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  • Moritz Peter Brechter schrieb am 04.01.2011:
    Habe das Spiel eben zum erstenmal gespielt. Direkt vorweg wir waren zu zweit.
    In dem spiel geht es Darum Kunden nach einem Würfelwurf so zu ziehen, dass sie bei einem der eigenen Geschäfte landen. Abhängig von der größe seines Geschäfts und der kaufkraft des Kunden erhält man Geld (Reals) von welchem man anschließend neue Geschäfte bauen, vorhandene erweitern oder die für den Sieg benötigten Prestigekarten kaufen kann. Ein zusättlicher Reiz kommt durch den Dieb ins Spiel, welcher genau wie die Kunden bewegt wird aber dazu dient sich an den Reals der anderen Spieler zu bereichern.
    die Vorteile dieses Spiels:
    - Kurze und einfache Regeln
    - nett anzusehende Kundenfiguren
    Nachteile:
    - recht hoher Glücksfaktor ( kunden werden immer mit Würfelwurf bewegt)
    - bevor es richtig warm wird ist es auch schon vorbei (obwohl wir die Anzahl der Prestigekarten zum Sieg hoch gesetzt haben.

    ich denke das das Spiel mehr reiz und strategie entwickelt wenn mindestens 3 Spieler beteiligt sind. Zu zweit sind die Marktstände von Anfang an recht klar verteilt und die damit verbundene Vorherrschaft in den einzelnen Gebieten für den Rest des Spiels so gut wie festgelegt. Auch der dieb und die vorhandene Schutzvorichtung für "ärmere" Spieler wechselt bei 2 Spielern kaum.

    Ich würde dieses Spiel Gelegenheitsspielern empfehlen, Vielspieler die gerne ihre Züge im Vorraus planen sind hier falsch.
    Aufgrund der vorhandenen Interaktion, dem Preis und der Möglichkeit Erweiterungskarten mit einzubauen welche einem ermöglichen Die gewürfelten Ergebnisse im Nachhinein zu beeinflussen, sowie der Tatsache das wir es nur zu zweit getestet haben, gebe ich dennoch 4 Punkte.
    Moritz Peter hat Der Markt von Alturien klassifiziert. (ansehen)
  • C. Holste schrieb am 24.12.2010:
    Kurzweilig aber doch interessant, allerdings für uns bei 3 Spielern zu schnell vorbei und das Spielmaterial ist eigentlich zu schade um so schnell wieder in der Packung zu verschwinden.

    + gute Gestaltung des Spielmaterials
    + einfache Regeln
    + übersichtliches Spielbrett
    + viele taktische Elemente

    - zu kurze Spieldauer (zumindest in kleinen Runden)
    - Platzintensiv

    Alles in allem aber doch ein sehr nettes Spiel, das es sich durchaus zu kaufen lohnt.
    C. hat Der Markt von Alturien klassifiziert. (ansehen)
  • Maren Landwehrs schrieb am 15.12.2009:
    An diesem Spiel ist alles groß; die Schachtel, der Spielplan und die 7 Figuren, die von allen Mitspielern bewegt werden. Nur der Spielspass ist klein. Mir hat das spielen keinen Spass gemacht, sehr schnell hat man 3 Prestigekarten erworben und alles ist vorbei. Vielleicht macht es mehreren Spielern mehr Spass (ich habe es zu zweit und zu dritt gespielt). Der Spielplan ist sehr schön und wer zu einem guten Preis ein einfaches Laufspiel will, sollte hier zugreifen. Ansonsten: Finger weg.
  • Reinhard Ott-Schindele schrieb am 09.12.2011:
    Der Markt von Alturien

