Eine eigene Bewertung für Der Herr der Ringe - Basisspiel schreiben.
  • Julia Hillebrandt schrieb am 22.10.2010:
    Wir haben dieses Spiel bei einem Spieleabend bei Freunden ausprobiert - und ich hab mich sofort verguckt!
    Es sind tolle Spielpläne, und ansprechendes Spielmaterial ist immer klasse!
    Dazu kommt, dass man nie im Voraus weiß, welcher Hobbit man denn sein wird - und jeder hat einen eigenen Vorteil.
    Sehr lustig ist die Variante, dann "in der Rolle" zu bleiben. Also: Bin ich Frodo und hab grad den Ring, werfe ich durchaus mal den ein oder anderen gehetzten Blick in die Runde!
    Schön ist halt, dass man wirklich gemeinsam spielt und alle ein gemeinsames Ziel haben! So fiebert man auch dann, wenn man selbst rausgeflogen ist, bis zum Ende mit!

    Aber was genau macht es jetzt aus, dieses Spiel?
    Man hat einen Hauptspielplan mit einer Finsternis-Skala, auf der sich Sauron und die Hobbits fortbewegen - landet ein Hobbit auf oder hinter Sauron, stirbt er und scheidet aus.
    Auf dem Hauptspielplan sieht man auch, wo die Hobbits sich gerade befinden, und in der Spielanleitung stehen nochmal tolle Texte zu den verschiedenen Szenarien, die man vorlesen kann, um richtiges Herr der Ringe-Feeling aufkommen zu lassen.

    Auf den jeweiligen Schauplatzspielplänen gibt es dann mindestens drei verschiedene Wege, die die Hobbits gehen können - den Hauptweg müssen sie vollenden, oder aber das böse "Endereignis" des Schauplatzes tritt ein, auch damit ist der Plan abgeschlossen.
    Auf dem Weg durch die Schauplätze können die Hobbits Zusatzkarten ergattern oder auch drei verschiedene Plättchen (Ring,Herz,Sonne), von denen jeweils eins am Ende des Planes in ihrem Besitz sein muss, sonst nehmen sie Schaden.
    Schilde sind ebenfalls wichtig, mit ihnen kann man sich Gandalfs Hilfe erkaufen (5 verschiedene Karten für jeweils 5 Schilde), wenn Not am Mann ist! Leider gibt es auch Ereignisse, bei denen den Hobbits Schilde abgenommen werden..

    Ein Zug sieht wiefolgt aus: Der aktive Spieler deckt ein Ereignisplättchen auf - und das so lange, bis ein gutes liegt. Also wenn es richtig richtig schlimm läuft, kann in einem Zug durchaus schon die Hälfte der Negativ-Ereignisse der Region auf die Spieler zukommen, ein Hobbit landet sehr nah beim dunklen Herrscher oder Sauron rückt sehr weit ins Licht vor - und er ist nicht mehr zurückzusetzen!
    Dann wird das gute Ereignis durchgeführt und der Spieler darf entscheiden, ob er sich heilen möchte, oder lieber einen (oder zwei) der Wege weitergeht oder ob er Karten ziehen möchte.
    Durch die Absprachen können hier sehr taktische Manöver vorbereitet werden, so dass die Kartenaktionen aufeinander abgestimmt sind!

    Ziel ist es natürlich, den Ring zu zerstören, und auf einem schön bedruckten Ergebnisblatt kann man festhalten, wann man gespielt hat und wieviele Punkte man erreicht hat!

    Fazit: Fans von kooperativen Spielen sowie Herr der Ringe Fans sollten viel Spaß an diesem Spiel haben! Für das liebevolle Spielmaterial, Setting und Umsetzung gibt es von mir volle 6 Punkte!
    Julia hat Der Herr der Ringe - Basisspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias Held schrieb am 11.12.2010:
    Der Herr der Ringe...

    Es geht los, erstes Plättchen - Sonnenuhr, verdammt. Zweites Plättchen - Sonnenuhr, das gibts nicht. Drittes Plättchen - Sonnenuhr, ok wir hören auf, fangen neu an.

    So oder so ähnlich liefen schon ein paar Runden des HdR Spiel bei uns ab.
    Wir lieben dieses Spiel. oh und wir hassen dieses Spiel!

    Idee:
    Die Spieler treten gemeinsam gegen das Spiel (Sauron) an. man gewinnt gemeinsam oder alle verlieren. Dieses Prinzip ist selten und ich finde es toll. Jeder spielt einen Hobbit und man erlebt auf einem grandiosen Spielplan die Geschichte des Herr der Ringe. Am Ende schafft es die Gruppe oder vielleicht zumindest der Ringträger bis zum Schicksalsberg und zerstört den Einen Ring.

