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Markus Riehl schrieb am 03.08.2010:
Ein PD-Verlag-Spiel mal ohne Rondell, mit toller Ausstattung, besonders das viele Holzmatrial in der entsprechenden Form von Lamas, Hemden, Tongrügen, Kokablättern hat mich begeistert. Spielerisch gehört es zu den anspruchsvolleren Spielen, wobei das Glück eine untergeordnete Rolle spielt. Alle Elemente des Spiels greifen gut ineinander. Alle Spiele bei uns blieben bis zum Ende spannend.
Thorsten Seitz, Maren Landwehrs und 10 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Sascha Werner: dem kann ich mich nur anschließen!
15.12.2011-00:50:52
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Richard Mesaric schrieb am 20.11.2008:
Ein ausbalanciertes, komplexes Spiel voller Optionen mit einigen sehr netten Mechanismen und Ideen. Es dauert, gerade beim ersten Spiel, 2-3 Stunden. Anderes Spielgefühl als bei den Klassikern des Aufbau- bzw. Entwicklungsspiels wie Puerto Rico, Fürsten von Florenz oder Agricola, es wird hier auch nicht so explizit etwas aufgebaut, sondern eher gesammelt.
Das Spielfeld besteht aus zahlreichen Stadtteilen. In einigen davon kann man Inkas stationieren, die dann bestimmte Berufe ausüben (wobei zur Not auch eine nachträgliche Umschulung möglich ist). Diese Inkas verhelfen dem Spieler, gemeinsam mit zu erwerbenden Priestern und Jungfrauen, bei kluger Kombination zum Schluss zu Siegpunkten, wobei durch häufiges Opfern erst die Karten (auf dem "Inkapfad") erworben werden, die die Punkte sicherstellen. Eine Spielfigur ist der Inkaprinz, er zieht bei jedem Spieler durch die Stadtteile. Der erste Inkaprinz, der einen Stadtteil betritt, aktiviert ihn für alle Spieler (ein wenig Puerto Rico-like, bringt auch Interaktivität) und bekommt dafür einen Bonus. Entscheidet sich ein Spieler, keine Bewegung mit seinem Prinzen auszuführen, beschleunigt das den Spielverlauf, denn dann wird es früher Nacht. Wenn nicht genügend Opfer in den entsprechenden Stadtteilen gebracht werden, vergehen zu viele Tage, die Spanier erobern Machu Picchu und es kommt zu einer alternativen Wertung, in der das gesammelte Gold eine größere Rolle spielt. So kann man sich für zwei grundlegend verschiedene Strategien entscheiden: Beschleunigung und Gold sammeln, oder Verzögerung, ausbilden und opfern.
Die Spielsteine und Warensteine sind sehr schön geworden, die erste Reaktion auf die Grafik, insbesondere des Spielplans, war bisher durchgehend "hässlich". Leider leidet die Übersichtlichkeit der Stadtteile extrem unter der misslungenen Grafik. Hat man die Zugmöglichkeiten aber einmal intus, stört das natpürlich nicht mehr.
Pascal von Engelbrechten und Mario Kuzyna mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Christoph H. schrieb am 23.10.2011:
Die Prinzen von Machu Picchu ist ein sehr atmosphärisches Spiel für Vielspieler mit sehr hochwertigem Spielmaterial, das aus über 200 Holzteilen besteht.
Die Spieler schlüpfen in die Rolle der Inkas und wandern auf dem Spielpan mit ihrem Inkaprinzen durch die 15 Stadtteile! wo die Aktionen 1 x ausgelöst werden. Zum Beispiel Waren produzieren, Opfern im Tempel (Opferkarten, die zum Schluß die Siegpunkte bringen), neue Inkas einsetzen, neue Priester/Jungfrauen erwerben (Siegpunkte und Siegbedingung) usw.
Das Besondere an dem Spiel ist ist die alternative Siegbedingung. je nachdem wie die Mitspieler agieren. Entweder endet das Spiel mit dem Inka-Sieg, weil alle 15 Priester/Jungfrauen durch die Spieler erworben wurden (Rettung Machu Picchus) oder nach der 9. Runde durch die Eroberung der Spanier, wobei hier das auf den Opferkarten aufgedruckte Gold die Schlußwertung komplett verändern kann. Dies bringt einen schönen Spannungsbogen in das Spiel hinein.
Leider kann, Die Grafik des Spielbretts nicht ganz mit dem Rest mithalten, skurille unübersichtliche Grenzen zwischen den Stadtvierteln, darum ein Punkt weniger.
Christoph hat Die Prinzen von Machu Picchu klassifiziert. (ansehen) -
Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 29.04.2010:
Nicht das beste Mac Gerdts Spiel, durchaus interessant mit dem Rondell (auf der Karte) doch auch grafisch kein Highlight!Jörg hat Die Prinzen von Machu Picchu klassifiziert. (ansehen)
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