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Nicole Schneider schrieb am 25.09.2010:
Die Geschichte hinter dem Spiel ist gut gewählt und wird durch das Spielmaterial unterstützt. Auch dass in den Figuren die Identität verborgen wird, ist eine hübsche Idee. Die Spielregel ist etwas umständlich gemacht, das Spiel insgesamt aber leicht verständlich. Was uns beim Spielen nicht überzeugt hat, war der Zugmechanismus der Figuren. Da die Schrittweite so lange gleich bleibt, bis eine Buchseite gefunden wurde und jeder jede Figur setzen darf, vergingen lange Phasen mit dem Hin- und Hersetzen einer einzigen Figur, nur um zu verhindern, dass diese die Buchseite bekommt. Bis irgendjemandem es so auf die Nerven ging, dass er dem ein Ende machte. Hier hätte man vielleicht noch an den Regeln feilen müssen. Insgesamt okay, aber man hätte sicher mehr aus der Spielidee machen können.
Matthias Habelitz, Sven Tscheppainz und noch jemand mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Kerstin Schubert schrieb am 10.10.2007:
Sehr schön gezeichneter Spielplan, der die Atmosphäre unterstützt. Spannend ist das Spiel vor allem deshalb, weil man u.U. bis zum Schluss nicht weiß, welche Figur man eigentlich selbst spielt und somit evtl. immer die falsche Figur bevorzugt hat. Auch dass die Spieler je unterschiedliches Wissen besitzen fördert die Spannung. Die Spielanleitung ist etwas verwirrend und umständlich geschrieben, das Spiel an sich dann aber relativ einfach und schlicht. Das hat mir weniger gut gefallen. Es fehlen einige Kleinigkeiten, die das Spiel noch etwas vielfältiger machen, denke ich. Alles in allem aber ein tolles Spiel.
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