    Ablauf:
    Die Gruppe erhält ein paar Karten und los geht es. Der Spieler der an der Reihe ist, dreht ein Ereignisplättchen um - und zwar so lange, bis es ein "Gutes" ist. bei einer Sanduhr tritt das nächste (eigentlich immer dramatisch schlechte) Ereignis ein. bei einem Guten Plättchen darf sich der Marker der Gruppe auf der Hauptleiste - der eigentliche Weg durch die vier Gebiete bis nach Moria - oder auf einer der Nebenleisten - um benötigte Symbole oder gute Karten zu sammeln - vorwärts bewegen.
    Hier ist gehörig Taktik gefragt: einerseits sollte man die Nebenleisten so weit wie möglich gehen, um die nötigen Symbole zu erhalten. Andererseits gibt es dermaßen viele schlechte Ereignisse, dass man es sich gut überlegen muss, den möglichen Schritt nicht auf der Hauptleiste zu laufen. Andererseits gibt es wertvolle Schilde einzusammeln, mit denen man die gelben Gandalf-Sonderkarten aktivieren kann, die mehr als einmal das ganze Spiel drehen können.
    Nach und nach schafft man es durch die einzelnen Gebiete. Auf dem Weg nach Moria kommen zwangsläufig Hobbits ums Leben, bei uns sind noch nicht ein einziges Mal alle Mitspieler bis zum Ende durchgekommen. Das macht aber auch den Reiz aus - sich gegenseitig beschützen, sich opfern für die Gruppe, der Ringträger muss durchhalten!

    Das Spiel gibt die Athmosphäre des Herrn der Ringe gut wieder. Man fühlt sich oft machtlos, überfordert, chancenlos gegen die Horden des Sauron in Gestalt dieses gemeinen und schweren Spiels.
    Was zu zweit relativ leicht ist, zu dritt fordernd - ist zu viert und zu fünft oftmals unschaffbar.
    Genau das macht den Reiz aus. Es nochmal versuchen, nochmal losziehen! Das Spiel muss besiegt werden, Sauron muss fallen!

    Anspruch:
    Die Regeln sind gut verständlich. Man spielt als Gruppe und es gibt keinen Grund, sich nicht gegenseitig die Karten zu zeigen oder sich abzusprechen. Es gilt ein sehr schweres Spiel zu besiegen und die Gruppe kann einem einzelnen, vielleicht nicht so erfahrenen Spieler, ruhig Tipps geben und eine Strategie als Gruppe entwickeln. Ab 12 Jahren ist denke ich gut verständlich, was zu tun ist.

    Dauer:
    Tja, gute Frage. Wie oben erwähnt, endet manches Spiel bei uns nach 10 Minuten. Wenn man es zu viert bis zum Ende durchzieht, geht etwa eine Stunde ins Land.

    Ihr solltet dieses Spiel kaufen wenn:
    - ihr gerne als Gruppe spielt, alle gewinnen der verlieren
    - euch nicht frustrieren lasst, wenn mal wieder wirklich alles schief geht
    - ihr den Herrn der Ringe mögt und euch mit dem Setting identifizieren könnt
    - ihr kein Problem damit habt euch zu opfern und dann vielleicht 30 Minuten nur zuschauen zu können.

    Fazit:
    Tolles Spielmaterial, das Spiel verläuft immer anders und ist spannend bis zur letzten Minute. Wenn man sich nicht zu schnell frustrieren lässt und das Spiel in eine Ecke wirft, hat man lange und oft Spaß mit dem Herrn der Ringe.
    Ich vergebe "nur" fünf Punkte weil früh ausgeschiedene Spieler die sich für die Gruppe opfern, damit bestraft werden, dass sie lange zuschauen müssen.
    Klare Kaufempfehlung!


    Noch Fragen? Schreibt mir :-)
    Zur Info - das beudeten die Wertungen die ich gebe:
    1: lausig. langweilig. Schrott. Finger weg.
    2: absolut unterdurchschnittlich, evtl. für Fans des Themas grad noch brauchbar.
    3: nix besonderes aber kann man schon mal spielen. Durchschnitt.
    4: gutes Spiel, macht Spaß, überdurchschnittlich spannend.
    5: super Spiel, sehr spannend, hoher Wiederspielwert, absolut zu empfehlen.
    6: Hammerspiel, muss jeder haben!
    Tobias hat Der Herr der Ringe - Basisspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. Klapproth schrieb am 27.10.2010:
    Ich war anfangs ein wenig skeptisch, da ich die Bücher wirklich sehr gern mag, aber ich wurde schon nach dem ersten, zweiten Spielen vom Gegenteil überzeugt. Es bleibt immer spannend und besonders gut finde ich, dass man es auch sehr gut zu zeit spielen kann.
    Natürlich darf die wunderschöne Gestaltung der verschiedenen Spielbretter (!) nicht unerwähnt bleiben, noch dazu sind diese beidseitig verwendbar, ist echt ne tolle Sache.
    Aber auch das Spielprinzip ist sehr schön, da man gemeinsam als Hobbits gegen den dunklen Herrscher von Mordor kämpft. Ählich wie in den Büchern erreicht man dann die verschiedenen Orte und muss gemeinsame Entscheidungen zum Wohle des Ringträgers treffen, da natürlich im Zentrum des Spiels die Vernichtung des Rings auf dem Schicksalsberg steht.

