem Sohn gleich mehrere Runden... weiterlesen
      07.12.2011-00:14:31
  • Antonius H. schrieb am 07.07.2011:
    Zum Spiel ist ja nun wirklich schon sehr viel geschrieben worden. Deshalb beschränke ich mich hier auf die Erfahrung, die ich in meiner ersten Partie heute gemacht habe.

    Anzahl der Spieler: 2

    Alter: das 10jährige Töchterchen und der 60jährige Papa

    Regelverständnis: Wir haben der Einfachheit halber das Regelvideo benutzt, damit der Erklärbär mal Pause hatte, und dabei gleichzeitig das Spiel aufgebaut. Alles war gut zu verstehen, es gab keine offenen Fragen.

    Ausgeloste Charaktere: die Navigatorin und der Ingenieur.

    Spielablauf: Überaus schnell kamen die "Flut-steigt"-Karten. Aber wir hatten wohl Glück mit unserer Charakterauslosung: der Ingenieur legte trocken, was trocken zu legen ging. Die Navigatorin unterstützte ihn nach Kräften, indem sie ihn an die entscheidenden Punkte versetzte. Trotzdem stieg die Wasserstandsanzeige beängstigend schnell.
    Das erste Artefakt, der Erdstein, war schnell gefunden. Aber dann kamen auch schon Zweifel auf: Welche Karten sollte man abwerfen, welche auf der Hand halten. Unsere Entscheidung war nicht völlig falsch. Und während Randbereiche der Insel bereits wegbrachen, konnten wir uns die Statue des Windes und den Kristall des Feuers sichern.
    Es fehlte nur noch der Kelch des Wassers, aber die Artefaktkarten waren aufgebraucht und wie ein Hammer brachen neue Flutsteigerungskarten über uns herein. Die Verbindung zum Landefeld beschränkte sich auf einen einzigen Weg, dann brach auch noch dieser Weg ab, ohne dass wir ihn rechtzeitig reparieren konnten.
    Wir hatten damit gerechnet. Deshalb waren wir zusammen, auf demselben Teil des Spielfelds und in unmittelbarer Nähe des Poseidon-Palasts - und ich besaß 2 Helikopterkarten. Der Medusa-Palast war längst untergegangen. Endlich fand ich den vierten Kelch. Zwei waren in meiner Hand. Das Töchterchen gab mir in ihrem Zug ihre beiden dazu. Weitere Teile der Insel brachen weg, aber die entscheidenden Felder blieben erhalten.
    Ich zog zum Poseidon-Palast, nahm den Kelch auf, zog zum Töchterlein zurück. Der Helikopter nahm uns auf und brachte uns zum Landeplatz, von wo aus wir gleich weiter flogen in die Sicherheit.

    Wir wischten uns den Schweiß von der Stirn und fielen uns in die Arme.

    Resummee: Wir sind keine koop-erfahrenen Spieler. Aber wir waren für ca. 45 Minuten "wirklich" auf einer Insel und kämpften gegen die erbarmungslosen Fluten, nahmen Rückschläge hin und freuten uns über Erfolge. Es war einfach grandios.

    Ich kann das Spiel vorbehaltlos empfehlen und wünsche jedem so viel Spaß damit, wie wir gehabt haben.
    Antonius hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Maren G. schrieb am 15.07.2011:
    Für Einsteiger in kooperative Spiele ist "Die verbotene Insel" eine gute Wahl.
    Schon beim Aufbauen wird man in das Thema reingezogen, da das Spielmaterial einfach stimmig und sehr detailsverliebt ist.

    Man sollte bei "Die verbotene Insel" kein komplexes Koop-Spiel, wie z.B. Pandemie, erwarten, da man sonst enttäuscht wird. Schon beim Lesen der Anleitungen sieht man viele Parallelen zu Pandemie, aber weniger komplex und der Glücksfaktor ist höher. Die Bezeichnung "Pandemie light", die von anderen Spielern hier benutzt wurde, ist daher sehr passend.

    Eine Schwäche ist mir beim Spielen allerdings aufgefallen:
    Die Auswahl der Aktionen ist m.E. zu gering. Wir kamen beim Spielen oft in die Situation, dass wir am Ende des Zuges ein oder zwei Aktionen verfallen lassen musste, weil man nichts mehr machen konnte. Da fühlt man sich dann schon ein bisschen nutzlos.

    Durch den schnellen Einstieg und die kurze Spielzeit ist das Spiel für Zwischendurch immer wieder mal geeignet.
    Maren hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten S. schrieb am 27.10.2010:
    Pandemie light, allerdings schneller aufgebaut und etwas leichter zu spielen. Für zwischendurch bestens geeignet. Prima als Einstieg in die kooperative Spielewelt.
    Torsten hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Mario K. schrieb am 27.10.2010:
    Das Spiel ist schnell erklärt und schnell gespielt. Ein großes Plus sind die einzeln gestalteten Figuren und Artefakte. Auch die Spielfelder tragen sehr Stimmungsvolle Illistrationen. Die Spielidee ist, dass man die Artefakte von einer untergehenden Insel retten muss. Dafür ist Zusammenarbeit gefragt.
    Man kann das Spiel perfekt als Starter für einen Spieleabend nehmen, oder mal zwischendurch. Idealerweise sollte man zu viert sein, dann hat man die meißten Chancen.
    Die kurze Spieldauer ist aber auch ein Manko. Leute, denen tiefsinnige, umfangreiche Spiele gefallen, werden sich hier wohl eher langweilen.
    Mario hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 12.03.2011:
    Man kann man Die verbotene Insel recht einfach beschreiben und als Pandemie-Light bezeichnen. Die Insel hat gegenüber dem großen Bruder Pandemie den Vorteil einen deutlich leichteren Einstieg zu bieten, sowie eine tolle Ausstattung und eine für Gelegenheitsspieler angenehmere Spieldauer. Und trotzdem ist auch Die verbotene Insel nicht einfach zu gewinnen, insbesondere durch den wählbaren Schwierigkeitsgrad. Form und Gestalt der Insel sorgen bereits für mehr oder weniger schwierige Aufgaben und insbesondere der zu Beginn wählbare Wasserpegel ermöglicht es den Schwierigkeitsgrad variabel der Spielerrunde anzupassen.

