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  • Stefan W. schrieb am 08.06.2007:
    Bei dem Spiel "Die Baumeister von Arkadia" handelt es sich um ein Strategiespiel. Man muss versuchen, seine Arbeiter (evtl. auch die neutralen) so gut wie möglich einzusetzen, so das man viele Siegel bekommt, welche man zu selbst gewählten Zeitpunkten (max. 4 mal mit Hilfe der Banner) in Gold umwandlen kann. Das Spielmaterial ist sehr schön gestaltet, allerdings hoffe ich, dass die Banner (Pappe) lange halten werden. Die Regeln sind sehr einfach zu verstehen. Bereits nach einmal lesen, kann das Spiel ohne Probleme gespielt werden. Der Glücksanteil ist relativ gering. Man muss versuchen eine eigene Strategie zu finden und die Gegner nicht aus den Augen lassen. Das Spiel läuft sehr schnell ab. Bei 3 Spielern waren wir nach nicht einmal 40 Minuten mit dem Spiel fertig. Etwas zu schnell für meinen Geschmack. Das halbe Spielbrett war noch frei. Leider ist der Faktor Kommunikation gleich Null. Ob es Spiel des Jahres 2007 wird, kann ich noch nicht beurteilen, da ich erst 2 der 5 Spiele getestet habe. Als Vielspieler und Käufer sehr vieler Spiele pro Jahr vergebe ich 5 Punkte für das Spiel. 6 sind definitv zu viel, da es bessere Spiele gibt.
  • Carsten W. schrieb am 07.02.2011:
    Die Baumeister von Arkadia verwebt viele bekannte Spielmechanismen zu einem stimmigen Gesamtkonzept, das einfach zu verstehen ist und einen guten Spannungsbogen über die gesamte Dauer aufrecht erhält.
    Worum geht es?
    Auf einem großen Spielplan, der in quadratische Felder gerastert ist, wird in der Mitte ein "Kastell" platziert. Mit Hilfe von Handkarten kann man in seinem Zug ein Gebäudeplättchen bestimmen, das an dem Kastell angelegt wird. Die Gebäudeplättchen haben unterschiedliche (an Ttetris erinnernde) Formen, die sich auf den Handkarten wiederfinden. Auf das Plättchen wird ein Pappsiegel in der Farbe der gespielten Karte gelegt.
    Anstelle eines Gebäudeplättchens kann man auch Arbeiter (Plastikmännchen) auf dem Spielplan platzieren, so viele man möchte, sofern sie alle um das gleiche Gebäude stehen. Neben Arbeitern in der Spielerfarbe erhält man mit und mit durch Abdecken von bestimmten Feldern auf dem Plan mit Gebäuden neutrale, farblose Arbeiter, die man genauso einsetzen kann.
    Wer es schafft, in seinem Zug ein Gebäudeplättchen mit anderen Gebäuden und/oder Arbeitern vollständig zu umschließen, stellt dieses Gebäude fertig.
    Er erhält das darauf liegende farbige Siegel, sowie ein weiteres der gleichen Farbe für jeden Arbeiter der Spielerfarbe, der um das Gebäude steht.
    Außerdem platziert es einen (weitgehend beliebigen) Kastellstein auf einem der Felder des Kastells.
    Diese Kastellsteine sind wohl Restbestände der alten Torres-Burgensteine. Sie tragen oben einen Punkt in einer der Siegelfarben. Durch das Platzieren eines Kastellsteins in bestimmter Farbe manipuliert man den Wert der erhaltenen Siegel, denn der Siegelwert ist abhängig davon, wie viele Kastellsteine der Siegelfarbezu sehen sind.
    Im Laufe des Spiels können diese Kastellsteine durch neue überdeckt werden, so ändert sich der Siegelwert laufend.
    Hat man das Gefühl, es sei der richtige Moment zum Verkauf von Siegeln (gegen Goldmünzen), so wirft man nach seinem Zug eines von 4 Wappen ein. Dann darf man Siegel entsprechend dem Wert im Kastell verkaufen und erhält zusätzliche Arbeiter in den Vorrat.
    Es gewinnt nach definierter Zahl an gesetzten Kastellsteinen der Spieler mit den meisten Goldmünzen.

