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  • Gregor F. Eschenbacher schrieb am 11.12.2010:
    Gelungenes und recht schnelles Spiel mit interessantem Bietmechanismus, der mal was anderes ist. Lässt sich gut ein paar Mal spielen.
    "Speicherstadt" ist ein guter Einstieg in den Bereich der eher startegischen Spiele.
    Gregor F. hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas Büttner schrieb am 17.02.2011:
    Die Speicherstadt ist ein schnelles Bietspiel, das sehr gut von 2 bis zu 5 Spielern skaliert. Mit wachsender Spielerzahl verändern sich die Prioritäten der verschiedenen Karten; somit ist das Spielgefühl ein anderes als im Spiel zu zweit, bei dem der Duell-Aspekt stärker in den Vordergrund tritt.

    Die Illustrationen sind sehr gut gelungen und das Spielmaterial ist sehr hochwertig (gute Kartenqualität, der Spielplan ist aufgezogen und zum blinden Ziehen der Warenwürfel ist ein Stoffbeutel beigelegt).

    Die Speicherstadt spielt sich in einer halben Stunde und ist gut geeignet für ein lockeres Spielchen zwischendurch - allerdings sollte man es verkraften können, wenn man von seinen Mitspielern abgestraft wird, denn es ist auch ein ausgeprägtes Ärgerspiel.
    Thomas hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)
    • Ulrich Ehret, Markus Riehl und 11 weitere mögen das.
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    • Gero Rathgeb
      Gero Rathgeb: Sehr gutes Erstlingswerk, Tom, Respekt! Freue mich schon auf die nächsten "Werke" von Dir. :-)
      17.02.2011-22:53:55
    • Thomas Büttner
      Thomas Büttner: Tja, ist eines meiner Lieblingsspiele - da fällt es einem leicht, was zu Schreiben! :-)
      Ausserdem verdient Eggert Spiele Werbung, bei den tollen ... weiterlesen
      17.02.2011-22:58:20
    • Andreas Jost
      Andreas Jost: Schließe mich Gero an: Eine Rezension, die Vorfreude weckt (auch wenn Ärgerspiele nicht so meins sind).
      18.02.2011-10:58:22
  • Knut Krüger schrieb am 28.12.2010:
    Ein schönes Familienspiel.

    Zentrales Element des Spiels ist der Bietmechanismus, der die aktive Spielphase sehr variabel und interaktiv macht. Man kann für andere Mitspieler den Preis hoch treiben oder sich selber die begehrten Karten sichern.

    Ablauf:

    1. Angebot: Es werden Mitspieler+1 Karten aufgedeckt.
    2. Nachfrage: Jeder hat drei Spielsteine, die nacheinander im Uhrzeigersinn zu den jeweiligen Karten platziert werden. Jeder setzt pro Runde einen Stein.
    3. Kaufphase: Die Karten werden nacheinander verkauft. Der Preis entspricht jeweils der Anzahl der Spielsteine. WEnn ein spieler eine Karte nicht kaufen will, besteht die Möglichkeit für den Spieler, der direkt unter ihm steht die Karte für einen Taler weniger zu kaufen.
    4. Verladephase: Hat man ein Schiff mit warn ersteigert, so kann man diese nun nutzen, um sie zu lagern, in andere Waren umzustauschen, in Geld umzutauschen oder Aufträge zu erfüllen.
    5. Einkommen: Jeder Spieler erhält einen Taler, wer keine Karte gekauft hat erhält zwei. Der Startspielerbutton geht einen Spieler weiter.

    Zu Beginn des Spiels stehen vor allem Händler (die es ermöglichen Waren in Taler umzuwandeln) und Aufträge (durch die man Siegpunkte erhält, wenn man sie mit Waren erfüllt) ins Spiel. In der Mitte des Spiels sind hauptsächlich Schiffe mit Waren zu ersteigern. Zum Ende des Spiels gibt es mehrer spezielle Siegpunktkarten.

    Zu zweit ist der Bietmechanismus leider zu einfach zu durchschauen, aber schon mit drei Mitspielern entsteht eine nette Belauerungsatmosphäre.