    Erfahrene Spieler werden wohl eher zu Pandemie greifen, aber für Gelegenheitsspieler und auch Kinder ist Die verbotene Insel bestens geeignet. Die Altersangabe lautet zwar ab 10 Jahre, allerdings ist meine siebenjährige Tochter schon eifrig dabei, beim Inselretten. Man muss nur darauf achten, das Spiel nicht an sich zu reißen, auch wenn es mal in die Hose und ein Spiel verloren geht.

    Trotz Pandemie ist Die verbotene Insel für mich eine absolute Empfehlung, denn in meinen Spielerunden sind Mitspieler für die Pandemie besser geeignet ist, aber auch Spieler für die Die verbotene Insel genau das Richtige ist.
    Holger hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Reinhard O. schrieb am 11.02.2011:
    "Die Verbotene Insel"

    Spieltyp: Kartenlegespiel, Strategiespeil, Kooperationsspiel

    Spieleranzahl: 2 – 4 Spielern

    Spieldauer: ca. 30 – 45 Minuten.

    Spielregeln: Die Regeln sind einfach und leicht verständlich

    Spielidee / Spielziel:
    Irgendwo, weit draußen im Meer liegt die verbotene Insel. Auf dieser Insel liegen 4 Artefakte verborgen. Doch die Insel ist dem Untergang geweiht und die Artefakte drohen für immer verloren zu gehen. Wird das Expeditionsteam es schaffen, die Artefakte zu finden und dabei lebend zu entkommen bevor die Insel untergeht…?

    Spielvorbereitung:
    • Die 24 Inselpjättchen werden nach einem bestimmten Muster ausgelegt
    • Die vier Artefakte werden bereitgestellt
    • Jeder Spieler erhält eine Abenteurer-Karte (mit speziellen Eigenschaften)
    • 6 Flutkarten werden gezogen und die entsprechenden Plättchen umgedreht (überflutet)
    • Der Wasserpegel wird eingestellt (Schwierigkeitsgrad)

    Spielverlauf:
    • Der Spieler, der zuletzt auf einer Insel war, beginnt das Spiel
    • Er muss folgende drei Schritte pro Zug ausführen:
    1. Bis zu 3 Aktionen ausführen
    2. 2 Artefakt-Karten ziehen
    3. So viele Flutkarten ziehen, wie der Wasserpegel anzeigt

    • Mögliche Aktionen sind:
    a) Abenteurer bewegen
    b) Inselfelder trockenlegen
    c) Artefakt-Karten einem Mitspieler geben
    d) Ein Artefakt finden

    Spielende:
    1. Gewonnen: Wenn alle 4 Artefakte gefunden wurden und alle Abenteurer auf dem Landeplatz sind
    2. Verloren:
    a. Wenn beide Artefakt-Karten versinken, bevor der Artefakt gefunden wurde
    b. Wenn der Landeplatz versinkt
    c. Sobald ein Spieler sich auf einem Inselfeld befindet, das versinkt und er sich nicht regelkonform retten kann
    d. Wenn der Wasserstandsanzeiger den Totenkopf erreicht

    Fazit:
    Das Spiel kann in verschiedenen Schwierigkeitsstufen gespielt werden und durch verschiedene Grundanordnungen variiert werden.
    Es macht Spaß – ich finde am meisten zu viert – dennoch kann es auch zu zweit oder dritt ganz amüsant sein. Der Preis ist moderat. Das Spielmaterial ist sehr farbenfroh, abwechslungsreich und von solider Qualität.

    Gut gefallen hat mir die Spielidee: Alle spielen miteinander gegen den Untergang der Insel und bergen die Artefakte. Das Spiel lebt von der Interaktion, denn gemeinsam wird in der Gruppe diskutiert, was in der aktuellen Spielsituation zu geschehen hat. Das ist eine große Stärke des Spiels, aber es erfordert eine Gruppe mit *gleichstarken* Persönlichkeiten. Zurückhaltende Spieler können hier ganz schnell von den dominanten Spielern zur Passivität *verurteilt* werden.

    Das Spiel ist eine Kombination von Kartenzieh-Glück und Strategie, jedoch sind die strategischen Möglichkeiten überschaubar
    Wir haben das Spiel bisher nur in Erwachsenen-Runden gespielt.
    In meiner Gesamtbewertung: vier Punkte