    Auch die Erweiterungen sind sehr gut, wenn man dann noch den Soundtrack der HdR-Filme nebenbei laufen lässt, ist der Abend echt perfekt.
    Charley D. hat Der Herr der Ringe - Basisspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Michael Schlindwein schrieb am 23.03.2011:
    Ein tolles Spiel, die Spieler haben nur dann eine Chance zu gewinnen, wenn sie zusammenhalten, ganz wie in der Story.
    Obwohl man meistens mehr als 50% der Spiele verliert, reizt genau das immer wieder zu einem neuen Versuch.
    Viel Spielmaterial, schöne Gestaltung der verschiedenen Spielpläne, eine sehr verständliche Anleitung, die perfekt ins Spiel einführt...rundum gelungen !!
    Michael hat Der Herr der Ringe - Basisspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas Bechtel schrieb am 24.03.2011:
    Ich habe mir seit kurzem die Neuauflage ausgeliehen, zum Probespielen. Ich muss sagen, ein sehr gutes Koop Spiel, das viel Spaß macht und unheimlich kommunikativ ist. Jeder Schritt muss geplant und durchdacht werden. Was könnte passieren wenn.
    Wir spielen das meist zu viert und im Einsteigerniveau haben wir bislang noch nicht versagt, wenn es auch manchmal verdammt eng wurde. Jetzt wo wir die Spielmechaniken gut kennen, gehen wir mal an den Normal Schwierigkeitsgrad. Ich hoffe, dass auch die Erweiterungen noch mal aufgelegt werden. Es ist eben wieder ein Knizia Spiel, durchdacht bis aufs Letzte.

    Absolut zu empfehlen, wenn man Koop Spiele mag.
    Andreas hat Der Herr der Ringe - Basisspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Andrea Schomacher schrieb am 08.01.2011:
    Diese Spiel war das erste "große" Spiel, das ich mir zu Weihnachten gewünscht hatte und es hat mich bisher noch nicht einmal enttäuscht.

    Wunderbar an diesem Spiel ist, dass man es kooperativ gegen das Böse spielt. Alle Mitspieler ziehen gemeinsam los und klappern alle wichtigen Orte ab. Dabei werden sie entsprechend unterstützt oder eben angegriffen. Diese Reise überlebt man nur wenn man wirklich abspricht wer weiß macht, oder machen möchte.
    Die Spielpläne werden immer schwieriger, wie auch im Buch die Reise anstregender und gefahrvoller wurde. Die Spielpläne sind sehr schön gestaltet und auch alle Fans der Bücher werden dieses Spiel mögen.

    Wirklich schade an diesem Spiel ist nur, dass es inzwischen ausverkauft ist.
    Andrea hat Der Herr der Ringe - Basisspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Björn Terhart schrieb am 24.08.2011:
    Als ich den Herrn der Ringe vor (vielen) Jahren das erste Mal gespielt habe, war ich total begeistert! Es war das erste, mir bekannte kooperative Spiel, in dem die Spieler gemeinsam gegen das Spiel angetreten sind. Dieses Prinzip, sowie das Spielmaterial, die grafische Umsetzung, als auch die Thematik des Spieles hatten mich sofort gefesselt. Einzig und alleine die Tatsache, dass im Spiel zu fünft ein (vielleicht auch nur mir) unbekannter Hobbit zu einer Spielfigur wurde, hat mich von Anfang an gestört.

    Worum geht es? Natürlich müssen die Spieler versuchen, den Ring zu zerstören. Dafür bewegen sich die Spielfiguren (die Rollenverteilung wird ausgelost, wobei jeder Hobbit über eine andere Spezialfähigkeit verfügt) durch mehrere Szenarien (alles andere Spielpläne) und müssen Plättchen ausspieln um weiter zu kommen. Klingt einfach, ist es dann in der Umsetzung aber nicht wirklich, denn leider gibt es eine Figur, die das Böse darstellt, und sobald diese die Figuren erreicht hat, haben alle verloren.

    Wir haben das Spiel viele Male begeistert gespielt und gerade in der Anfangszeit haben wir auch häufig gegen das Spiel verloren. Doch dann hat sich bei uns eine Art Taktik entwickelt, mit der wir das Spiel (fast) nicht mehr verlieren konnten. Leider hat diese Taktik dazu geführt, dass effektiv nur noch ein Spieler aktiv spielte, während die anderen zum "Wasserträger" verdammt wurden. Eine Tatsache, unter der der Spielspaß deutlich gelitten hat!
    Leider hat dies bis heute dazu geführt, dass dieses Spiel immer mehr in meinem Schrank verstaubt, zumal es mittlerweile neuere Spiele gibt, die das Spielprinzip eines kooperativen Spieles meiner Meinung nach noch besser umgesetzt haben (z.B. Pandemie, Die verbotene Insel).