    Spieltyp: Würfelspiel/Brettspiel

    Spieldauer: 60 Minuten

    Spieleranzahl: 2 bis 6 Spieler ab 10 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Wir befinden uns in einem kleinen Reich im Mittelalter - in Alturien. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Händlern und versuchen durch geschicktes Anlocken von Kunden ihre Waren zu verkaufen. Ziel ist es durch die Verkäufe so viel Geld zu erwirtschaften, um in die Adelsschicht aufzusteigen. Aber auch dunkle Gestalten treiben sich herum, bestehlen die Händler und erschweren somit den Kauf von Prestigekarten. Dem Spieler, dem es zuerst gelingt 3 Prestigekarten zu erhalten, wird Baron und gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Der Spielplan wird ausgelegt. Auf dem Spielplan befinden sich verschiedene Handelszonen
    • Jeder Spieler erhält 12 Handelshäuser und 6 Real (Geld)
    • Die Prestigekarten, Marktführerkarten und die Stadtwachenkarte werden offen ausgelegt
    • Die 6 Käuferfiguren (1 goldene mit einem Kundenwert 3, 2 silberne mit dem KW 2 und 3 bronzene mit dem KW 1) werden reihum von den Spielern auf die Straßenfelder des Spielplans gestellt. Dabei ist die Ausrichtung wichtig, denn nur in diese Richtung darf die Figur dann bewegt werden. Der Dieb bleibt zunächst im Hafen, solange bis ein Spieler es geschafft hat und 10 Real besitzt.
    • Reihum setzen nun die Spieler 4 ihrer Handelshäuser auf den Spielplan. Eines darf jeder auf ein dunkelgraues Feld setzen. Das bedeutet, dass der Spieler ein Spezialgeschäft errichtet hat. In dem Gebiet in dem ein Spieler mindestens 2 Handelshäuser errichtet hat und die Mehrheit dort hat, erhält die Karte Marktführer. Dies bringt dem Spieler beim Verkaufen zusätzliches Geld.

    Spielablauf:
    In seinem Zug führt der Spieler folgende drei Aktionen aus:

    • Mit 1 Würfel würfeln und einen Kunden bewegen: Der Käufer darf nur in der Richtung seines Profils (also nach vorne) bewegt werden. Kommt er an eine Kreuzung darf er abbiegen (Richtung verändern) allerdings niemals umdrehen. Es gelten folgende Regeln:
    o Die Figur muss auf einem freien Feld ankommen
    o Es darf nur eine Figur dort stehen
    o Es muss eine Figur gezogen werden, auch wenn dies nachteilig für den aktiven Spieler wäre

    • Die Kunden kaufen ein: immer dort vor dessen Geschäft die Figur zum Stehen kommt. Je nach dem welche Figur gewertet wird (z.B. goldene = 3; silberne = 2 und bronzene = 1 KW) hält der Spieler Geld nach der Formel: KW x Anzahl der Handelshäuser. Hat er zudem die Marktführerschaft, bekommt er zusätzlich 2 Geld.

    Kommt die Figur auf dem Feld (dunkelgrau) vor einem Spezialgeschäft zum Stehen. Erhält der Spieler dieses Geschäftes, solange die Figur dort steht und er wieder am Zug ist Geld.

    Hat einer der Spieler 10 Geld erreicht, kommt der Dieb ins Spiel. Er wird genauso gezogen wie die Käuferfiguren. Er verursacht beim Geschäftsbetreiber einen Schaden: -2 x Anzahl der Handelshäuser. Das Geld muss an den aktiven Spieler gezahlt werden. Kann ein Spieler nicht bezahlen, muss er entweder Handelshäuser, oder Privileg- oder Investitionskarten verkaufen. Ein Schutz vor dem Dieb bietet die Karte Stadtwache. Die erhält immer der Spieler mit dem wenigsten Vermögen.

    Der Spieler, der den Dieb gezogen hat, darf gleich im Anschluss noch einmal würfeln (max. jedoch 2 x)

    • In dieser Phase darf eine Investition getätigt werden:
    o Kauf eines normalen Geschäftes (Handelshaus auf Markstand stellen) = 3 Geld
    o Kauf eines Spezial-Geschäftes (Handelshaus auf dunkelgraues Feld stellen) = 5 Geld
    o Ausbau eines vorhandenen Geschäftes (Aufstocken) = 2 bzw. 3 Geld
    o Umzug = ein Handelshaus auf ein anderes eigenes Haus versetzen = 2 Geld
    o Prestigekarte kaufen = 12 Geld
    o Erweiterungskarte kaufen (max. insgesamt 2 pro Spieler):
    Schiff =7 Geld - erhöht den Kundenwert
    Kontor =7 Geld - bring1 ein zusätzliches virtuelles Handelshaus
    Wagnerei = 5 Geld – man darf eins zum Würfelergebnis hinzuzählen
    Personal = man darf mit 2 Würfel würfeln und einen davon auswählen


    Spielende:
    Das Spiel endet mit der Runde, in der ein Spieler 3 Prestigekarten besitzt.