    Reinhard hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Michael A. schrieb am 10.05.2011:
    Es gibt etliche kooperative Spiele die doch eher komplex sind und oft sehr lange dauern und so für Kinder nicht geeignet sind. Auf der anderen Seite gibt es wieder etliche kooperative Spiele die eher im Kleinkinderalter angesiedelt sind und so für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachse einfach nur langweilig sind.
    Bis jetzt kannte ich kein kooperatives Spiel welches ein echtes Familenspiel ist.(wo also verschiedene Altersgruppen und Spielertypen gut gemeinsame spielen können). "Die verbote Insel" scheint dies zu schaffen. Kinder (auch mal unter der Altersangabe ) Jugendliche und auch Erwachsene versuche 4 Artefakte zu retten bevor die Insel total versinkt und jeder kann gleichberechtigt mitspielen und mitplanen.
    Von diesem Standpunkt aus gesehen ist es ein gutes Spiel. Reine Vielspielerrunden mit Erwachsenen werden doch eher zum großen Bruder "Pandemie" des gleichen Autors oder zu anderen Spielen greifen wenn ein kooperatives Spiel angesagt ist.
    Michael hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
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    • Gero R.
      Gero R.: Michael, da ist eine rundum gelungene Rezension: Respekt! Ich kam aus dem Kopfnicken nicht mehr raus, denn da stimmt einfach alles. Auch wenn... weiterlesen
      07.10.2011-12:16:20
  • Tobias H. schrieb am 27.12.2010:
    Die verbotene Insel - ein kooperatives Spiel mit toller Idee und super Spielmaterial.

    Ich habe Die verbotene Insel zu Weihnachten verschenkt und es war ein Volltreffer, wir haben es bestimmt ein Dutzend Mal gespielt.
    In der innen hervorragend aufgebauten Schachtel (alles hat seinen Platz) findet man 24 schön gestaltete und vor Allem stabile Plättchen aus denen die Insel gebaut wird, 6 schöne Spielfiguren aus Plastik, 4 auch sehr nette Schätze und einen ganzen Haufen Karten.

    Ablauf:
    Aus den 24 Plättchen wird zufällig die Insel zusammengebaut. Für Anfänger nach dem Muster zwei in der obersten Reihe, darunter vier, dann sechs, nochmal sechs, wieder vier und unten wieder zwei. Die Plättchen haben sehr stimmige und Atmosphärische Namen und sind toll gestaltet. Da man die Plättchen immer zufällig verteilt, sieht die Insel nie gleich aus.
    So findet man auf der verbotenen Insel schöne und geheimnissvolle Orte wie den Tempel der Sonne, den Wächter der Sterne oder die Brücke des Verderbens.
    Der Clou: auf der Rückseite ist jedes Plättchen nochmal mit dem gleichen Muster bedruckt - nur in tiefem blau - wenn ein Stück der Insel untergeht, wird das Plättchen umgedreht.
    Jede Runde erhält man zwei "gute" Karten (Symbole der Schätze, einen Helikopter, Sandsäcke...) aber dreht auch so viele "schlechte" Karten um, wie auf dem beiligenden Wasserstandsanzeiger stehen, anfangs zwei und mit steigender Spieldauer bis zu fünf, bis die Insel schließlich komplett überflutet ist.
    Auf den "schlechten" Karten sind die einzelnen Plättchen abgebildet und somit sieht man, welche Teile der Insel in jeder Runde untergehen (umgedreht werden).

    Die Figuren der Spieler dürfen jede Runde 3 Aktionen durchführen, alles was sie tun kostet eine Aktion. So kann man z.B. 3 Felder laufen. Oder zwei Felder laufen und einen Teil der Insel wieder trocken legen => also von der blauen Seite wieder auf die bunte Seite umdrehen.
    Ziel der Spieler ist es, die vier Schätze zu bergen und von der Insel zu entkommen. Dazu müssen sie jeweils vier Karten mit den Symbolen der vier Schätze sammeln und diese im dafür vorgesehenen Teil der Insel (erkennbar an einem entsprechenden Symbol auf dem Plättchen) einlösen um den Schatz zu bergen. Bevor die Insel schließlich untergeht, müssen sich alle Spieler auf das Plättchen "Landeplatz der Versager" retten und durch eine Helikopter-Karte schließlich von der versinkenden Insel entkommen.
    Verloren haben die Spieler, wenn einer von ihnen ertrinkt (wenn ein Plättchen das bereits unter Wasser steht nochmals als Karte kommt, also quasi nochmals umgedreht werden würde, versinkt es komplett in den Fluten und kommt aus dem Spiel. Wer sich in dem Moment darauf befindet und auf kein angrenzendes Plättchen fliehen kann, ertrinkt), einer der Schätze nicht mehr geborgen werden kann (weil die entsprechenden Orte aus dem Spiel genommen werden mussten) oder wenn der rettende Landeplatz untergegangen ist.

    Das Tolle dabei: jede Figur hat eine spezielle Fähigkeit: so kann der Taucher auch durch komplett versunkene Teile der Insel tauchen oder der Ingenieur in einer Runde gleich zwei angrenzende Plättchen für nur eine Aktion trockenlegen.
    Dadurch ergibt sich wahnsinnig viel Absprache und Kommunikation unter den Spielern, es wird geplant wer gleich was wie tut.
    Am Ende hat man es dann hoffentlich geschafft, alle Schätze sind geborgen und man entkommt von der Insel!

    Anspruch:
    Mein Neffe ist 9 und hat das Spiel nach der ersten Runde begriffen und wollte nicht mehr aufhören. Wenn man den ursprünglichen Aufbau der Insel verändert (in der Anleitung sind ein paar tolle Beispiele) kann man das Spiel deutlich schwerer machen, jedoch bleibt der Mechnismus derselbe und ist gut zu begreifen. Wie gesagt ab 8 oder so kann man gut mitspielen. Aber auch Erwachsene haben absolut ihren Spaß.

    Dauer:
    Je nachdem ;-)
    Wenn man Pech hat und der Landeplatz nach 5 Minuten untergeht, ist es vorbei.
    Generell würde ich aber sagen, zu dritt oder zu viert etwa 30 - 45 Minuten.