    Dennoch hatten wir mit diesem Spiel einige spaßige Nachmittage und bei einem echten Herrn-der-Ringe-Fan gehört dieses Spiel sowieso in den Schrank.
  • René Wabro schrieb am 10.09.2007:
    Eines der wenigen Brettspiele, wo die gesamte Spielergemeinschaft gegen einen imaginären Feind (Sauron, dargestellt als schwarze Figur am Brett) GEMEINSAM bestehen muss. Das macht das Spiel aus meiner Sicht sehr reizvoll, da man möglichst die Ressourcen (Herz, Schwerter, etc.) in jedem Abenteuer innerhalb der Gruppe gleichmäßig verteilen sollte, da man ansonsten keine Chance gegen Sauron hat. Dadurch, dass jeder Charakter seine eigenen Vorzüge hat, ist es vorteilhaft, dass alle möglichst weit kommen, so lassen sich Gefahren einfacher aus dem Weg räumen. Fazit: Dabei handelt es sich um ein echtes gemeinschaftliches Brettspiel ohne Gegner ;-)
  • Pascal von Engelbrechten schrieb am 05.02.2011:
    Tolles Spiel, tolle Lizenz, toll umgesetzt..........wenn man die anfängliche Muße hat sich die Anleitung hinter die Ohren zu schreiben^^!
    Wir waren zu Anfang ein wenig ueberfordert mit der Abfolge der richtigen Aktionen samt deren Plättchen, aber wenn es einmal "Klick" gemacht hat, eröffnet sich dem geneigten Spieler ein grandioses Abenteuer!
    Für uns auch das erste Koop-Spiel gegen den imaginären Gegner des Spiels, somit zunaechst gewöhnungsbedürftig, aber um so genialer, wenn sich das Team dann findet und die Aufgaben gemeinsam meistert und da gibt es viel zu tun! Die ersten 1-2 Male wird man auch gegen das Spiel verlieren, aber wenn die Ablaeufe einmal sitzen und man sich richtig verabredet, kommen die Erfolge!
    Zum Spielablauf selbst wurde hier schon soviel ausfuehrlich geschrieben, da wage ich nicht in Konkurrenz zu treten :)
    Nur halt ergaenzen und hiermit waermstes empfehlen. Besonders auch die Erweiterungen zum Basisspiel!!!!
    Pascal hat Der Herr der Ringe - Basisspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Jean Grande schrieb am 26.01.2011:
    Herr der Ringe ist das klassische kooperative Spiel schlechthin.
    Es war auch das erste der kooperativen Spiele die ich kennen- und lieben gelernt hab.

    Hierbei übernehmen bis zu 5 Spieler jeder jeweil einen der Hobbits aus der Geschichte und machen sich mit dem Ring auf dem Weg zum schwarzen Berg um diesen dort zu zerstören, doch vorsicht, sobald Sauron den Ring in die Hände bekommt, endet das Spiel.

    Dies wird durch einen separaten Spielplan dargestellt der mit von weiss bis schwarz schattierten Felden darstellt, wie sehr die Hobbits in die Dunkelheit fallen bzw. wie sehr Sauron das Licht in Finsternis taucht.
    Denn die Hobbits beginnen auf den weissen Feldern und Sauron auf den Schwarzen, und im Verlauf des Spiels wandern die Figuren aufeinander zu. Erreicht ein Hobbit Sauron, scheidet der Hobbit aus. War das der Ringträger, ist das Spiel sofort beendet.

    Auf den anderen Spielplänen wird dann der Weg der Hobbits schön grafisch und anschaulich beschrieben, wobei verschiedene Etappen des Weges durch verschiedene Spielpläne dargestellt sind.
    Hierbei gilt es die Etappe zu beenden, dazu gibt es aber mehrere Möglichkeiten. Entweder die Hobbits beenden ihren Weg auf dem Plan, oder aber es treten alle negativen Ereignisse ein bis es zu einem ganz gewaltigen Fehlschlag kommt. In beiden Fällen ist die Etappe beendet, und so Sauron noch nicht im Besitz des Ringes ist, geht das Spiel weiter.
    Gesteuert wird der Ablauf durch Plättchen die gemischt und aufgedeckt werden und manchesmal Möglichkeiten in der Aktion lassen, zum Beispiel eine Figur zu bewegen, aber auch Sauron wandern zu lassen. Zusätzlich kann mit Handkarten Unheil abgewendet oder auf den Wegen vorangegangen werden.
    Eine weitere Schwierigkeit die sich bietet ist das pro Spielplan bis zu dessen Ende jeder Spieler 3 Symbole sammeln muss. Diese erlangt er meist durch die Nebenwege des Spielplans. Für jedes Symbol das ihm am Ende des Plans fehlt, muss seine Hobbitfigur ein Feld Richtung Schatten und damit Richtung Sauron gehen.