    Mir hat das Spiel gut gefallen und es eignet sich auch, um Neuspieler in die Welt der eher strategischen Spiele einzuführen, da hier wenige gut durchdachte Mechanismen gut ineinander greifen.
    Knut hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn Frenzel schrieb am 10.07.2011:
    Ein tolles Worker Placementspiel, auch wenn man nur drei Figuren setzt!Man versucht damit auf sparsamste Weise die besten Sachen abzufassen. Es brennt bei diesem Spiel immer und überall. Es reicht nie das Geld und man kriegt nie die richtigen Karten.
    Eigentlich ein sehr ruhiges Spiel, man überlegt sehr lange wohin man setzt, aber es gibt mächtige Spannungen im Körper ob alles geplante auch reicht! denn setzt der andere seine Figur höher beim Werten, kann ich die Karten vielleicht nicht bezahlen und muß mein Lager leer lassen! Tolles Spiel mit wenigen Elementen!
    Jörn hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)
  • Thorsten Thielmann schrieb am 24.01.2011:
    Gutes Spiel für die ganze Familie aber auch sehr nett für Vielspieler. Meistens bleibt es auch nicht bei einer Runde. Kurz und knackig und doch nicht ohne Grübel- und einem leichten Ärgerfaktor.
    Thorsten hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole Schneider schrieb am 05.06.2010:
    Prinzipiell eine gute Spielidee, aber zumindest beim Spiel zu zweit nicht so richtig rund, was die Kaufphase anbelangt. Gestaltung und Material sind gut.
    Nicole hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)
  • Reinhard Ott-Schindele schrieb am 12.09.2011:
    Titel: Speicherstadt

    Spieltyp: Handelsspiel

    Spieldauer: ca. 45 Minuten

    Spieleranzahl: 2 bis 5 Spieler ab 8 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Kaufleuten, die in der Hamburger Speicherstadt Handel betreiben. Dabei werden durch geschicktes Bieten und Kaufen Handelskarten erworben. Mit diesen Aktivitäten sammeln die Spieler Punkte. Was nützt es allerdings, wenn man sein Warenlager voll hat, ein Brand ausbricht und man nicht über einen ausreichenden Brandschutz verfügt. Auch hier müssen die Spieler entsprechende Vorsorge treffen. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Spielplan auslegen
    • Die 45 Warensteine in den Beutel geben und Münzen bereitlegen.
    • Jeder Spieler erhält 5 Münzen, 4 Arbeiter (1 für Punkteleiste und 3 zum Bieten) und 1 Markthallenkarte
    • Die Handelskarten werden nach ihren Rückseiten sortiert und entsprechend der Spieleranzahl aus den jeweiligen Stapeln (A bis D) bestimmte Handelskarten aussortiert. Die Stapel werden einzeln gemischt, anschließend wird die 4. Brandkarte ganz nach unten gelegt und die Stapel (A bis D) übereinandergelegt (A ist oben)
    • Startspieler wird der Spieler, der zuletzt in Hamburg war

    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über mehrere Runden. Jede Runde besteht aus 5 Phasen:
    • Angebot: Je nach Anzahl der Spieler werden Handelskarten aufgedeckt (Spieleranzahl +1). Für jedes gezogene Schiff werden drei Warensteine aus dem Beutel gezogen und auf das Schiff gelegt.

    • Nachfrage: Reihum wählt jeder Spieler eine beliebige Karte aus, für die er bieten will. Er setzt seinen Arbeiter immer auf das unterste freie Feld. Sobald alle Spieler alle ihre Arbeiter platziert haben, geht es zur nächsten Phase.

    • Kauf: Von links nach rechts wird nun jede Karte einzeln abgehandelt. Der Spieler, der seinen Arbeiter als unterste Figur gesetzt hat entscheidet, ob er diese Karte kaufen will. Will er das, kostet sie so viele Goldmünzen wie Arbeiter insgesamt über dieser Karte platziert sind. Wenn der Spieler die Karte nicht will, nimmt er seinen Arbeiter zu sich zurück. Das reduziert den Preis, um eine Münze. Die erworbenen Karten sind sofort nutzbar.

    • Verladung: Hier können Warensteine verkauft oder zwischen Handelskarten oder der Markthalle verschoben werden.
    o Falls ein Schiff gekauft wurde, muss dies nun entladen werden (Schiff)
    o Die Waren vom Schiff oder aus dem Lager, oder aus der Markthalle, können auf eine Auftragskarte gelegt werden. Erfüllte Aufträge bringen Punkte
    o Es können beliebig viele Waren an den jeweiligen der 5 verschiedenen Kaufmänner für eine Münze verkauft werden
    o Im Lager dürfen bis zu 4 Waren aufbewahrt werden
    o Die Markthalle dient zum Umtausch von Warensteinen (1 für 3), dem Verkauf von 2 Warensteinen und es darf max. ein Warenstein aufbewahrt werden

    • Einkommen: Jeder Spieler erhält eine Münze – hat er keine Handelskarte gekauft erhält er eine weitere.
    Es gibt im Spiel insgesamt 4 Brandkarten. Der Spieler, der die höchste Summe an Feuerwehrmänner hat, erhält so viele Bonuspunkte, wie auf der Brand-Karte angegeben sind. Der mit den wenigsten, erhält sofort die entsprechende Anzahl an Minuspunkten

    Spielende: Das Spiel endet sobald in der Phase *Angebot* nur noch die Karte *4. Brand* auf dem Zugstapel liegt. Die Runde wird normal zu Ende gespielt und endet mit dem 4. Brand. Alle Punkte, die gesammelt wurden, werden nun ermittelt. Der Spieler mit den meisten Punkten hat das Spiel gewonnen.