    Fazit:
    Die verbotene Insel ist ein tolles Spiel, um grade jüngere Spieler an die Welt der kooperativen Spiele heranzuführen. Hier können sie toll lernen, wie man zusammenarbeitet und sich freuen, wenn man gemeinsam gewinnt.
    Aber auch für eine Runde unter Erwachsenen macht es absolut Spaß und bleibt spannend bis zur letzten Karte. Durch Umbau der Insel ist das Ganze noch deutlich schwerer zu machen. Die Fähigkeiten der toll gestalteten Spielfiguren geben dem ganzen sogar einen kleinen Hauch Rollenspiel.
    Ich habe lange überlegt, ob ich vier oder fünf Sterne gebe. Am Ende können es aber leider doch "nur" vier werden, da Die verbotene Insel für mich persönlich eben nicht in der Liga eines Space Hulk oder dem Herr der Ringe Brettspiel mitmischen kann und das wirklich ständige Umdrehen der Plättchen mich persönlich irgendwann nervt.

    Trotzdem für jeden der gerne als Team spielt und mal eine ganz andere Spielidee sucht (wie oft baut man schon das Spielfeld aus zufälligen Karten zusammen?) absolut zu empfehlen, grade auch für Kinder.
    Für den Preis erhält man tolles Spielmaterial und ein motivierendes, erfrischend anderes Spiel.
    Kaufempfehlung! Viel Spaß :-)


    Noch Fragen? Schreibt mir :-)
    Zur Info - das beudeten die Wertungen die ich gebe:
    1: lausig. langweilig. Schrott. Finger weg.
    2: absolut unterdurchschnittlich, evtl. für Fans des Themas grad noch brauchbar.
    3: nix besonderes aber kann man schon mal spielen. Durchschnitt.
    4: gutes Spiel, macht Spaß, überdurchschnittlich spannend.
    5: super Spiel, sehr spannend, hoher Wiederspielwert, absolut zu empfehlen.
    6: Hammerspiel, muss jeder haben!
    Tobias hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Jakob J. schrieb am 21.09.2011:
    Ein sehr schönes kooperatives Spiel mit sehr schön gestallteten Spielmaterial. Vergleicht man dieses Spiel mit dem ähnlichen Pandemie bringt es den Vorteil, dass es mit pfiffigen Kinder auch schon unter 10 Jahre spielbar ist da der Spielablauf schnell zu verstehen ist. Somit genial familientaugliches. Was fehlt ist der Suchtfaktor, welchen Pandemie aufweist. Die spezielle Spannungsfaktor, der durch die Verbreitung der Krankheit im Spielverlauf entsteht. Deshalb erhält die verbotene Insel "nur" fünf Punkte.
    Jakob hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Roland S. schrieb am 13.09.2011:
    DIE VERBOTENE INSEL stammt - ebenso wie sein großer Bruder "Pandemie" - aus der Feder von Matt Leacock, das erklärt zwar, warum beide Spiele so ähnlich sind, aber nicht, warum zwei verschiedene Verlage sie publizieren. Egal. Nun zum Spiel.

    Bei DIE VERBOTENE INSEL versucht ein Team von Spezialisten, auf einer versinkenden Insel vier besondere Artefakte zu bergen und zu entkommen, bevor die Insel ganz im Meer versunken ist. Die Spieler spielen hierbei miteinander, nicht gegeneinander.

    Das Spielmaterial ist optisch sehr schön gestaltet und zeichnet sich durch gute Handhabbarkeit aus. Der Spielfeldaufbau erfolgt anstelle von einem festen Spielbrett durch das Auslegen der Inselplättchen in einer von vielen möglichen Formen, mit denen sich zugleich der Anspruchsgrad des Spiels variieren lässt. Das ist eine lobenswerte Idee, die dem Spiel Dynamik verleiht. Auch die Startfelder der Spielfiguren sind dem Zufall ausgesetzt, dadurch verläuft jede Partie von Beginn an unterschiedlich. Darüber hinaus lässt sich der Schwierigkeitsgrad des Spiels auch über die Starthöhe des Meeresspiegels steuern (niedriger Pegel = leicht; hoher Pegel = schwer). Auch das gibt Pluspunkte für gut durchdachtes Spieldesign.

    Die Spielregeln sind im Vergleich zu "Pandemie" simpler, alles in allem kann man sie generell als "leicht verständlich" einstufen. Die Spielanleitung erklärt alles Notwendige sehr gut und klar, auch hier gibt es nichts auszusetzen.
    Beim Spielen wird schnell klar: DIE VERBOTENE INSEL ist auf Grund ihrer geringeren Komplexität das weniger anspruchsvolle Spiel (verglichen mit "Pandemie"), dafür wiederum spielt es sich schneller, leichter und flüssiger (haha) und eignet sich somit besser für Familien mit Kindern als das doch recht anspruchsvolle "Pandemie", welches auch locker die doppelte Spielzeit benötigen kann. Der Spielspaß und die Atmosphäre kommen bei DIE VERBOTENE INSEL auch nicht zu knapp, das Wasser steht einem permanent "bis zum Hals" und es erfordert eine gute und koordinierte Zusammenarbeit aller Spieler, um das Spielziel zu erreichen. Taktik und Glücksfaktor (oder eher: Pechpaktor?) stehen hier - wie beim großen Bruder - in einem ausgewogenen Verhältnis.

    Als bekennender Pandemie-Fan wäre ich normalerweise geneigt, hier "nur" 4 Punkte zu geben, aber durch die vielen dicken Pluspunkte im Spieldesign und in der Aufmachung vergebe ich - was selten vorkommt! - einen Extrapunkt, so dass DIE VERBOTENE INSEL insgesamt 5 Punkte abräumt.

