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  • Yvonne C. schrieb am 09.10.2010:
    Schon beim Auspacken des Spieles "Der Hexer von Salem" fällt sofort das aufwendig gestaltete Spielmaterial und der optisch herausragende Spielplan auf. Hierfür allein gibt es schon mal 5 Punkte.

    Die Spielanleitung besteht aus 4 Seiten, zahlreiche Fotos und Grafiken erleichtern den Einstieg ins Spiel. Dennoch ist die Anleitung relativ anspruchsvoll und für Wenigspieler wahrscheinlich auch recht ermüdent. Für das erste Durcharbeiten der Anleitung, bis es dann mit Spielen losgehen kann würde ich gut eine Stunde Zeit rechnen, natürlich wie gesagt, abhängig davon, wie spieleerfahren man ist.

    Ziel des Spiels ist es, Necrons mit Hilfe des Hexers zu besiegen. Necron kommen allerdings viele Dämonen zur Hilfe, die den Spielern dieses Ziel unmöglich machen wollen. Aber auch der Hexer ist eine große Hilfe. Das Besondere an diesem Spiel ist, dass alle Mitspieler gemeinsam gegen Necron spielen und ihre Spielzüge daher miteinander absprechen. Man gewinnt oder verleirt gemeinsam.

    Auf dem Spielplan gibt es 6 Gebäude: Die Universität, die Kirche, das Sanatorium, den Zeitungsverlag, das Hexenhau, das Gasthaus und den Friedhof. Um an einen dieser Orte zu gelangen, benutzt man seine Ortskarten, die jedem Spieler in seiner Spielfarbe zur Verfügung stehen. Einmal ausgespielt, kann man diese Ortskarte allerdings erst wieder nutzen, wenn man die Universität besucht hat, denn dort darf man alle Ortskarten wieder auf die Hand nehmen. Man muss ich also gut überlegen, welchen Ort man wann besuchen möchte.

    Eventuell erwartet den Spieler vor Ort bereits ein Dämon, dann muss man seine Verluste auswürfeln. Verluste können Gegenstände sein, aber auch Geistesstärke. Die Geistesstärke sowie die Gegenstände hat jeder Spieler vor sich auf seiner Spielertafel liegen. Würfelt man ein Artefakt, welches sich auf der Karte befindet gibt man es ab. Jeder Spieler hat 6 Geistesstärken, die er im Spielverlauf verliert, aber auch hinzugewinnen kann. Reduzieren sich diese Punkte auf 0, so ist der Spieler dem Wahnsinn verfallen und muss aus dem Spiel ausschieden. Nun aber zurück zu dem besuchten Ort. Ist der Kampf mit dem Dämon bestritten, kann der Spieler weitere Aktionen ausführen. Trifft er an diesem Ort auf einen Mitspieler, so können diese Mitspieler Gegenstände tauschen, verschenken oder sich schenken lassen. Diese kann im Kampf gegen die Dämonen auf dem Spielbrett sehr wichtig sein. Anschließend kann der Mitspieler noch einen Gegenstand einsetzten. Mit den einzelnen Gegenständen sind immer bestimmte Vorteile verbunden, es kann eine weitere Karte der "Großen Alten" (zuzusagen der Endgegener) aufgedeckt werden (je mehr aufgedeckt worden sind, desto eher kann man seinen entgültigen Gegner ausfindig machen), Gesitesstärke hinzugewonnen werden oder Kreaturen besiegt werden (nur unter bestimmten Spielumständen möglich). Im Anschluss daran kann er Gegenstände, die sich in diesem Raum befinden, aufnehmen, eventuell muss er etwas dafür bezahlen, manche Gegenstände sind jedoch auch kostenlos.

    Zusammenfassend besteht ein Spielzug also aus folgenden Aktionen:

    1. Ortskarte spielen und an den gewählten Ort ziehen.
    2. Bei Begegnung mit einem Mitspieler einen Gegenstand tauschen oder schenken (lassen)
    3. Bei Begegnung mit einer Kreatur oder Schatten Verlust auswürfeln (nicht nötig wenn die Figur des Hexers am selben Ort steht) - Kreatur besiegen, falls die benötigten Gegenstände vorhanden sind.
    4. Einen Gegenstand einsetzten
    5. Einen ausliegenden Gegenstand am Ort aufnehmen und bezahlen

    Am Ende einer Spielrunde deckt der Startspieler eine Aktionskarte auf. Diese Aktionskarte kann vom Hexer (positiv für die Mitspieler) oder Necron (negativ für die Mitspieler) stammen. Die Aktion gilt dann bis auf Widerruf durch eine andere Aktionskarte oder dem Besiegen der Kreatur, die diese Aktion auslöst.