    In "Die Baumeister von Arkadia" kann es mal deutlicher, mal knapper zugehen. Das Spiel funktioniert in jeder Besetzung (2-4) sehr gut und macht auch zu zweit Spaß!
    Die Mechanismen sind nicht neu, aber sehr schön zusammengestellt.
    Am Material ist auch nichts auszusetzen.
    Für mich eine solide Kaufempfehlung für eine schnelle Runde zwischendurch, gerne auch mit Gelegenheitsspielern.
    Carsten hat Die Baumeister von Arkadia klassifiziert. (ansehen)
  • Sascha M. schrieb am 20.12.2010:
    Ein tolles Aufbau- und Legespiel, bei dem man Gebäude, sowie ein Kastell bauen muss. Zwischendurch bekommt man dafür Gold. Wer am Ende das meiste hat, gewinnt.
    Das Spielmaterial ist umfangreich und schön gestaltet.
    Die Regel ist einfach verständlich. Schon nach einem Mal lesen, konnte man es spielen, ohne nochmal nachschlagen zu müssen.
    Sascha hat Die Baumeister von Arkadia klassifiziert. (ansehen)
  • Ali B. schrieb am 19.02.2009:
    Eine große Schachtel voll mit schönem Spielmaterial (sieht toll aus, wenn auch nur aus Plastik). Die Regeln sind einfach zu erlernen.
    Allerdings gibt es schon ähnliche Spielmechanismen und so sollte man schauen, ob man dieses Spiel wirklich haben braucht. Ein Fehlkauf ist es auf keinen Fall.
  • Mahmut D. schrieb am 29.08.2010:
    Autor: Rüdiger Dorn
    Verlag: Ravensburger
    Spieler: 2 - 4
    Alter: ab 10 Jahren
    Jahr: 2006

    Spielidee:
    Als Baumeister werden die Spieler Arbeiter einsetzen und Gebäude fertigstellen um mehr Einfluß aud das Kastell zu haben, welches im Laufe des Spiels inmitten der Stadt entstehen wird.
    Bevor das Kastell seine dritte Ebene erreicht, müssen die Spieler ihre Siegel, die sie für fertiggestellte Gebäude erhalten haben, zum richtigen Zeitpunkt in Gold umtauschen.
    Denn wer zum Schluß das meiste Gold sein Eigen nennt, wird siegen.

    Spielplan:
    Der Spielplan enthält 16 x 12 Bauplätze. Direkt mittig wird im Laufe des Spiels ein Kastell in 3 Ebenen entstehen. Ringsherum werden die Spieler Gebäude (Plättchen) bauen und ihre Arbeiter (benachbart) platzieren.

    Spielvorbereitung:
    Die Kastellsteine werden auf dem Spielplanrand bereitgelegt. Jedes Kastellstein zeigt bei der Draufsicht eines der 4 Siegel im Spiel.
    Die Gebaüdeplättchen werden nach den Formen sortiert und zusammen mit den Goldplättchen, neutralen Arbeitern und den Baukarten neben dem Spielplan gelegt.

    Die Spieler erhalten einen Sichtschirm, 4 Baumeisterfahnen, 3 Arbeiter der gewählten Farbe und 4 Baukarten.

    Spielverlauf:
    Der Reihenfolge nach, muß der jeweilige Spieler sich für eines der folgenden 2 Aktionen entscheiden und durchführen. Danach kann er noch eine Zusatzaktion durchführen.

    A1. Gebäude anlegen:
    Die Baukarten im Spiel zeigen ein Gebäude mit einem der 4 verschiedenen Siegel abgebildet.
    Der Spieler, der sich für diese Aktion entscheidet, spielt eine Baukarte aus, nimmt das passende Gebäude und legt es senkrecht oder waagerecht an ein bereits gelegtes Gebäude oder benachbart zu einem Arbeiter an.
    Auf das Gebäude wird eines der 4 verschiedenen Siegel gelegt.