    Meine Punktewertung:

    1 - Gefällt mir überhaupt nicht / langweilig / kein Wiederspielreiz vorhanden
    2 - Geht so... naja, haut mich nicht vom Hocker, gibt bessere Spiele
    3 - Nichts Besonderes, macht Spaß, gefällt mir, gelegentlich.. Wiederspielreiz vorhanden
    4 - Ja, könnte ich öfters spielen, gefällt mir...
    5 - Ein super Spiel, empfehle ich gerne weiter, macht viel Spaß
    6 - Wow das ist DAS Spiel, ich bin süchtig danach...
    Roland hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 25.07.2011:
    Zum Spielablauf ist hier schon alles gesagt, deshalb gleich meine Wertung.

    Wir sind keine erfahrenen Koop-Spieler, haben allenfalls schon einige Runden "Schatten über Camelot" hinter uns. So können wir auch den wohl naheliegenden Vergleich zu Pandemie nciht herstellen.

    Die verbotene Insel gefällt uns aber auf Anhieb gut. Es ist schnell aufgebaut, zügig gespielt, genauso schnell erklärt und jederzeit spannend, auch schon im Anfänger-Grad.
    Natürlich ist man hier abhängig davon, wieviel Glück oder Pech man beim Nachziehen der Artefaktkarten hat. Kommen gleich zu Beginn des Spiels mehrere "Flut steigt"-Karten hintereinander, wird es schon schwer, gegen das Spiel zu bestehen.
    Aber dieser Glücksfaktor ist absolut erforderlich für den Charakter dieses Spiels.
    Das Nachziehen der Flutkarten dagegen ist überwiegend kalkulierbar und kann die Gruppe nicht wirklich überraschen.

    Besonders gut gefällt uns das Spielmaterial, sowohl die Inselteile, wie auch die schönen Spielfiguren. Außerdem ist das ein Spiel, das man auch mit Wenigspielern spielen kann, die einen schnellen Einstieg finden.
    Ob der Spielreiz nach 15-20 Partien noch reicht, wird sich zeigen. Im Moment finde ich die Verbotene Insel aber durchaus gelungen.
    Carsten hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
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    • Carsten W.
      Carsten W.: Ein Nachsatz für Martina: Wie wir am Wochenende festgestellt haben ist es genauso kritisch, wenn alle Flut-steigt-Karten erst am Ende des... weiterlesen
      24.08.2011-08:48:57
    • Martina G.
      Martina G.: Danke für den Hinweis. Dafür braucht man dann entweder viel Glück oder man mischt die Flutkarten nachträglich, schön verteilt unter.
      25.08.2011-11:28:31
  • Jens H. schrieb am 19.07.2011:
    Die verbotene Insel hat mir sehr gut gefallen. Lässt sich gut zu viert spielen, ist nicht zu anspruchsvoll und kooperativ, was auch Gelegenheitsspielern entgegenkommt. Ich fand lediglich, dass der Taucher sehr stark ist und das Spiel an manchen Stellen zu einfach macht (wenn wir ihn richtig gespielt haben), da man nicht mehr so sehr auf Wege achten muss. Er schwimmt einfach durch untergegangene Felder (auch mehrere hintereinander) durch.
    Jens hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
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    • Steffen E.
      Steffen E.: Angenommen der Taucher befindet sich außen auf der Insel: Kann der Taucher auch um die Insel herumschwimmen?
      Damit würde er fast jedes Plättchen ... weiterlesen
      21.07.2011-09:53:24
    • Jens H.
      Jens H.: Er kann nur vormals vorhandene (jetzt untergegangene) und überschwemmte Felder durchschwimmen. Einfach außenrum geht also nicht.
      21.07.2011-09:56:14
    • Steffen E.
      Steffen E.: Ah ok, das war mir noch nicht 100%ig klar. Wäre dann vielleicht auch etwas zu mächtig ;)
      21.07.2011-10:00:10
  • Peter B. schrieb am 21.03.2011:
    Die Kombination aus Tabletop, Kooperation und Rollenspiel macht die Insel zu einem recht simpel zu spielenden aber sehr schönen Spiel.

    Eine Insel, bestehend aus 24 Quadratischen Feldern, geht unter. Zunächst wird das Feld knietief gewässert, dann verschwindet es. Ein Forscherteam aus schön gestalteten, bemalten Figuren, von denen jeder eine Sonderfertigkeit hat, muss auf der Insel vier Artefakte suchen und dann mit dem Hubschrauber abfliegen.

    Es gibt daher taktisch wichtige Orte, die es zu erhalten gilt. Die Figuren können sich dabei auf der Insel bewegen, Felder trocken legen, Artefakte sammeln und tauschen. da es ein kooperatives Spiel ist können auch jüngere Kinder auf die abenteuerliche reise mitgenommen werden. Das Spielmaterial ist komplett Lesefrei spielbar, fitte Vorschulkinder können schon die Welt mitretten. Gegen Ende wird es fast immer spannend und durch den Kooperativen Gedanken schweißt es die Gruppe zusammen. Ein echtes Feelgood-Spiel für die ganze Familie! ;o)
    Peter hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 14.03.2011:
    "Leichtere Kost als Pandemie! Einfachere Regeln sorgen für kurze kooperative Runden und Spannung von Anfang bis Ende! Durch viele Varianten dauerhaft mit viel Spaß verbunden." Link:http://www.cliquenabend.de/spiele/418000-Die-verbotene-Insel.html
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  • Matthias N. schrieb am 13.12.2010:
    Wer Pandemie kennt und liebt, sollte die Finger von diesem Spiel lassen, er könnte entäuscht sein. Ist es doch nur eine vereinfachte Version.