    Das Problem dabei ist, bewegt sich Sauron, kann er nicht wieder zurück bewegt werden, die Luft wird also sozusagen dünner. Die Hobbits hingegen können fürs Aussetzen wieder einen Schritt zurück machen.
    Jetzt steht man aber immer wieder vor dem Problem, ob man lieber seinen Hobbithintern rettet und zurück geht, damit aber den Spielplan nicht vorantreibt, oder ob man riskiert sich zu opfern aber damit den Spielplan ein Stück zuende bringt.

    Das Spiel ist sehr schwierig und fordert von allen Mitspielern höchste Konzentration und Absprache, sowie Opferbereitschaft. Spieler die nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sind, oder lieber die ein oder andere Handkarte auf der Hand behalten um sie für sich zu sparen, sind hier eher fehl am Platze.
    Man benötigt auch immens Geduld denn es dauert schon einige Spiele bis man überhaupt vielleicht mal den letzten Spielplan erreicht, der dann wirklich sehr hart wird und Verluste einfordert.

    Nicht umsonst ist ein Formular mit beigelegt um die Erfolge und Punkte einer Partie zu vermerken, wodurch man neue Rekorde festhalten kann. Denn ich selber habe schon viele Spiele in verschiedenen Spielerkonstellationen gespielt, aber noch nie erlebt das das Spiel geschafft wurde. Dennoch frustriert es nicht, es spornt nur noch mehr an.

    Das Spiel ist nur was für Vielspieler, denn mehrere Partien an einem Abend sind ein Muss. Die erste ist sozusagen nur zum Aufwärmen, jede weitere ein Versuch es doch mal zu schaffen.
    Gelegenheitsspieler dürften hier sehr enttäuscht werden, auch sollte alle Spieler das Spiel schon kennen um sich darauf einzustellen. Ich habe aber den Eindruck das das Spiel leichter wird, umso mehr Spieler dran teilnehmen.

    Das Material ist sehr schön, die Hobbits werden durch bunte Plastikfiguren dargestellt, Sauron durch ein Auge im schwarzen Turm. Der Ring ist ein großer goldener Ring der über den entsprechenden Hobbit gelegt werden kann.
    Die Spielplänge und Karten weisen allesamt die lizensierten Bilder von John Howe, einem bekannten und guten Künstler in Sachen Herrn der Ringe, auf, wodurch das Spiel insgesamt sehr stark an Stimmung und Tiefe gewinnt.
    Jean hat Der Herr der Ringe - Basisspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Frank Schmidt schrieb am 02.07.2003:
    Jau - mal was neues.
    Das wars auch was mich für den Kauf dieses Spieles gereizt hatte.
    Ein Spiel indem MITEINANDER und nicht wie eigentlich immer, gegeneinander gezockt wird.
    Einige Partien braucht es allerdings schon um mit dieser neuen Situation fertig zu werden.
    Dann kann es aber auch gleich spannend losgehen.
    Von allen (gespielten HdR-Ganes das bisher beste.
    Langeweile kam eigentlich nie auf und deshalb ein fetter Fünfer
  • André G**** schrieb am 05.12.2011:
    Ein nettes kooperatives Spiel aber zumindest im Basisspiel ohne Erweietungen viel zu einfach.

    (Für Details schaut in die 40+ anderen Rezis.)
    André hat Der Herr der Ringe - Basisspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas Freund schrieb am 20.09.2006:
    Wer Buch und Film liebt und Strategiespiele gerne hat wird auch dieses Spiel lieben, doch es geht nur wenn alle mitziehen!
  • Marcus Sprenger schrieb am 16.01.2005:
    Dies ist eins meiner absoluten Lieblingsspiele! Ganz neu hier bei ist, man spielt nicht gegeneinander, sondern miteinander gegen das Spiel. Das erfordert Teamgeist, Taktisches Denkvermögen und viel Glück. Jeder Spieler hat seine eigenen Fähigkeiten und Schwächen. Ich habe jetzt bestimmt schon 20 Partien gespielt und bis jetzt ist es uns noch nicht gelungen das Spiel zu "besiegen" - die Taktiken der vorigen Partie helfen u.U. in der nächsten gar nicht mehr. Wem das Spiel trotzdem zu uninteressant wird, dem seien die Erweiterungssets empfohlen!
  • Ihno Kelsch schrieb am 29.12.2004:
    Absolut genial, sehr interaktiv. Kaum zu toppen !!!
  • Martin Munke schrieb am 21.12.2004:
    Ein Anfangs etwas frustrierendes Spiel. Bis man die Strategien durchschaut um nach Mordor zu kommen, dauert es einige Runden. Schön ist der Kooperationsgedanke beim Spiel, nur gemeinsam schafft man es zum Ziel. Dennoch wiederholt sich das Prinzip dann doch immer wieder.
  • Steffen Ehrath schrieb am 19.01.2004:
    Mal was anderes.
    Die Spieler spielen zusammen gegen Sauron, der aus dem Spiel agiert. Hier kommt es also auf die Gemeinschaft an, die verschiedene Abenteuer gemeinsam überstehen müssen. Wer hier nicht miteinander spielt, wird schnell zum Untergang von Mittelerde beitragen.
    Es dauert zwar ein wenig, da die Regeln relativ komplex sind. Hat man das Spiel aber einmal verstanden, ist es jedoch höchst spannend.
  • Lars Friedrich schrieb am 24.11.2003:
    Ein tolles Spiel, welches nicht zu einfach ist. Der Reiz besteht darin, Sauron zu besiegen und alle ziehen an einem Strang. Man weiß vorher nie, wie es ausgeht!