    A2. Arbeiter einsetzen:
    Der Spieler setzt beliebig viele Arbeiter, benachbart zu einem Gebäude, auf dem Spielplan ein.

    Die beiden verschiedenen Aktionen, die die Spieler wahlweise in ihren Zügen durchführen, können im Laufe des Spiels dazu führen, das ein Gebäude fertiggestellt wird.
    Denn sobald ein Gebäude vollkommen umschlossen ist, egal ob durch andere Gebäude, oder Arbeiter, findet eine Gewinnausschüttung statt.
    Jeder der Spieler, der benachbarte Arbeiter zu diesem fertiggestelltem Gebäude hat, bekommt in der Anzahl seiner zuvor platzierten Arbeiter, Siegel.
    Entweder einen grünen, roten, hell- oder dunkelblauen Siegel, je nachdem welches Gebäude fertiggestellt wurde.
    Anschließend setzt der Spieler, pro fertiggestelltem Gebäude einen Kastellstein auf den Bauplatz des Kastells.

    Der Kastellplatz zeigt 10 Bauplätze. Zu anfangs sind hier alle Siegel 2x vertreten.
    Im Verlauf des Spiels werden die 10 Felder des Bauplatzes bebaut, indem man die Kastellsteine neben- und übereinander stellt. Da die Kastellsteine auch eines der vier Siegel aufzeigen, wird gleichzeitg durch das verbauen dieser Steine, der Siegelwert verändert.

    Zusatzaktion:
    Der Spieler kann nachdem er seine Aktion durchgeführt hat, eines seiner Baumeisterfahnen abgeben und sich dafür 2 Arbeiter aus dem Vorrat holen.
    Zusätzlich darf er jetzt, beliebig viele Siegel in Gold umtauschen.

    Spielende:
    Sobald der letzte Stein auf die zweite Ebene des Kastells gestellt wurde, kommt jeder Spieler noch einmal an die Reihe und das Spiel endet.
    Alle restlichen Siegel werden gewertet und der Spieler mit dem meisten Gold gewinnt das Spiel.

    Fazit:
    Die Baumeister von Arkadia kann qualitativ sofort überzeugen. Das Spielmaterial besteht aus dicker Pappe, die Kastellsteine sind aus festem Kunststoff und dürften allen aus dem Spiel "Torres" bekannt sein.
    Die eigentlichen Spielregeln bestehen aus 4 Din A4 Seiten, die Anhand ihrer Gliederung und Verständlichkeit, für einen sehr leichten Einstieg sorgen (familientauglich).
    Wenn man das ganze jetzt oberflächlich betrachtet, sieht man das Anhand der wenigen Aktionen und der Familientauglichkeit die Baumeister von Arkadia eher ein Leichtgewicht ist.
    Jedoch möchte ich ein Mechanismus hervorheben, auch wenn nicht so viele Mechanismen im Spiel vorhanden sind, nämlich die Zusatzaktion.
    Durch diese Zusatzaktion ist es dem Autor gelungen, einwenig Spannung ins Spielgeschehen zu bringen.
    Jeder Spieler hat nur eine begrenzte Anzahl an Arbeitern und bekommt nur welche, wenn er eine Fahne abgibt. Da aber auch nur 4 Fahnen im Spiel sind, muß jeder hier abwägen, ob er sie für zusätzliche Arbeiter oder zur Siegelumwandlung nutzt.