    Wer Pandemie nicht kennt, oder wem es zu kompliziert ist, bitte zugreifen, da es einen wunderbaren Einstieg in die Welt der Kooperativen Spiele gibt.
    Matthias hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Eva P. schrieb am 17.07.2011:
    Die verbotene Insel ist ein schönes Familien-Kooperationsspiel. Die möglichen Aktionsmöglichkeiten beschränken sich auf 4: Bewegen, Trockenlegen, Karten weitergeben oder Artefakte heben. Die Spielfiguren sind sehr schön, ebenso die Spielegrafik. Gut kann ich mir das Spiel auch mit etwas älteren Kindern vorstellen. Die Spielzeit beträgt ca 30 Minuten.
    Wer Pandemie schon hat braucht Die verbotene Insel nicht unbedingt zu kaufen, für alle anderen - Kaufempfehlung!
    Eva hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
    • Yvonne N., Domenic M. und 5 weitere mögen das.
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    • Doreen S.
      Doreen S.:
      Eva, sehr schön geschrieben... aber
      ich habe beide... und den Kids gefällt die Verbotene Insel sehr... sogar besser... weil das Thema für sie ... weiterlesen
      17.07.2011-22:57:13
    • Eva P.
      Eva P.: ja das kann ich mir vorstellen :-)) !! Ich denke die meißten Männer finden Pandemie vom thema interessanter
      17.07.2011-22:58:21
  • Bettina B. schrieb am 18.04.2011:
    Ich halte mich zu meinen Vorrednern etwas zurück, da sie bereits weitesgehend alles gesagt haben.
    Das Spiel selber ist sehr schön aufgebaut, die kleinen niedlichen Artefakte sehr detailiert mit Glyphen verziert.
    Die Anleitung ist wirklich sehr kurz aber mehr benötigt man jedoch gar nicht. Es sit schnell erklärt.
    An Pandemie kommt es jedoch bei weitem nicht heran. Ganz im Gegenteil, da bei der verbotenen Insel der Glücksfaktor um ein Vielfaches höher ist und man darauf so gut wie keinen Einfluss hat, kann das Spiel sehr schnell beendet sein.
    Bei meinem ersten Versuch dieses Spieles, war bereits am Anfang der Landeplatz unter Wasser und direkt kamen darauf die Flutkarten. Es gab überhaupt keine Chance es irgendwie zu gewinnen.
    Bettina hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 19.12.2010:
    sehr schöne skooperatibes Spiel; schneller verstanden und gespielt als Pandemie. Zunächst macht es einen trivialen Anschein, doch für den Sieg muss man sich schon anstrengen
    Christian hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 29.09.2011:
    So schön die Grafik der einzelnen Inselplättchen und –karten auch ist, die Plastik-Gummi Figuren der Artefakte und Spielfiguren sehen nicht ganz so toll aus. Vielleicht wäre hier weniger doch mehr gewesen?

    Die verbotene Insel ist ein kooperatives Spiel. Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines Abenteurers mit Spezialfähigkeiten (z.B. Pilot, Taucher, Bote, Forscher, usw.) und gemeinsam versucht man, 4 Artefakte von der besagten Insel zu bergen, bevor diese in den Fluten des Meeres untergeht. Wie viele kooperativen Spiele hat auch die verbotene Insel einen schönen Spielmechanismus, der das Spiel im Laufe der Partie immer schneller werden lässt (=es gehen immer schneller immer mehr Inselteile im Meer unter).

    Der Spielablauf ist sehr einfach. Jeder Spieler hat bis zu 3 Aktionen mit seiner Spielfigur (Bewegen, Inselfeld trocken legen, Karten tauschen), im Anschluss müssen 2 Handkarten nachgezogen werden (Kartenlimit beachten). Danach werden gemäß der Flutanzeige entsprechende Inselkarten überflutet. Bis dahin noch trockene Inselteile werden auf die „überflutet“ Seite gedreht, bereits überflutete Inselkarten kommen bei erneutem Überfluten ganz aus dem Spiel, was die Insel schnell kleiner werden lässt. Jeder Artefakt kann nur auf 2 speziellen Inselfeldern geborgen werden und auch nur dann, wenn ein Spieler die entsprechende Artefakten-Karte 4x auf der Hand hat. Nur wenn alle 4 Artefakte geborgen werden und alle Spieler anschließend noch den Hubschrauber-Landeplatz erreichen, gewinnt man gemeinsam das Spiel. Andernfalls verlieren alle!