    Fazit:
    Ein unterhaltsames und leichtgängiges Familienspiel. Die Regeln sind einfach und sehr gut verständlich. Zusätzlich gibt es eine tolle Kurzspielregel, mit der man eigentlich sofort loslegen kann.
    Dieses Spiel bietet eine vertretbare Mischung aus Glück (würfeln) und taktischem Geschick (z.B. wohin baue ich meine Handelshäuser, schaffe ich es Marktführer zu werden, gelingt es mir eine Figur möglichst lange auf meinen Spezialgeschäft zu belassen, stocke ich mein Geschäft auf oder baue ich in ein anderes Gebiet, etc.).
    Der Spielmechanismus *Dieb* bringt Würze ins Spiel, denn geschickt eingesetzt bremst er die Mitspieler aus und ich profitiere im gleichen Zug davon (bekomme Geld und darf erneut würfeln).
    Die Karte Stadtwache schützt den ärmsten Spieler und ermöglicht diesem, den Anschluss zu halten. Die Investitionskarten, die als Erweiterung geführt werden, halte ich für unentbehrlich in diesem Spiel, denn sie schaffen zusätzliche Varianten (Würfelergebnis korrigieren) und Wertungen.
    Die Spieldauer von ca. einer Stunde ist angemessen (bisher nur im Viererspiel gespielt). Das wunderschöne Material (wenn auch in einer großen Schachtel) runden ein schönes Spiel ab. Zum augenblicklichen Schnäppchenpreis von 7,99 eine absolute Kaufoption!
    In meiner Bewertung ist dieses Spiel (drei bis) 4 Punkte wert.
    Reinhard hat Der Markt von Alturien klassifiziert. (ansehen)
  • Dennis Zimmermann schrieb am 05.10.2009:
    Nettes Spiel für den Einstieg in einen Spieleabend. Die Regeln sind sehr einfach. Der Spielplan ist schön gestaltet, auch die Spielfiguren, nur die Läden und das Spielgeld hätten schöner ausfallen können. Leider gewinnt das Spiel auch bei voller Spieleranzahl nicht wirklich an Spannung. Alles in allem zu dem Preis aber zu empfehlen.
  • Mario Ziegler schrieb am 12.11.2011:
    Das Spiel hat einen riesigen Spielplan und wunderschön gestaltetes Material.

    Vom Spielprinzip war ich ein wenig enttäuscht, da es sehr glückslastig ist. Man würfelt und fährt eine der Hauptfiguren. Landet sie dabei zufällig auf einem eigenen Handelshaus, so hast du Glück und sie bringt dir was. Musst du zu einem Gegner aufs Feld so hilfst du ihm dem Sieg näher zu kommen. Es gibt sonst keinerlei Möglichkeiten den Spielverlauf zu beeinflussen (Aktionskarten würde ich z.b. begrüßen). So würfelt, fährt und wartet man einfach ab, ob man selbst oder der Gegner mehr Würfelglück hat.

    Zu Zweit wenig spannend, da zudem noch viele Leerfelder ohne Auswirkung entstehen. Zu Viert hat der Anfänger einen Vorteil, da er stets mindestens ein Feld mehr für sich besetzen kann.