    Hat man den Großen Alten auf R'lyeh besiegt, bevor es Necron gelungen ist durch das Portal in die Stadt zu gelangen, haben die Mitspieler gewonnen. Hat Nec ron das Protal erreich ohne das die Mitspieler die Portale auf dem Spielplan geschlossen haben und den Großen Alten in R'lyeh gebannt haben, so verlieren die Mitspieler.

    Für einen Sieg benötigt man viel strategisches Geschickt und ein wenig Würfelglück. Ich habe mal gehört, die Chance für einen Sieg der Mitspieler steht nur bei 10-20%, es ist also immer wieder eine anspruchsvolle Herausforderung.

    Ein ebsonderes Highlight ist die beiliegende Kurzgeschichte "Das Grauen von Arkham oder Das Spiel beginnt"von Wolfgang Hohlbein, mit der man sich in genau die richtige Stimmung bringen kann. Diese Geschichte ist unveröffentlich und liegt exklusiv diesem Spiel bei.
    Yvonne hat Der Hexer von Salem klassifiziert. (ansehen)
  • Sascha M. schrieb am 06.12.2010:
    Der Hexer von Salem ist ein Kooperatives Spiel, bei dem man also entweder gemeinsam gewinnt oder gemeinsam verliert. Die Regeln wirken auf den ersten Blick etwas kompliziert, aber wenn man erst einmal ein paar Runden gespielt hat, kommt man ziemlich gut klar, ohne ständig nochmal im Regelheft nachzuschauen.
    Von der grafischen Aufmachung her ist das Spielbrett und das Zubehör toll gestaltet.

    Das Ziel des Spiel ist es einen sogenannten "Großen Alten" zu bannen. Dafür sind verschiedene Vorraussetzungen zu schaffen, hauptsächlich sogenannte Dimensionsrisse zu verschließen. Klingt einfach, aber die Dimensionsrisse sind versteckt und das Spiel "attackiert" einen ständig mit neuen Monstern oder bösen Ereignissen (aber es gibt auch gute Ereignisse). Eine nicht gut gewählte Regel ist, das man sich gegenseitig nicht informieren darf, wenn man weiss, wo sich ein Dimensionsriss befindet. Das wirkt dem kooperativen Sinn des Spiels entgegen, weswegen wir diese Regel auslassen.

