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Martina Gerke schrieb am 10.10.2010:
Mit den richtigen Leuten gespielt, macht es sehr viel Spaß, es ist flott gespielt und man spielt gerne noch eine zweite Runde. In der falschen Runde, wenn die Leute grübeln und zögern sehnt man sich dem Ende entgegen. Daher gibt's, obwohl es mir persönlich sehr gut gefällt, nur 4 Punkte, weil der Spielspaß hier wirklich sehr abhängig von den Mitspielern ist.Martina hat Die Seeräuber klassifiziert. (ansehen)
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Gero Rathgeb: Positive Rezensionen mit begründeten Einschränkungen lese ich sehr gerne - hier ist ein Paradebeispiel, vielen Dank, Martina!
05.11.2010-09:54:04 -
Amadeus Schneider: Besser könnte man es nicht ausdrücken, Gero - Danke! :-)
10.07.2011-16:41:06
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Sven ;-) schrieb am 11.07.2011:
Das Spiel an sich ist sehr einfach und schnell erklärt. Für Wenig- und Gelgenheitspieler damit auch sehr gut geeignet.
Man hat mehrere Seeleute bzw. Seeräuber mit unterschiedlichem Wert. Wenn man am Zug ist kann einen seiner Steine auf einen anderen Stein bzw. auf andere Steine setzen, oder ein Schiff kapern (wenn man Kapitän ist und irgendwo einen Stein zu oberst hat). Man sollte im Auge behalten was unter den eigenen Steinen liegt. Das ist die Mannschaft, die man mit der Beute aus einer Kaperung auszahlen muss. Der oberste Stein eines "Türmchens" ist der Kapitän. Dieser kann Kaperaufträge ausführen und dafür Belohungen erhalten.
Man kann trotz der einfachen Regeln taktisch hantieren. Es kann durch aus sinnvoll sein zwar eine "teure" Mannschaft zu haben, wenn man auf die Beuteschätze (4 verschieden) abzielt, die hinterher nochmal gut Punkte bringen. Es herrscht das Kuckucks-Ei-Prinzip. Wie platziere ich meine Leute in die jeweiliegn Stapel.
Ich mag solche einfachen Spiele, die trotzdem taktische Möglichkeiten und Spielspaß bringenSven hat Die Seeräuber klassifiziert. (ansehen)
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Yvonne N.: Du erinnerst mich daran,dass ich es wieder spielen muß!
11.07.2011-20:34:08 -
Sven ;-): Na klar. Ich habe es auch schon lange nicht mehr gespielt. Das wird sich ändern..
11.07.2011-22:17:19
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Nicole Schneider schrieb am 15.05.2010:
Dieses Taktikspiel bietet einen interessanten Spielmechanismus. Neben taktischen Überlegungen, wird auch gepokert. Profitiert man lieber von fremden Raubzügen oder ist man lieber selbst der Kapitän? Und lohnt es sich überhaupt, als Kapitän einen Raubzug zu machen, oder ist die Mannschaft viel zu teuer? Da gilt es, sich gut zu merken, wen man angeheuert hat. Ein hübsch ausgestattetes relativ einfaches Spiel mit vielen Möglichkeiten.Nicole hat Die Seeräuber klassifiziert. (ansehen)
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Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 26.12.2006:
So viel vorab, das Spiel ist in der Auswahlliste für Spiel des Jahres 2006.
Warum ist es nicht geworden. Der Karton ist relativ klein, das Material überschaubar und der Spielwitz kommt etwas zu kurz.
Spielwitz? Uns gefällt das Spiel, auch älteren Mitspielern waren die Regeln schnell klar. Ein schönes Einstiegsspiel für einen Spieleabend. Ca. 30 Minuten Dauer, ideal für 3 oder 4 Spieler!
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Maik Olejak schrieb am 23.02.2007:
Sehr lustiges Spiel für zwischendurch! -
sandra schneppenheim schrieb am 29.06.2006:
das Spiel ist so nicht ganz gut. Es ist nur schade das man 3 Leute dafür braucht. -
Christian Daus schrieb am 03.05.2006:
Ein schönes Spiel für eine Runde zwischendurch.Christian hat Die Seeräuber klassifiziert. (ansehen)
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