    Leider kann es passieren, dass ein Spieler vorzeitig auf Sauron trifft und ausscheidet. Außerdem sehe ich keine Möglichkeit für eigene Varianten.

    Aber alles in allem ein recht schönes Spiel, welches meiner Meinung nach aber nicht gerade günstig ist.
  • Josef jun. Lamprecht schrieb am 04.06.2003:
    Ein wunderschönes Spiel wenn man zusammenarbeiten mag! Denn dieses Spiel ist nur zu gewinnen wenn alle zusammenhelfen. Die Ausstattung, besonders die Karten sind echt schön gemacht! Der einzige Makel ist, das das Spiel bei jedem spielen sehr geradlinig ist und ein bischen an Abwechslungsmöglichkeiten vermissen lässt!
  • Miriam Frank schrieb am 10.03.2003:
    Ein sehr anspruchsvolles Spiel, das aber nicht nur für Tolkien Fans interessant sein dürfte. Die Spieler müssen das Spiel gemeinsam bestreiten um zum Sieg zu kommen- was es von anderen Spielen, wo meist jeder für sich spielt, stark unterscheidet. Nur mit sehr viel Taktik und einer giúten Portion Glück kann Sauron besiegt werden. Natürlich hat das Spiel auch für Fans einiges zu bieten, da mit Karten und Spielfiguren die richtige Atmosphäre schaffen! Für Kinder leider nicht so sehr geeignet..
  • Nikolai Meukow schrieb am 18.01.2003:
    Bei diesem Spiel gehen die Meinungen auseinander. Einige meinen mit 3 Spielern sei es nicht zu schaffen, andere meinen, dass eher viele Spieler das Spiel komplizieren. Wie dem auch sei, jeder der sich auf das Spiel einlässt wird einen Weg finden auch Spass damit zu haben. Was ich jedoch zu bemängeln habe ist, dass das Spiel einen so linearen Ablauf hat - so wird es nach einigen Durchläufen leider ein wenig monoton.
  • Frank-Philipp Wolfer schrieb am 26.05.2006:
    Empfand ich als langweilig und habs gleich gegen Capone getauscht. Alle gegen Sauron - hätte ja nett sein können. Die Aufgaben konnten aber immer leicht von einem der Gruppe erfüllt werden.
  • Oliver Ryrko schrieb am 16.01.2006:
    Ein sicherlich sehr umstrittenes Spiel. Zum einen ist es wohl nicht jedermanns Sache, dass man bei H.d.R. nicht gegeneinander sondern miteinander spielt. Ausserdem ist der Glücksfaktor, durch die Ereignis-Plättchen arg hoch. Aber trotzdem bin ich ein Anhänger dieses Spiels. Zum einen gehören die Spielpläne wohl zur absoluten Extraklasse, was die Gestaltung anbelangt und die Atmosphäre während des Spiels ist einfach super. Aber wie gesagt Geschmackssache!
  • Fabian Credner schrieb am 21.12.2005:
    Sehr schönes Gessellschaftsspiel, dass nicht wie viele vieleicht am Anfang denken, ein schnell aus dem Boden gestampftes Spiel ist, um die Euphorie der Filme mitzunehmen.
    Das Spiel hat ein seltenes Spielkonzept. Man spielt zusammen gegen das Regelwerk und "sein Schicksal". Und das Spiel weckt durch einen relativ hohen Schwierigkeitsgrad auch nach verlorenem Spiel den Ergeiz der Spieler und man spielt es gleich nochmal. Wem das Spiel nach einer Gewissen Zeit zu leicht erscheint, der sollte sich die Erweiterungen zu diesem Spiel anschaffen.
    Alles in allem eine sehr schöne Umsetzung des Romans mit langanhaltendem Spielspaß und darum 6 Punkte von mir.
  • Rainer Weißmann schrieb am 12.12.2005:
    Aller Anfang ist schwer. Man muß dieses Spiel mehrmals spielen denn erst bei zweiten Versuch sind wir hinter die Spielidee gestoßen danach waren wir hin und weg und haben sofort nochmal gespielt. Super Spiel
  • Jennifer Leißmann schrieb am 11.12.2005:
    Bei dem Spiel finde ich vor allem gut, dass man zusammen spielt und nicht gegeneinander. Aber es stimmt schon, dass es sich unnötig in die Länge zieht und einen immer nur die gleichen Taktiken ans Ziel bringen. Es sit also vielleicht auch ein bißchen langweilig, wenn man nur gegen den Zufall und nicht gegen reale Personen anspielen kann. Erst war ich so begeistert, dass ich das Spiel unbedingt haben musste, aber nach ein paar Spielen war die Luft raus.
