Eine eigene Bewertung für Caesar und Cleopatra - Metallbox schreiben.
  • Gero Rathgeb schrieb am 02.11.2010:
    Caesar & Cleopatra ist ein reines 2-Personen-Spiel mit hohem taktischen Anspruch und der ständigen Möglichkeit, den Gegner in die Irre zu führen.
    Erfahrenere Spieler haben hier zu Beginn leichte Vorteile, so dass ich das Spiel vornehmlich Erwachsenen und Gleichaltrigen empfehlen möchte - beim generationsübergreifenden Spielen kann es meines Erachtens zu schnellen Feldvorteilen auf einer Seite kommen. Männer und Frauen finden hingegen meines Erachtens gleichermaßen Spaß und Herausforderung in diesem Spiel.

    Ihre Aufgabe:
    Bringen Sie möglichst viele Patrizier(karten) in Ihren Besitz. Die insgesamt 21 Patrizier des Spiels unterteilen sich in fünf Gruppen. Es gibt:
    je 5 Senatoren, Praetoren und Quaestoren
    je 3 Zensoren und Aedilen.
    Diese Karten werden in fünf Stapeln in der Mitte der Spielfläche offen nebeneinander ausgelegt.
    Daneben gibt es einen Stapel mit "Vertrauensfragen", der verdeckt ausliegt.
    Neben beiden Spielern befinden sich ungewöhnlicherweise jeweils zwei Nachziehstapel:
    • ein Stapel beinhaltet ausschließlich Karten mit den Werten 1-5 sowie eine Karte ohne Wert: den Philosophen (hierzu gleich mehr). Diese Karten heißen "Einflusskarten".
    • der zweite Stapel trägt auf der Kartenrückseite ein "A", das für "Aktionskarten" steht. Es gibt sechs verschiedene Aktionen, mit denen Sie entweder Karten entfernen, offenlegen, neu sortieren oder eine Aktion des Gegners verhindern dürfen.
    Anmerkung: Dieser "Aktions"-Stapel wird nicht gemischt, sondern von Ihnen vor Spielbeginn in beliebiger Reihenfolge bestimmt. Das eröffnet für erfahrene Spieler noch einmal zusätzliche taktische Möglichkeiten - aber Achtung: diese einmal vorgenommene Sortierung kann im Laufe des Spiels zu keinem Zeitpunkt mehr verändert ("korrigiert") werden ... und das wird Sie das eine oder andere Mal garantiert wahnsinnig machen! :-)

    Beide Spieler erhalten zudem gleich zu Beginn eine Karte mit einer Sonderaufgabe, die darin besteht, von einer der drei 5er-Patriziergruppen (Senatoren, Praetoren oder Quaestoren) die Mehrheit zu erwerben, also mindestens 3 dieser 5 Karten in
    seinen Besitz zu bringen. Hierfür winken in der Endabrechnung zusätzliche Punkte.
    Pikant: Es gibt jeweils 2 Karten mit identischer Aufgabenstellung, so dass es durchaus passieren kann, dass beide Spieler die selbe Aufgabe erhalten - rein rechnerisch aber natürlich nicht gleichzeitig erfüllen können.

    Sie legen an die Patriziergruppen pro Runde ein oder zwei Handkarten an, entweder:
    - eine Karte verdeckt oder
    - zwei Karten offen (sichtbar für den Gegner), die Sie dann sogar auf zwei Patrizier verteilen dürfen.

    Durch das verdeckte Anlegen der Handkarten lassen/sind Sie permanent im Unklaren, welche Summen sich mittlerweile beim Gegenüber angesammelt haben. Versuchen Sie nun, vielen Karten gegenzusteuern, oder konzentrieren Sie sich lieber auf einen der anderen Patrizier?

    Schwer zu sagen, zumal es noch eine Karte gibt, die - verdeckt gespielt - nicht von den anderen zu unterscheiden ist: der Philosoph. Wird diese Karte bei einer Auswertung aufgedeckt, gilt plötzlich nicht mehr das Mehrheitsrecht (angelegte Zahlenwerte werden wie üblich addiert, der Spieler mit der höheren Summe gewinnt), sondern im Gegenteil: der Spieler mit der kleineren Summe gewinnt die Karte des Patriziers, da der Philosoph das Ergebnis mal eben umdeutet.