    Aber auch ohne diese Regel ist es sehr schwer zu gewinnen. Wir haben es bisher nur zu zweit gespielt, vielleicht ist es bei 3 oder 4 Spielern etwas einfacher. Wegen dem hohen Schwierigkeitsgrad und der etwas widersinnigen Regel gibt es von uns 5 Punkte.
    Sascha hat Der Hexer von Salem klassifiziert. (ansehen)
    • Ali B., Sabrina A. und 8 weitere mögen das.
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    • Ju L.
      Ju L.: Ja mit 2 Spielern ist es etwas schwieriger, weshalb wir bei 5 Spielen 4 verloren haben... Aber ich spiele es trotzdem auch zu 2 sehr gern! Mit... weiterlesen
      14.10.2011-18:47:39
  • Pascal V. schrieb am 05.02.2011:
    Wer kooperative Spiele mag (alle Spieler gegen die Spielmechanik) und sich fuer das Thema interessiert, ist praktisch ein Kaeufer :)
    Den teils sehr guten und ausfuehrlichen Rezensionen hier, gibt es Spielbeschreibend nicht mehr viel hinzuzufuegen, nur noch ein persoenlicher, erspielter Eindruck in mehreren Runden.
    Es stimmt, dass dieses Spiel eine beinahe "kleine" Variante der sogenannten grossen Brueder und Schwestern ist^^, aber unserer Spielerfahrung nach, macht es genau den Reiz aus, dass man ein solches Spielthema und -prinzip oft und verhaeltnismaessig schneller spielen kann, als eben die "Grossen"!
    Die Atmosphaere ist stimmig und saugt einen in die Spielewelt. Die Kommunikation untereinander wird durch die abzusprechenden Aktionen sehr gefoerdert und man fiebert bei jedem Zug der Mitstreiter mit.
    Material und Wertigkeit sind sehr gut!
    Pascal hat Der Hexer von Salem klassifiziert. (ansehen)
  • Mario K. schrieb am 10.03.2010:
    "Der Hexer von Salem" überzeugt meiner Meinung nach am meissten durch die Geschichte um die es geht. Leute mit Spaß an düsterer Magie und mit Hang zum Okkulten haben hier bestimmt ihre Freude dran. Ein großes Plus des Spiels ist es einem keine Ruhe zu lassen bis man es zum ersten mal geschaft hat Necron zu besiegen. Wir haben zu zweit 5 Anläufe gebraucht. Klar ist es auch viel von Glück abhängig, doch bei überlegter Rollenaufteilung sehr wohl auch durch Strategie lenkbar.
    Wer schon einmal "Der Herr der Ringe" gespielt hat und wem es gefallen hat, der müsste eigentlich auch "Der Hexer von Salem" mögen. Es ist leichter zu schaffen als "Herr der Ringe", aber nicht unbedingt anspruchsloser! Ganz im Gegenteil. "Der Hexer von Salem" ist ein spannendes Spiel, das immer wieder neu Spaß macht!
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  • Jörg K. schrieb am 29.04.2010:
    Kooperativ-Spiel für Leute denen Arkham Horror einfach viel zu lang ist! Ich, wir finden es sehr gut was nicht nur an der fanastischen Grafik des Spielbretts liegt!
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  • Sven S. schrieb am 11.05.2009:
    Ein kooperatives Spiel dessen Thema mich gleich in seienn Bann gezogen hat. Auch die Aufmachung war sehr schön. Nur leider war die Umsetzung eher Mittelmaß so das dieses Spiel mit Pandemie und Camelot nicht mithalten kann. Schade.
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  • Wolfgang W. schrieb am 12.01.2009:
    Dieses Spiel stufe ich als sehr empfehlenswert ein. Es ist ein schönes Spiel für zwischendurch und dauert zwischen 45 und 60 Minuten. Die Aufmachung/Graphik hat volle 6 Punkte verdient und äußerst nett aufgemacht. Die Spielanleitung umfasst 4 Seiten und ist im großen und ganzen recht verständlich. Nach einem Mal spielen ist einem alles klar. Allerdings bleibt anzumerken, dass es sehr schwierig ist, das Spiel zu gewinnen. Das Spielprinzig beruht darauf, mittels (magischen) Gegenständen Kreaturenkarten und zuletzt sog. Schatten der "Großen Alten" zu besiegen/entfernen bzw. zu bannen. Dies geschieht während man Portalsplättchen mit Hilfe von Artefakten verschließt. Erst dann ist der Oberbösewicht "Necron" besiegt und kann den "Dimensionsriss" nicht mehr erreichen, was die Niederlage des Spiels ausmacht. Nach 5-maligem Spielen haben wir dies jedoch noch nicht erreicht, obwohl unsere Spielgruppe recht erfahren ist. Das Spiel ist ab 12 Jahre. Mit jüngeren Jahren würde ich es wegen diverser bösen Kreaturen vielleicht noch nicht einsetzen. Fazit: Volle 6 Punkte mit leichter Tendenz zur 5+.
  • Martina K. schrieb am 03.09.2011:
    Der Hexer von Salem bzw. Arkam war mir zuvor unbekannt, auch Wolfgang Hohlbein ist nicht unbedingt so die Literatur, die ich lese. Aber ich mag Kooperationsspiele an sich, deshalb musste dieses auch mal ausprobiert werden.
    Die Regeln wurden hier schon in einer anderen Rezension zusammengefasst. Deshalb gehe ich hier nicht mehr näher darauf ein und gebe unsere ersten Eindrücke wieder:

    Das Spiel hat uns bisher zu dritt richtig gut gefallen. Trotz Glücksfaktoren (Ziehen der Kreaturenkarten, blindes Ziehen von Gegenständen, Ereigniskarten) hatten wir den Eindruck, dass das Spiel nicht ausschließlich von Glück dominiert ist. Die Spieler sind gezwungen, sich miteinander abzusprechen, zum geeigneten Zeitpunkt Gegenstände zu tauschen und zu entscheiden, welches Vorhaben nun vorrangig ist.