    Sorry aber trotz der sehr schönen Ausstattung war ich doch eher enttäuscht.
  • Christian Weihmann schrieb am 12.01.2010:
    Leicht zu erlernendes Spiel für lockere Spieleabende.Für den Preis sehr zu empfehlen.
  • Thomas Badewitz schrieb am 05.01.2010:
    Schönes Spiel; dauert nicht zu lange; haben es zu 4. gespielt (2x Erw. + 2x Kind (13J / 15J). Nach ca. 45 Minuten Probe und Erklärung war ein flotttes Spiel möglich. Mehr Taktik; etwas Glück - ein Hauch von Monopoli. Werden es sicher öfters Spielen (bei mind. 50 Spiele in unserer Sammlung).
  • Hans Pöter schrieb am 24.03.2009:
    Wer ein grafisch schön gestaltetes und vom Material her recht ansprechendes Spiel will, ist hier sicher gut bedient. Allerdings kommt der Spielwitz kaum über. Recht beliebig wirkendes Laufspiel. Von Wolfgang Kramer solo oder als Co-Autor gibt es etliche deutlich bessere Spiele.
  • Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 01.09.2007:
    Wunderschönes Spiel mit großem Spielplan! Die Grafik ist super und die Figuren sehr schön verarbeitet. Zu zweit und zu dritt lässt sich das Spiel gut spielen, ab 4 Personen wird aber das Spiel zu glückslastig. Für 2 und 3 Personen klare Kaufentscheidung.
    Jörg hat Der Markt von Alturien klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten Hohnsel schrieb am 27.11.2011:
    Ich habe es heute zum zweiten mal gespielt und kurz vorher noch den "verriss" in der Spielbox durchgelesen. Wir haebn das vor 4 oder 5 Jahren zum ersten mal auf der Spiel in Essen gespielt, da es eines der wenigen Spiele für 6 ist. (4 Vielspieler und 2 Gelegenheitsspieler - damals wusten wir noch nicht wie wir uns entwickeln). Damals war das für uns alle 6 noch recht anspruchsvoll. Heute haben wir es extra gekauft um für diese Konstellation wieder ein Spiel zu haben.

    Ich muss sagen für 6 Leute ist es ein tolles Spiel - jeder muss ständig schauen was es zu kassieren gibt - es ist "trivial" genug um sich dabei zu unterhalten und trotzdem noch im Spielgeschehen zu bleiben.

    Die 5 gilt für diese Konstellation ob es oft den Tisch kommt wenn wir zu 4 spielen wage ich zu bezweifeln - aber für diese Spielgruppe ist es toll. Für Vielspieler im Vergleich zu anderen Spielen eine 3 - darum im Schnitt eine 4.
    Carsten hat Der Markt von Alturien klassifiziert. (ansehen)
  • Katrin Schneller schrieb am 19.06.2009:
    ein ganz toll aussehendes Spiel, welches leider ein Glücksspiel ist. Schade, denn es wirkt so, als ob es mehr versprechen könnte. Wer s ein bissl eine Sucht hat möglichst viele Spiele zu besitzen macht hier mit 11 Euro nix falsch, denn mal für zwischendurch reinschieben an einem Spieletag ist es dennoch gut geeignet!
  • Ulrike Kiene schrieb am 22.05.2009:
    Ein schönes sehr einfaches Spiel, läd ein zu mehreren Spielfolgen.


  • Maik Dahnke schrieb am 05.05.2009:
    Ganz nett, aber vom Hocker reißt es mich. Die Regeln klar und einfach und man kann schnell drauf los spielen. Ein Spiel ist recht schnell beendet, aber zu einem 2. Spiel am Abend lädt es irgendwie nicht ein. Kein Spiel für Leute die hohe strategische Ansprüche haben, aber als Familienspiel gut geeignet.
  • Dorle Burgdorf schrieb am 01.04.2009:
    Ein athmosphärisch sehr schönes Spiel. Die Gestaltung des Plans und die Figuren sind einfach klasse! Aber natürlich ist das Spielprinzip auch sehr gut - ein tolles Kramer-Spiel, das ich nur empfehlen kann. Man möchte immer mehr tun als man kann, die Interaktion fehlt auch nicht, ein rundum gelungenes Spiel
  • Markus Heilmann schrieb am 01.12.2011:
    Man muss zwar erst mal hinter das hier zugrunde liegende Händlerprinzip kommen, aber das macht schon einen Teil des Spielreizes aus. Eigentlich ist der Ablauf dann ganz einfach, aber tricky durch die verschiedenen Möglichkeiten der Zugentscheidungen. Daher am besten mit der maximalen Spielerzahl spielen. Gutes und sehr ansprechendes Spielmaterial fördert hier noch den Spielspass.
    Markus hat Der Markt von Alturien klassifiziert. (ansehen)

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