    Die Nähe zum Buch ist ist aber lobenswert
  • Dirk Schöppler schrieb am 30.11.2005:
    Ein sehr schönes Spiel wo man nur gemeinsam gewinnen kann. Die Regeln sind nicht ganz einfach und man sollte es mehrmals gespielt haben um zu verstehen worauf man achten muß.
    Tolkinfan haben es schon im Regal und wer nur 2x im Jahr spielt sollte es sich nicht zulegen.
  • Bianca Volk schrieb am 21.05.2004:
    Optisch ist es mit Sicherheit sehr ansprechend, allerdings ist es anfangs sehr unübersichtlich und wird mit der Zeit zu zweit zu mindest, arg langatmig. Ich konnte dem Spiel leider nicht wirklcih was positives abgewinnen, aussser der erwähnten optischen Präsentation.
  • Christian Treutler schrieb am 17.05.2004:
    Wirklich interessantes "kooperatives" Spiel! Dies allein rechtfertigt schon das Probespiel, da es wirklich mal etwas neues darstellt. Das Spiel selbst vermittelt viel Atmosphäre durch die schön gestalteten Abenteuer und den tollen Hintergrund. Ob das alles den relativ hohen Spielpreis rechtfertigt oder ob da einfach an der HdR Euphorie abkassiert möchte ich nicht beurteilen. Uns gefällts und wir hatten viele schöne Runden damit.
  • Bert Hansen schrieb am 13.01.2004:
    Ein zeitaufwändiges aber spannendes Spiel. Genau das richtige für einen Abend unter Freunden
  • Michael Coffaro schrieb am 10.11.2003:
    Das spiel ist sehr gut. Aber es macht auch nur richtig Spass wenn die mitspieler zusammenhalten. Es ist nicht gegeneinander sondern miteinander die gruppe siegt.
    Sehr grausames spiel. Sauron bewegt sich zwischen den runden der spieler.Mehr spieler bessere cahncen zu siegen.
  • Stefan Würfel schrieb am 09.10.2003:
    Ich habe das Spiel gestern zum ersten mal gespielt. Zu Beginn ist es etwas ungewohnt da man in der Basisversion mit den restlichen Mitspielern zusammen gegen Sauron spielt. Hat man sich aber in das Spiel hinein gefunden (was relativ schnell geht) macht es richtig Spass. Auffallend ist das das Spiel sehr stark an dem Buch von J.R.R. Tolkien orientiert ist was eingefleischten Herr der Ringe Fans gefallen dürfte. Das Spiel ist für Fans und Spieler die die Strategie lieben, denn Sauron kann plötzlich große Schritte machen. Viel Spass beim Spielen
  • Marcus Meigel schrieb am 05.08.2003:
    Also Herr der Ringe ist meines Erachtens eins der besten aber auch eins der enttäuschensten Spieler in der letzten Zeit. Doch dazu mehr. Die Aufmachung finde ich sehr gut gelungen und es kommt wirklich so ein wenig Herr der Ringe Stimmung bei dem Spiel auf. Die Regeln sind am Anfang nicht so einfach zu verstehen, aber nach ein paar Spielen läuft das Spiel wie von alleine. Aber die größte Besonderheit ist die, dass alle Spieler zusammen spielen. Jeder übernimmt einen Hobbit und man versucht gemeinsam den Ring zu zerstören. Diese Idee finde ich einfach genial. Ein Spiel bei dem man versuchen muss ein gemeinsames Ziel zu erreichen, ohne das es einen menschlichen Gegner gibt. Und nun spielt man Stunde um Stunde um die beste Taktik, zusammen mit ein paar Freunden, herauszufinden und Sauron zu besiegen. Und dann hat man es irgendwann geschafft und stellt nach einiger Zeit fest, dass trotz bester Strategie nicht immer ein Sieg möglich ist. Und das Spiel wird leider zu einem einfachen Karten ziehen, hat man Glück gewinnt man, hat man gleich am Anfang Pech verliert man. Nach einiger Zeit landet dann das Spiel im Schrank weil es keiner mehr spielen möchte ( außer vielleicht ein paar Herr der Ringe Fanatiker). Ob sich ein Spiel, dass die ersten Wochen wahnsinnig viel Spaß macht, aber dann im Schrank landet, für diesen Preis lohnt muss jeder selbst entscheiden. Es gibt genügend Spiele, die zwar nicht so schnell langweilig werden, aber auch am Anfang nicht so viel Spaß machen und deshalb schon viel früher im Schrank gelandet sind.