    Spätestens jetzt ist Bluffen und Taktieren angesagt: Sind die verdeckt liegenden Karten alles Zahlenwerte, oder verbirgt sich ein Philosoph darunter? Diese Frage taucht immer wieder auf, Sie wird Ihnen keine Ruhe lassen - besonders wenn der gewiefte Gegner auffallend wenige Karten an einer Gruppe liegen lässt! :-)

    Beide Spieler haben in jeder Runde die Möglichkeit, "aktiv" oder "passiv" zu spielen.
    • Passiv ist dabei schnell erklärt: Sie legen beliebige viele Handkarten ab und ziehen dafür neue nach. Ende.
    • Weit spannender und häufiger ist jedoch die aktive Variante, die sich wiederum in bis zu vier Aktionen aufteilt:
    1. Aktionskarte ausspielen (ab Runde 2, da zu Beginn noch keine Aktionen auf der Hand liegen dürfen)
    2. 1-2 Handkarten verdeckt/offen anlegen
    3. Handkarten auf 5 Stück aufstocken. Der Spieler entscheidet bei jeder nachzuziehenden Karte neu, von welchem der beiden Stapel "Einfluss" (Zahlen & Philosoph) oder "Aktion" (s.o.) er nachziehen möchte.
    4. Oberste "Vertrauensfrage"-Karte aufdecken und - in den meisten Fällen - die dort angesprochene Patriziergruppe auswerten (daneben gibt es noch wertlose Karten, bei denen der Mitspieler sofort seinen Gegenzug beginnen kann, sowie eine Karte, die zum erneuten Mischen der gesamten Vertrauensfragen auffordert).
    Bei einer Auswertung gibt es übrigens einen noch unerwähnten Umstand, der im Laufe des Spiels eine gewichtige taktische Komponente bekommt: Es werden nach einer Auszählung nicht etwa alle Karten, die an diesem Patrizier bisher angelegt wurden, entfernt; nein, lediglich die höchste Karte des Werthöheren* und die niedrigste Karte des Wertniedrigeren* werden entfernt, alle anderen Karten bleiben offen an diesem Stapel liegen und zählen beim nächsten Mal wieder mit.
    * Die etwas umständliche Formulierung ist einem besonderen Umstand geschuldet: Befindet sich ein Philosoph unter den Karten, deutet er wie erwähnt das Ergebnis um. Das ändert jedoch nichts daran, dass in jedem Fall der, dessen Summe höher war, seine höchste Karte (und damit in dieser Auszählung doppelt!) verliert.

    Vieles klingt für Sie möglicherweise kompliziert - das ist es aber nicht: einmal gespielt, und Sie haben das Spiel verstanden und wissen genau, was Sie beim nächsten Mal besser machen wollen (und zwar am besten sofort)! Es ist jedoch komplex, und das wiederum wird Ihnen wahrscheinlich erst Spiel für Spiel für Spiel ... bewusster, weil es sich anfangs so leicht spielen lässt. Unterschätzen Sie jedoch bitte nie Ihren Gegner: auch er könnte ein Philosoph im Schafspelz ein! ;-)

    Dieses Spiel wird mit 30-40 min Spieldauer angegeben. Das gilt für die ersten Partien, später kann es durchaus passieren, dass das Vorsortieren der Aktionskarten (s.o.) allein schon fünf Minuten beansprucht, weil Sie sich einfach nicht entscheiden können.

    Empfehlen möchte ich dieses Spiel generell allen 2-Personen-Spiel-Nutzern, auch wenn das taktische Abwägen bei diesem Spiel Freunden von eher glückslastigen Spielen Schwierigkeiten bereiten könnte. Andererseits ist dieses Spiel am ehesten dazu geeignet, so jemandem mit Spaß die Finesse eines gut konstruierten Bluffs nahezubringen, ohne ihn damit zu überfordern.

    Ergänzung vom 14.02.2011:
    Einen Punkt ziehe ich dem Spiel ab, weil es kein Dauerbrenner ist, das man allein und immer wieder hintereinander einen ganzen Abend spielen möchte. 5 Punkte sind für ein Kartenspiel dieser Bauart also für mich persönlich das Maximum, das es erreichen kann... und diese 5 Punkte erreicht es mit Bravour - klare Empfehlung: anspielen und kaufen (oder andersherum)!
    Gero hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Oliver Pauly schrieb am 10.10.2010:
    Ein absolutes Muß für alle die ein 2 Spieler Spiel suchen. Eine kurze Anleitung und trotzdem viel Taktik und durch die
    vielen möglichen Wendungen im Spielverlauf immer wieder spannend.
    Oliver hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg Lehleitner schrieb am 14.07.2008:
    Taktisches Spiel mit "selbsterklärenden" Senatorennamen. Kann man auch gut als Paar spielen : Mann gegen Frau. Ich finde eines der besten 2 Personenspiele.
  • Reinhard Ott-Schindele schrieb am 08.04.2011:
    Titel: Caesar & Cleopatra - Metallbox

    Spieltyp:
    Taktikspiel, Kartenspiel

    Spieleranzahl: für 2 Spieler ab 10 Jahren

    Spieldauer: 30 bis 40 Minuten

    Spielregeln: Die Regeln sind einfach, aber ein wenig Auseinandersetzung damit ist notwendig