    Fazit:
    Ein sehr kurzweiliges Handelsspiel mit kurzer Spieldauer und großem Spaßfaktor bzw. mit einem *netten* Ärgerfaktor. Die Regeln sind einfach und sehr gut strukturiert.

    Besonders interessant ist der Bietmechanismus, bei dem die Anzahl der platzierten Arbeiter den Preis ausmachen und der zuerst Platzierte zuerst kaufen darf. Verstärkt wird der Reiz dieses Mechanismus durch die chronische Geldknappheit.
    In diesem Element steckt viel Interaktion und genauso auch taktische Komponenten (Preise treiben, Karten blockieren).
    Das Verteilen der Waren auf die verschiedenen Lagermöglichkeiten oder zur Abarbeitung der Aufträge, ist sehr gefällig, bedarf aber auch einer gewissen Vorplanung.
    Für Abwechslung sorgen die 4 Brände, die ab der Phase B (Frühling) mit jeder Karte vorkommen können. Hier ist ein wenig Glück von Nöten, um die Nase vorne zu haben.
    Schönes Spielmaterial, abwechslungsreicher Verlauf, interessante Mechanismen und die kurze Spieldauer zeichnen dieses Spiel aus. Ich finde es gleichermaßen für Familien-, wie auch für Vielspieler interessant.
    In meiner Bewertung ist es vier Punkte wert.
    Reinhard hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)
  • Basti Voelkl (SpieLama.de) schrieb am 14.11.2011:
    Ausführliche Video-Rezension (Regelerklärung und Bewertung) findest du unter folgendem Link:

    http://www.spielama.de/?p=3804


    Gutes und solides Spiel, das eine sehr breite Zielgruppe bedient und daher vielseitig einsetzbar ist. Gelegenheitsspielern ist das Spiel schnell erklärt und bereitet in der ersten Partie sogleich Freude, aber auch Vielspieler waren stets sehr angetan von Speicherstadt, gerade auch aufgrund der Spieltiefe trotz der kurzen Spielzeit.

    Der zentrale Mechnanismus - ein Bietmechanismus - ist sehr begrenzt und dadurch ziemlich berechenbar. Gerade wenn man noch das Geld der jeweiligen Spieler berücksichtigt, kann hier sehr gut taktiert werden. Neben taktischen Entscheidungen kann man jedoch auch versuchen eine Langzeitstrategie aufzubauen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, ob man seinen Fokus auf das Erfüllen von Aufträgen legt, oder auf die Zwischenwertungen (Brände --> Feuerwehrmänner) oder versucht über andere Karten zu Punkten.

    Das Spielgefühl wird von Spannung geprägt, nicht nur am Ende bei der Endabrechnung, sondern schon immer auch in den einzelnen Bietphasen. Die Wartezeiten sind sehr kurz, denn man ist eigentlich ständig wieder am Zug. Ein flüssiges Spielvergnügen also.

    Die Komponenten sind gut:
    - gute Qualität der Karten
    - solides Holzmaterial (Kuben und Pöppel)
    - ein Stoffsack
    - und ... silber-beschichtete Pappmünzen, die schön groß sind und toll aussehen
    - angemessener Spielplan

    für den Preis, ein gutes Preisleistungsverhältnis, denn "Die Speicherstadt" ist nicht teuer für ein Spiel dieser Kategorie.

    Das Spiel funktioniert mit allen Spielerzahlen (2-5), wobei das Spiel mir das Spiel zu zweit weniger gefällt, da hier fast grundsätzlich ein Spieler bei den "Brandwertungen" den Kürzeeren zieht (Minuspunkte kassiert, während der andere punktet), während man sich bei mehr Spielern ohne Minuspunkte durchmogeln kann, ohne die Wertung gleich gewinnen zu müssen.

    Die Spielzeit liegt konstant bei 45-55 min und bleibt auch bei unterschiedlichen Spielerzahlen gleich. Oft ist man mit 4-5 Spielern sogar noch schneller, da pro Runde mehr Karten ausgelegt werden und es dadurch weniger Runden gibt.