    Die verbotene Insel ist ein schönes, schnelles Familienspiel (Spieldauer max. 30 Minuten), das mit sehr einfache Regeln glänzt. Es hat die bekannten Stärken und Schwächen eines kooperativen Spieles, so dass es zum größten Teil von den Spielern abhängt, ob die Spielrunden Spaß machen oder nicht (ein einzelner dominanter Spieler kann „Gift“ für eine Spielrunde sein). Im Gegensatz zu anderen kooperativen Spielen, wie z.B. Pandemie ist die verbotene Insel nicht sehr komplex und damit auch für „Gelegenheits-Spieler“ gut geeignet. Ich als Freund von komplexen Spielen, gebe diesem Spiel daher gute 4 Punkte in meiner Bewertung.
  • Matthias H. schrieb am 03.01.2011:
    "Die verbotene Insel" ist ein guter Einstieg in die Welt der kooperativen Spiele, denn alles ist ein wenig überschaubarer bei diesem Spiel. Auch wenn man sagen mag, dass "Die verbotene Insel" ein "Pandemie light" darstellt, so ist das Spiel wirklich stimmig und macht einfach Spaß. Das schöne Material rundet den guten Eindruck ab.
    Matthias hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Daniela W. schrieb am 24.11.2011:
    Unser erstes Spiel dieser Art. Es ist sehr schnell erklärt,verstanden und man kann sofort loslegen. Bei uns dauert eine Runde ca 20-30min und es macht auch zu zweit ne Menge Fun.
    Wirklich mal ein Spiel für jeden Abend, wenn man kurz zum Ausklingen des Tages noch eine Runde spielen will.
    Daniela hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
    • Nicole S., Hilde H. und 3 weitere mögen das.
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    • Nicole S.
      Nicole S.: Genau so sehen wir das auch :)
      24.11.2011-21:52:04
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Das hört sich sehr gut an - da müssen wir unseres demnächst mal auspacken...
      24.11.2011-21:54:51
    • Daniela W.
      Daniela W.: Ist echt zu empfehlen, wir haben schon lange Spiele gesucht, die wir zu zweit abends mal schnell spielen können.
      Es wird auch nicht langweilig,... weiterlesen
      24.11.2011-22:12:37
  • A. S. schrieb am 10.09.2011:
    -kooperatives Familienspiel
    -manche nennen es auch "Pandemie light"
    -leichte Regeln
    -spielt sich flüssiger als Pandemie und kürzer
    -schöne Grafiken
    -Schwierigkeitsgrad anpassbar

    So, alles eingesammelt? Dann nix wie zum Hubschrauber... Und weg hier!
    A. hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten H. schrieb am 13.12.2010:
    Wer Pandemie (Pegasus) kennt, findet sich hier schnell zurecht. Viel erinnert an den "großen Bruder" Pandemie, lediglich mit neuen Namen (dafür Punktabzug).
    Das ist aber das einzig "negative".
    Positiv: Schnell aufgebaut, relativ schneller Einstieg (wer Pandemie kennt noch schneller), schön gestaltet.
    Ablauf:
    a) bis zu 3 Aktionen durchführen zur Auswahl stehen: Bewegen/ Inselfelder trockenlegen/ Artefakte finden, bzw. Karten an Mitspieler übergeben.
    b) Artefaktkarten nachziehen.
    c) Flutkarten aufdecken

    Ziel: 4 Artefakte finden (bei Pandemie 4 Gegenmittel), bevor die Insel versinkt oder 1 Abenteurer ertrinkt oder die zwei Inselplättchen eines Artefaktes versinken, bevor dieses gefunden wurde.

    Fazit: Wer Pandemie mag, mag auch die Insel.
    Carsten hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole W. schrieb am 08.11.2010:
    Nettes kooperatives Spiel welches allesdings nicht an Pandemie herankommt. (selber Autor)
  • Candle K. schrieb am 30.12.2011:
    Es wurde ja schon fast alles geschrieben, daher nur kurze Anmerkungen.

    Die Sonderfähigkeit der Navigatorin ist unklar. Es heißt, daß sie "pro Aktion 1 anderen Abenteurer um bis zu 2 oder 2 andere Abenteurer um jeweils 1 Inselfeld bewegen" kann. Heißt das, die Sonderfunktion steht ihr je Zug 3 x ZUSÄTZLICH zu ihren 3 Aktionen zur Verfügung oder kostet dieses Bewegen der anderen Abenteurer jeweils ihre Aktion? (Im Spiele-Offensive Regelvideo wird es als komplett zusätzliche Funktion verstanden, was ich so bezweifle.) Auch muß man sich mangels Klarstellung in der Spielregel selbst herleiten, daß der Taucher beim Bewegen durch die Navigatorin nicht wie sonst (weiter) tauchen und der Forscher nicht wie sonst auch diagonal ziehen darf.

    Beim Taucher hat man außerdem je nach verwendeter Inselform das Problem, daß man sich merken oder irgendwie markieren muß, ob ein leerer Bereich auf dem Tisch von Anfang an kein Spielfeld war oder später durch versunkene Inselfelder erst entstanden ist. Nur so kann man wissen, ob der Taucher dort tauchen darf oder (am Spielfeld vorbei) nicht.

    Der Spielspaß leidet darunter aber nicht, da man sich problemlos auf irgendeine Regelauslegung einigen kann; sie funktionieren alle und beeinflussen lediglich die Schwierigkeit, das Spielziel zu erreichen.
  • Malte K. schrieb am 04.10.2011:
    Ich muss sagen, hier fiel mir die Entscheidung zwischen 4 und 5 Punkten nicht leicht.

    Pluspunkte:

    -schönes Spielmaterial
    -einfache Regeln
    -kooperativer Spielspaß

    Minuspunkte:

    -für uns als erfahrene Koop-Spieler einfach zu seicht, zu einfach
    -Mechanismen sind doch sehr stark von Pandemie "geklaut"
    -nach ein paar Partien zu wenig Abwechslung

    Fazit:

    Da das Spiel für erfahrene Koop-Spieler zwar zu einfach ist, aber für wenigspieler und unerfahrene Koop-Spieler den perfekten Einstieg in die Welt der Kooperativen Spiele bietet, vergebe ich 5 Punkte!
    Malte hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Christoph K. schrieb am 10.11.2010:
    Wer Pandemie kennt, kennt auch "Die verbotene Insel". Die Mechanismen sind identisch, lediglich sind die Regeln bei der verbotenen Insel leichter. Das Spiel an sich ist genial, wie auch schon Pandemie.