    Gut gelöst finde ich, dass im Zweipersonenspiel jeweils eine neue Kreatur aufgedeckt wird, bei vier je zwei Kreaturen und zu dritt im Wechsel eine oder zwei. Das ganze wird auf der Startspielerkarte angezeigt, die im 3-Personen-Spiel nach einer Runde auf die andere Seite gedreht wird. So behält man den Überblick.

    Ist eine Kreatur nach diesem Nachziehen zweimal zu sehen, wird diese aktiv und es treten bestimmte Ereignisse ein. Diese können mitunter heftig sein: Wir hatten z.B. das Pech, nicht verhindern zu können, dass die Hexe zu einem extrem ungünstigen Zeitpunkt zweimal aufgedeckt wurde. Diese bewirkt, dass alle Portalskarten neu gemischt werden. D.h. alle Informationen, die gesammelt wurden, gehen dann verloren. Trotzdem ging es am Ende knapp aus. Wir haben zwar verloren, weil Necron sein Ziel (Dimensionsriss) erreichte, aber hätten das Spiel eine Runde später trotz der Hexe gewonnen.
    Auf jeden Fall erschien es uns eine immer wieder spannende Herausforderung zu sein, gegen das Spiel anzutreten.

    In manchen Rezis, die im Netz zu finden sind, wird bemängelt, dass es bei einem Kooperationsspiel komisch ist, dass man sich Informationen über die Portaleingänge bzw. Wände nicht direkt zuspielen darf. Ich denke, dass dies in die Regel aufgenommen wurde, da das Spiel sonst zu einfach zu gewinnen wäre. Dieses Element ist auch das einzige, dass sich ein bisschen wie eine "Spiel-Krücke" anfühlt, aber es hat auch den Spielspaß bei uns nicht gedämpft. Höchstens ein kleines, gewöhnungsbedürftiges Manko.