    Fazit:

    Speicherstadt ist kein "Überflieger", dafür aber eine "Allzweckwaffe" im Spielbereich. Spieler jeden Typs dürften Gefallen daran finden (so meine Erfahrung). Bei einem guten Preisleistungsverhältnis und sehr flotter Spielzeit 'bietet' (Achtung Wortwitz!) "Die Speicherstadt" erstaunlich viel Spieltiefe. Gerade aufgrund dieser Eigenschaften, ist es bei uns ein beliebtes Aufwärmer- oder Absacker-Spiel, wenn man nichts Banales, sondern doch noch was Strategisch/Taktisches spielen möchte, aber eben nicht mehr so lange/in kurzer Zeit. Dies ist wohl der größte Pluspunkt des Spiels.

    Negativ bleibt anzumerken, dass der erfahrene Spieler spätestens nach 3 Partien keine wirklich neuen Strategien oder Synergien und Effekte mehr entdecken kann. Dann verlegt sich alles in den taktischen Bereich.

    Hoffe die Erweiterung behebt diesen letzten aber dennoch schwer wiegenden Kritikpunkt, so dass das Spiel auch für Vielspieler länger interessant bleibt.
    Dann schafft Speicherstadt mit Sicherheit auch den Sprung vom soliden und guten Spiel (4/6) auf die 5/6.


    Basti hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)
  • Eleonore Olfert schrieb am 31.07.2010:
    Wir haben das Spiel bisher nur zu dritt gespielt. Mit einer Ausnahme (unplanbar!) haben es alle gut gefunden. Der Bietmechanismus ist raffiniert und es gibt verschiedene Strategien für den Gewinn des Spiels. Es ist eher strategisch, da man Karten in einer Runde auf Verdacht kaufen muß ( zuerst kommen die Warenkarten und in späteren Runden die Schiffe). Es ist angenehm kurz udn ein kleines bißchen gemein.
  • Holger Stemmermann schrieb am 25.10.2011:
    Sehr schönes Spiel.
    Auch ist die Einstiegshürde so gering, dass selbst meine Tochter süchtig nach diesem Spiel geworden ist.
    In meinen Augen ein Spiel, dass sich an Vielspieler wie an Gelegenheitsspieler wendet.
    Schon aufgemacht. Als Familienspiel bei uns z.Zt. das non plus ultra!
    Holger hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)
  • Lutz Stratmann schrieb am 01.08.2011:
    Bei Speicherstadt ist jeder Spieler ein Kaufmann in Hamburg und versucht ein reicher Kaufmann in Hamburg zu werden. Wie im richtigen Leben sind leider auch andere auf die lukrativen Geschäfte scharf.
    Bei Speicherstadt gibt es einen interessanten Bietmechanismus, der zu Preisteierung aber auch zu unerwarteten Schnäppchen führne kann. Zunächst setzen die Spieler ihr Figuren auf die Objekte, die sie ersteigern möchten. Dann wird dem Spieler, der als erstes auf das Objekt gesetzt hat, das Objekt zum Preis der Anzahl an Interessenten angeboten. Lehnt der Spieler ab, kann der nächste Interessent das Objekt für ein Geld weniger ersteigern, usw. Natürlich darf ein Spieler mehrere Figuren auf ein Objekt stellen.
    Es müssen Aufträge für Waren, Schiffsladungen an waren und Feuerwehrmänner ersteigert werden, denn die großen Hamburger Brände wurden in das Spiel eingearbeitet.
    Ein interessantes schnell zu lernendes Spiel besonders geeignet für Leute die sich der Hansestadt Hamburg zugehörig fühlen.
    Lutz hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)
  • Thorsten Gellner schrieb am 12.09.2010:
    super spiel, macht voll spaß!!! Echt zum empfehlen
  • Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 04.09.2010:
    "Bietspiel um attraktive Handelskarten das abhängig von der Spieleranzahl sehr gut funktioniert und Spaß macht!"
    Jörg hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)
    • Pascal von Engelbrechten und Martina Maurer mögen das.
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    • Gero Rathgeb
      Gero Rathgeb: Jörg, da hätte ich mich aber über einen erklärenden Nebensatz schon sehr gefreut zu "das abhängig von der Spieleranzahl sehr gut funktioniert". S... weiterlesen
      18.01.2011-09:21:19
  • Li-Chun Liu schrieb am 18.04.2011:
    GOOD AND WISE GAME
    Li-Chun hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)
  • Christian Daus schrieb am 25.04.2010:
    schönes Spiel, aber nicht so ganz rund. Gefühlt etwas kurze Spieldauer und teilweise wenig planbar
    Christian hat Die Speicherstadt klassifiziert. (ansehen)

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