    Schade nur, dass keine neuen Mechanismen gebracht wurden, ich hätte mir doch etwas Abwechslung zu Pandemie erwartet, daher nur 4 Punkte.
    Christoph hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas R. schrieb am 08.12.2011:
    Das Spiel habe ich mit meinen Töchtern viel gespielt. Besondere Schwierigkeitsgrade ergeben sich dabei:
    1. Sophie (11 Jahre) möchte einen schwierigen Aufbau
    2. Emily (6 Jahre) mag am liebsten das Feuerartefakt befreien, hasst aber den Kelch

    Aber auch das ist machbar und erhöht den Spielspass nur umsomehr. Wenn das Spiel mit Kindern gespielt wird, muss unbedingt ein klarer Kopf mit am Tisch sitzen, da es sonst in der Niederlage endet und dann keinen Spass mehr macht. Ansonsten frühestens ab 12 Jahren.
    Thomas hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Mario S. schrieb am 07.10.2011:
    Verborgenen Schätze, (teilweise) versunkene Inseln und Gefahren. Das lässt das Abenteurerherz höher schlagen, oder?

    Die verbotene Insel ein schönes Koop-Spiel für junge Wenigspieler.

    Leider ist das Spiel für Vielspieler oder erfahren Koop-Spieler weniger zu empfehlen und vor allem Fans der Pandemie Spiele kommen hier eindeutig zu kurz. Die Spielprinzipe ähneln sich sehr stark, wobei die Spieltiefe doch erheblich Variiert. Zu lasten der verbotenen Insel.

    Die Karten und Plättchen sind schön gestaltet. Die Spielfiguren jedoch, sind eher enttäuschend.


    Die Bewertung fällt schwer. Ich habe mich hierbei für 4 Punkte entschieden, da das Spiel für jünger Spieler mit wenig Koop-Erfahrung liegt der Wert des Spieles sicherlich bei 5 Punkten.
    Für Fans des Koop-Genres kann das Spiel maximal 3 Punkte sammeln.
    Mario hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Christian W. schrieb am 19.07.2011:
    Kurz und knapp:
    Schönes Spiel für das man wenig Zeit aufbringen muss und immer anders ist.
  • Jörn F. schrieb am 06.02.2011:
    Wer Pandemie schon hat, braucht das nicht unbedingt! Aber Superschönes Material und tolle Figuren, schaffen eine einmalige Atmosphäre!Grafik ist hervorragend-alles ist stimmig. Das Ziel bleibt wie bei Pandemie erhalten: wir oder das Spiel. Pandemie light nur schöner anzusehen!
    Jörn hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 12.04.2012:
    Hallo,

    Ich wollte mal meine Ehrliche Meinung zu diesem Spiel abgeben.
    Mir gefällt es nicht.
    Wahrscheinlich ist es "zu einfach" für mich als Dauerspieler ^^
    Ich finde, dass die Wiederspielbarkeit nicht gegeben ist und das alle Spieler "nur" gegen das Spiel spielen finde ich langweilig.

    Gruß Micha
    Michael hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Bianka K. schrieb am 08.11.2011:
    Dieses Spiel hat mir sehr gut gefallen, insbesondere die kooperative Komponente (alle gewinnen oder alle verlieren) ist sehr schön. Man kann tatsächlich in der Geschichte der Schatzsucher eintauchen, es ist wirklich spannend, wenn die Flut steigt und Inselteile versinken.

    Wir haben es nur zu zweit gespielt, und das hat gut funktioniert, also auch für Zu-Zweit-Spieler zu empfehlen. Zu mehreren zu spielen stelle ich mir ebenso spannend vor, einerseits hat man mehr Schatzsucher zur Verfügung, die Artefakte suchen und besondere Fähigkeiten einsetzen können, andererseits werden auch in einer Runde sehr viel mehr Flutkarten gezogen und somit Inselteile überschwemmt.

    Leider habe ich vergessen, auf die Uhr zu schauen, gefühlt würde ich sagen, dass wir nicht länger als eine Stunde gespielt haben.

    Einziger Negativ-Punkt: Mir persönlich gefällt die Grafik der Karten ü-ber-haupt nicht. Daher kann ich auch nicht nachvollziehen, dass ein Vor-Rezensent meinte, damit könne man Kinder (Definition Kinder bei mir = 5-12 Jahre) ans Spielen heranführen. Meines Erachtens sind die Karten für Kinder zu gruselig. Auch die Thematik würde meine Kinder (fast 6 und 7) total überfordern, es wäre ihnen viel zu spannend - man stelle sich mal vor, ein Forscher würde verunglücken, das wäre für meine zwei fürchterlich. Das aber nur nebenbei, eigentlich ist das Spiel ja eh erst ab 10. Die Grafik war bei uns jedenfalls das K.-O.-Kriterium (O-Ton mein Mann: "Diese Bilder kommen mir nicht ins Haus!").

    Sehr schade, denn auch eine verbotene Insel hätte paradiesisch aussehen können, statt so düster und unheimlich. Dann wäre es vielleicht bei uns ein neues Lieblingsspiel geworden, denn die Spielidee ist wirklich sehr gelungen.

    Fazit: Für stark kurzsichtige [;-)] Spieler, die gern zusammen statt gegeneinander spielen und gern in eine Geschichte eintauchen, die gut schwimmen können und keine Herzrhythmusstörungen haben, eine echte Kaufempfehlung.
    Bianka hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)
  • Robin G. schrieb am 06.03.2012:
    Schön gestaltet. Variabler Schwierigkeitsgrad. Hat bei uns schon zu sehr munteren Runden geführt. Leider mit offiziellem Regelwerk nur für max. 4 Spieler.
    Robin hat Die verbotene Insel klassifiziert. (ansehen)

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