    Gesamturteil:
    Der Hexer von Salem spielt sich sehr flüssig, hat recht überschaubare Regeln und der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten. Ich bin für eine weitere Partie sicher immer wieder zu haben. :-)
    In meinem persönlichen Ranking der Kooperationsspiele steht es für mich ziemlich weit oben, vergleichbar mnit Schatten über Camelot - ich finde es sogar selbst noch einen kleinen Ticken besser.
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    • Christian D. und Daniel Z. mögen das.
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    • Matthias N.
      Matthias N.: Ich hab mal ne Frage: Koop-Spiele kann man ja eigentlich auch Solo spielen, bis auf ein paar Ausnahmen. Bei diesem Spiel scheint es solo nicht... weiterlesen
      12.09.2011-12:10:28
    • Martina K.
      Martina K.: Dieses Spiel taugt solo nix. In der Schlussphase müssen auch mindestens zwei Spieler gleichzeitig agieren, um zu gewinnen.
      12.09.2011-18:03:25
    • Matthias N.
      Matthias N.: Danke :) Hab ich mir gedacht...
      12.09.2011-18:07:44
  • Marco M. schrieb am 06.12.2010:
    Inhaltlich ist es ein Arkham Horror light. Die Suche nach den passenden Hilfsmitteln gegen die monströsen Gestalten will zwar gut koordiniert sein, dennoch ist der Hexer auch für Gelegenheitsspieler und Regel-Hasser eine gute Alternative zum "Tage-Fresser" Arkham. Die Atmosphäre der Lovecraft-Geschichten kommt gut rüber.
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  • Nicole S. schrieb am 07.05.2010:
    Der Hexer ist ein kooperatives Spiel aus dem Fantasy-Bereich. Es gilt, Portale zu verschließen und gegen die Großen Alten zu kämpfen. Meiner Meinung nach hat das Spiel einen kleinen Schwachpunkt, da nicht konsequent: Wenn es ein kooperatives Spiel ist, warum darf man seinen Mitspielern nicht sagen, was man unter dem Portalplättchen gesehen hat, zumal diese es aus der folgenden Aktion sowieso erkennen werden? Um zu gewinnen, muss man schon Glück und eine gute Taktik haben. Lohnt sich!
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    • Daniel Z.
      Daniel Z.: Bei vielen Kooperationsspielen gibt es Einschränkungen in den Absprachen und in dem Teilen von Wissen. Dies ist oft nötig, um es nicht zu... weiterlesen
      14.12.2011-00:39:45
    • Christian S.
      Christian S.: Es führt aber oft zu sehr eigenartigen Gesprächen: wenn man etwa dem Mitspieler Empfehlungen gibt, was er jetzt sinnvoller Weise tun könnte,... weiterlesen
      06.05.2012-23:33:46
  • Manuel P. schrieb am 04.02.2010:
    Also die Stationen die man abgehen kann/muss sind SEHR übeschaubar. Es sind nämlich genau 6 an der Zahl (Die Universität nicht mitgerechnet, da die mehr als Erholungspunkt ausgelegt ist). Ansich also mal nicht so kompliziert, so scheint es. Allerdings stellt sich bald heraus, dass es sehr wohl auch auf gute Vorrausschau ankommt, wann wer wohin gehen soll und was er dort machen soll! Soll man eher den Dämon von diesem Ort vertreiben (falls man überhaupt das nötige Equipment hat), oder besorgt man sich an dieser Stelle etwas das einem fehlt...? Vom Spielsystem her eine recht interessante Sache, und mir persöhnlich gefällt auch die Story und das Thema drumherum. Ist aber sicherlich Geschmackssache.
    Was leider negativ auffällt ist der enorme Schwierigkeitsgrad. Zu zweit fast bis überhaupt nicht schaffbar, da man meist über zu wenige Teile verfügt um auf Dauer die Aufgaben zu erledigen.
    Ansonst ist das Spiel von der Grafik und Aufbereitung sehr gut gemacht (und düster!)
    Nur 4 Punkte eben wegen dem hohen Schwierigkeitsgrad.
  • Christian D. schrieb am 07.03.2009:
    Ist nicht gerade mein Thema, spielerisch kann der Hexer aber überzeugen. Allerding sollte man kooperative Spiele mögen.
    Christian hat Der Hexer von Salem klassifiziert. (ansehen)
  • Bernd B. schrieb am 15.02.2009:
    Schönes spannendes Spiel mit einer guten Aufmachung, und schnell verständlichen Regeln. Interessant fanden wir das hier einmal alle Mitspieler zusammen gegen den Gegner kämpfen. Leider ist dieser jedoch fast nicht zu besiegen. Für mich gute 5 Punkte.
  • Linda A. schrieb am 04.02.2009:
    Dieses Spiel ist eines unserer Lieblingsspiele geworden, zumal wir schon zuvor die Hexer-Romane verschlungen haben.
    Man kann es vor allem sehr gut zu zweit spielen! Es ist zwar nicht so leicht zu gewinnen, aber mit der richtigen Strategie ist dies gut machbar (auch zu zweit). Ein bisschen Karten-/Würfelglück gehört auch dazu, sodass es immer wieder neue Herausforderungen gibt. Die Aufmachung ist sehr ansprechend und durch die beiliegende Kurzgeschichte von Wolfgang Hohlbein ist man schnell in der Welt des Hexers.
  • Jürgen G. schrieb am 23.11.2011:
    Moin,
    der Hexer von Salem spielt sich flotter als Arkam Horror und behält sich vor durch leichtes Regelwerk sich für die Spiele zu Qualifizieren, die öfters mal auf den Tisch kommen um nicht zuuu laaaange Spiele zu geniesen.
    Mit ca 60min oder max 2 h ist das Spiel recht schnell vorbei.
    Die Mechanismen wurden von anderen schon auseinander genommen.
    Zu Beachten ist nur das man die doppelten Kreaturen Karteneffekte versucht zu stoppen und ein Auge auf Necron hat der an der Spielrandleiste weiterwandert. Auch wichtig der alte Schatten der Gebannt werden muß.

    Allem in allem ein Spiel auch für Teenies da das Regelwerk nicht zu komplex ist und der Horror sich in grenzen hält. Wie gesagt ist eine vereinfachte vorm von Arkam.

    Wer nicht viel Platz hat oder kein riesen Spielfeld mit massig Karten möchte, ist mit dem Hexer von Salem recht gut bedient.
    Jürgen hat Der Hexer von Salem klassifiziert. (ansehen)

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