    Alles in Allem, ein schönes Familienspiel, mit schönem Material und leichtem Einstieg. Enthält sowohl strategische als auch taktische Elemente mit einer gewissen Menge an Spieltiefe.
    Auch wenn ich mir persönlich etwas mehr Komplexität und Spieltiefe gewünscht hätte, punktet das Spiel, das es in 45 Minuten durchgespielt werden kann.
    Es ist sehr leicht und flott zu spielen, keine Spielflußhemmungen, alle Mechanismen greifen ineinander.
    Die Baumeister von Arkadia wurde 2007 zum Spiel des Jahres nominiert.
    Mahmut hat Die Baumeister von Arkadia klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias L. schrieb am 07.03.2007:
    Einfach zu verstehendes Spiel mit sehr schöner Gestaltung. Macht viel Spass beim spielen und die richtige Kombination aus etwas Glück und geschickter Planung führt zu Ziel.
  • Carsten H. schrieb am 10.10.2010:
    Nettes "Zwischendurchspiel". Einfache Regeln und flüssig zu spielen. Bis 15 € auf jeden Fall eine Empfehlung.
    Carsten hat Die Baumeister von Arkadia klassifiziert. (ansehen)
  • Kai M. schrieb am 14.07.2007:
    Ganz kurz: Die Ausstattung ist stimmig, die Regeln sind schnell erlernt, bieten aber trotzdem genügend Spieltiefe (das was ich an Spielen so schätze). Die Idee mit der Wertung durch das Kastell und den Fahnen, die man abgeben muss, um Arbeiter zu bekommen und Wertungen durchführen zu dürfen, gefällt mir auch. Das kleine Miesmacher-Teufelchen in mir sagte aber auch: "Schon wieder so ein Mehrheitenspiel..."
  • Christian B. schrieb am 27.02.2007:
    Endlich mal wieder ein sehr schön ausgestattes Spiel mit Tiefgang von Ravensburger!