  • Silke Groth schrieb am 24.07.2003:
    Der Reiz im Herrn der Ringe-Basisspiel liegt vor allem darin, dass die Mitspieler gemeinsam gegen Sauron kämpfen,also nicht gegeneinander.Darüber hinaus ist die Thematik fantastisch umgesetzt und die Illustration von John Howe ist einfach klasse! Sauron zu besiegen ist mitnichten leicht,was das Spiel immer wieder zu einem spannenden Erlebnis macht,in dem nur gute Taktiker überleben.
  • Sarah Kestering schrieb am 08.07.2003:
    Ungewoehnlich und gut. Das tolle an diesem Spiel ist, das es sich sehr von anderen Spielen abhebt. Kooperative Spiele, das ist doch sonst mit Langeweile gleichzusetzen. Wie schoen, Ausnahmen bestaetigen die Regel! Man muss sich allerdings auf dieses ungewoehnliche Spielerlebnis einlassen und sich nicht von der erst sehr komplex erscheinenden Regel abschrecken lassen. es lohnt sich!
  • Stephan Klos schrieb am 02.07.2003:
    Gigantische Umsetzung des Herrn der Ringe Abenteuers. Ein völlig neues Spielprinzip, bei dem man gemeinsam gegen das Spiel kämpft. Auch wer sich opfert kann als Sieger gelten. Die Regels sind ziemlich komplex und man braucht schon zwei bis drei Runden um ins Spiel zu gelangen, danach sind aber spannende Spieleabende gesichert. Für Spielefans die Taktik lieben ein MUSS.
  • Helge Libuda schrieb am 15.06.2003:
    Gewöhnungsbedürftig ist der notwendige Teamgeist, um SAURON zu bezwingen.
    Aber so ist es ja auch in der Story, nur gemeinsam kommt man zum Erfolg.
    Ansonsten finde ich ist die Handlung der Trilogie super umgesetzt und der Spielspaß
    enorm.
    Für Ringen-Fans unausweichlich.
  • Nicole Knapp schrieb:
    Nach dem ersten Spiel fand ich es ehrlich gesagt ziemlich langweilig. Als wir uns bei einem 2. Mal zu zweit daran gewagt haben und uns richtig auf das Spiel und seine Mechanismen eingelassen haben, offenbarte es jedoch ungeahnte Qualitäten. Ein sehr gutes Spiel für kleine Gruppen die kooperatives Spielen mögen, das zumindest bei erhöhtem Schwierigkeitsgrad spannend bleibt. Sauron ist gar nicht immer so leicht zu besiegen...
  • Julian geisel schrieb:
    Ein zeitaufwändiges aber spannendes Spiel, bei dem viel Taktik und Zusammenarbeit der Mitspieler gefragt ist. Genau das richtige für einen Abend unter Freunden
  • Jürgen Günther schrieb am 24.11.2011:
    So wir lieben oder hassen dieses Spiel. Wie das Spiel läuft wurde ja bereits geklärt. Nun zu dem ultimativen Hinweis - Dieses Spiel ist sau schwer zu gewinnen. Aber man kann dadurch herausbekommen, wie schnell jemand die Flinte ins Korn schmeißt, oder wie hart man ist beim Spielen.
    Ok, besitze leider auch die ältere Ausgabe, weiß nicht ob später die Regeln oder die Spielplätchen verändert wurden, wegen verbesserten Hobbit gewinnen.
    Falls es änderungen gibt freue ich mich wenn mir jemand eine geänderte Liste schicken könnte. Vielleicht wird das Spiel angenehmer für weitere Abende ohne gleich Frust hervorzurufen bei manchen.
    Eine 6 für das Spielmaterial, eine 1 für den heftigen Schwierigkeitgrad, aber eine 6 für die Möglichkeit zu testen, wie gut man Kooperiert und wie robust andere Spieler sind. Eine 5 für das Thema umsetzen.
    Jürgen hat Der Herr der Ringe - Basisspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Christian Daus schrieb am 08.11.2006:
    Spielerishc nicht schlecht. Aber das Thema liegt mir nicht, daher gibt es auch nicht mehr Punkte.
  • wolfgang mitz schrieb am 10.11.2004:
    Langeweile Pur und Regeln die sich irgendwie wiedersprechen(du darfst deinen Mitspielern deine Karten nicht zeigen sondern nur sagen was für Karten du hast) .
    So schön die Spielpläne und Karten gestaltet sind, so hässlich sind die Hobbitfiguren und der Ring.
    Fazit: nur für Leute die absolut jedes Merchandising-produkt haben müssen.


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