    Das Material lädt zum Spielen ein und das Spiel selbst überzeugt mit einfachen, eingängigen Regeln. Sowohl Familien als auch Vielspieler werden damit ihren Spaß haben!
  • Thomas H. schrieb am 07.12.2006:
    Spielmaterial:
    Atmosphärisch schönes Material (Gebäude und Spielbrett) und viel Plastik (Baumeister und Kastellteile).
    Spielanleitung:
    Sehr gut geschrieben, leicht verständlich, es bleiben keine Fragen offen.
    Spielprinzip:
    Hauptsächlich taktisch mit kleinem Glücksanteil.
    Sehr schnell und leicht einprägsam, trotzdem noch anspruchsvoll.
    Spielablauf:
    Jeder Spieler baut mit Hilfe der Handkarten (sie geben die Form und Farbe an) Gebäude, oder stellt Baumeister neben schon bestehende.
    Ist ein Gebäude umschlossen, bekommt jeder Spieler, welcher an diesem Gebäude mit seinen Baumeistern steht einen Marker in der entsprechenden Gebäudefarbe.
    Zusätzlich wird nach jeder Fertigstellung noch ein Kastellteil platziert, welche es in vier Farben gibt. Es werden max. drei Kastellebenen gebaut (zwei immer), je Ebene insgesamt zehn Teile, mit deren Hilfe dann gewertet wird.
    Jeder Spieler kann bis zu vier Zwischenwertungen durchführen, wodurch er neue Baumeister und Gold bekommt. Man nimmt seine entsprechenden Plättchen und multipliziert sie mit den von oben auf das Kastell zu sehenden farblich passenden Kastellteilen, das Ergebnis bekommt man in Goldplättchen.
    Am Ende des Spiels, wenn das letzte Kastellteil in der zweiten Ebene gebaut wurde, beginnt die letzte Runde und es kommt zur Endwertung.
    Wer dann das meiste Gold besitzt, ist Sieger.
    Spieleranzahl und Spielzeit:
    In jeder Anzahl sehr gut spielbar, zu zweit in nicht ganz einer Stunde.
    Fazit: Eins meiner Highlights der Essener Messe 2006, damit eine deutliche sechs.
    Auch als Familienspiel zu empfehlen, nicht nur für Vielspieler geeignet.
  • Jörg K. schrieb am 01.09.2007:
    Anfangs war ich doch etwas abgeschreckt durch die vielen Möglichkeiten welche im Spiel bestehen. Glückslastig ist das Spiel fast kaum und gerade zu Zweit macht das Spiel viel Spaß. Endlich mal ein schönes Ravensburger Spiel. Wird ja mal Zeit, wenn mir diese Anmerkung gestattet ist. Weiter so!!
  • Stefanie F. schrieb am 12.11.2009:
    anspruchsvolles strategiespiel, das ab 3 spielern besonders spass macht
  • Tino P. schrieb am 11.04.2008:
    Bei diesem Aufbau- und Legespiel errichtet jeder Spieler Gebäude mit Hilfe einer der 4 Zünfte, die die Aufträge erteilen und jeweils eins ihrer Siegel beisteuern und den eigenen bzw. allgemeinen Arbeitern. Ist der Bau eines Gebäudes fertig gestellt indem es von allen Seiten mit Arbeitern oder anderen Gebäuden umgeben ist, erhält der Spieler am Zug das Bonussiegel und jeder Spieler pro eigenen Arbeiter ein Siegel der entsprechenden Farbe. Gleichzeitig wird der Bau des Kastells in der Spielplanmitte vorangetrieben und somit auch die Wertigkeit jeder Siegelfarbe (0-6) geändert. Wenn man dabei geschickt vorgeht, kann man eigene Siegel zu einem sehr guten Preis verkaufen oder den Preis für den Gegner drücken. Doch aufgepasst, die Preise gelten für alle Spieler.
    Den Zeitpunkt für seine Wertung (maximal 4 Mal) kann jeder Spieler selbst bestimmen. Durch diese Wertungsrunden erhält man zusätzliche Arbeiter, die einem auf dem Spielfeld wiederum zu neuen Siegeln verhelfen. Am Ende gewinnt derjenige Spieler, der das meiste Gold erwirtschaftet hat.
    Mir gefällt das Spiel in der 2er-Besetzung am besten, weil es hier besser planbar ist. Bei voller Spieleranzahl kann sich zwischen zwei Zügen eine Menge ändern (Preise), sodass man sich häufiger ärgert, weil einst wertvolle Siegel im nächsten Zug kaum noch ein paar Pfifferlinge wert sind. Doch das ist ja gerade der Reiz. Die optisch ansprechende Gestaltung des Spielplans und der Gebäude und der Türmchenbau tragen zu einem guten Spielerlebnis bei. Die Arbeiterfiguren aus Kunststoff, die schon mal umfallen, und die Goldstücke gefallen mir zwar nicht so ganz, aber das ist ja Geschmackssache. Gute 5 Punkte.
  • Christoph F. schrieb am 13.07.2009:
    Sehr schönes Spiel! Gelungenes, atmosphärisches Spielfeld, schöne Bauteile. Das Spielmaterial hätte etwas schöner sein können, Holz statt Plastik und dieser Sichtschutzt besteht bloß aus billiger Pappe und die Fähnchen hätten ruhig auch aus Stoff sein können.
    Dennoch trübt das den Spielspaß überhaupt nicht, es erwartet jeden ein taktisches Spiel mit viel Tiefe und dennoch leicht verständlichen Regeln.
    Interessant ist auch dass zwar alle gegeneinander spielen, aber gemeinsam etwas aufbauen, eine schöne Idee wie ich finde!
  • Gregor T. schrieb am 15.11.2007:
    Sicherlich neben "Jenseits von Theben" das Spiel was den "Spiel des Jahres"-Titel eher verdient hätte. Schönes strategisches Spiel mit geringem Glücksfaktor. Nur Holz statt Plastik wäre schöner gewesen.
  • Christian D. schrieb am 02.01.2007:
    Eines der Highlights des Jahres. Schnell zu lernen und auch recht zügig zu spielen. Klare Empfehlung.
    Christian hat Die Baumeister von Arkadia klassifiziert. (ansehen)

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