    Spielidee / Spielziel:
    Caesar und Cleopatra streiten um die Unabhängigkeit Ägyptens. Es gilt die Patrizier für die eigene Sache zu gewinnen. Wird eine Vertrauensfrage gestellt, gewinnt der Spieler mit dem größeren Einfluss die Stimme des Patriziers. Das gibt gleichzeitig auch Siegpunkte. Wer am Ende die meisten Siegpunkte hat, gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    Karten auslegen:
    • neutrale Karten: Patrizier-Karten (5 Stapel, diese werden offen in der Tischmitte ausgelegt); Vertrauensfragen (verdeckt);
    • Jeder Spieler erhält verdeckt eine Einflussbonus-Karte (kann zwei Extra-Punkte bringen)
    • Spieler-Karten: Ein Spieler ist Caesar und erhält den römischen Kartensatz und ein Spieler ist Cleopatra und erhält den ägyptischen Kartensatz. Beide Spieler suchen sich nun aus ihren Kartensätzen je zwei Einflusskarten mit den Werten 1 bis 5 heraus
    • Jeder Spieler legt nun verdeckt auf seiner Seite je eine der 5 Karten (mit den Werten 1 bis 5) beliebig an die offen ausliegenden Patrizier-Stapel an.
    • Die übrigen 5 Einflusskarten mit den Werten 1 bis 5 nimmt nun jeder Spieler auf die Hand
    • Die restlichen Einflusskarten bilden den Nachziehstapel
    • Jeder Spieler erhält seinen Aktionskarten-Stapel. Diesen legt er verdeckt neben seinen Einflusskarten-Nachziehstapel.

    Spielverlauf
    Cleopatra beginnt. Jeder Spielzug umfasst folgende Aktionen:
    • Eine (verdeckt) oder zwei Einflusskarten (offen) an die Patrizier-Gruppen anlegen (Max. 8 insgesamt davon max. 5 auf einer Seite) und ggfs. eine Aktionskarte spielen.
    • Handkarten wieder auf 5 ergänzen. Dabei kann der Spieler wählen von welchem seiner beiden Stapel er nachziehen möchte. Er muss allerdings mindestens 1 Einflusskarte auf der Hand haben.
    • Vertrauensfrage aufdecken. Es wird nun festgestellt, welcher Spieler bei der angegebenen Patrizier-Gruppe den größten Einfluss hat. Dazu werden die Einflusspunkte seiner dort liegenden Karten addiert Der Spieler mit dem größten Einfluss erhält den obersten Patrizier, er muss allerdings seine höchste Einflusskarte abgeben. Der unterlegene Spieler seine niedrigste.

    Spielende:
    Das Spiel endet wenn alle Patrizier von den Spielern genommen wurden oder beide Spieler keine Einflusskarten mehr haben oder spielen können.

    Fazit:
    Ein tolles Spiel für zwei Spieler. Die Regeln sind einfach, jedoch muss man sich ein wenig damit auseinandersetzen. Man sollte sich auch ein paar Partien zugestehen, um den Spielmechanismus für sich voll zu erschließen. Der Einsatz der Aktionskarten bringt Interaktion und taktische Möglichkeiten ins Spiel. Die Karten sind sehr ansprechend gestaltet und verstärken den Spielreiz. In meiner Bewertung ist dieses Spiel vier Punkte wert.
    Reinhard hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Jan-Hendrik Strenzke schrieb am 16.10.2011:
    ER ist der Mann, der ganz Gallien unterworfen hat. SIE ist die Frau mit der schönsten Nase der Antike. Klar, die Rede ist von Caesar und Cleopatra, dem Traumpaar aus den Tagen des Alten Roms. Und wie es sich bei einem Promi-Paar gehört, sollen auch bei den beiden öfter mal kräftig die Fetzen geflogen sein.

    Im Kartenspiel Caesar & Cleopatra schlüpfen zwei Spieler – nicht notwendigerweise Mann und Frau – in die Rollen des streitlustigen Paars. Durch das verdeckte und offene Anlegen von Einflusskarten versuchen sie, die Mitglieder der wichtigsten römischen Gremien auf ihre Seite zu ziehen. Dass hierbei nicht immer mit fairen Mitteln gespielt wird und schon mal Spione und Attentäter zum Einsatz kommen, versteht sich fast von selbst – schließlich geht es beim großen Streit um nichts Geringeres als die Unabhängigkeit Ägyptens.

    Caesar & Cleopatra bietet:
    • einen lockeren Kartenwettstreit für zwei
    • leicht verständliche Spielregeln
    • einen zügigen Spielverlauf ohne großes Grübeln
    • stimmungsvoll gestaltete Spielkarten
    • Raum zum Bluffen und Täuschen
    • einen relativ geringen Glücksfaktor

    Fazit:
    Caesar & Cleopatra hat auch vierzehn Jahre nach seinem Erscheinen nichts von seinem Charme verloren. Die Spielmechanik ist bekannt und relativ einfach, bietet aber trotzdem genug Abwechslung, um nicht zu schnell langweilig zu werden. Alles in allem ein nettes Spiel für zwei.
    Jan-Hendrik hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole Schneider schrieb am 12.07.2010:
    Taktisches Zwei-Personen-Spiel, bei dem sicher der im Vorteil ist, der sich die Karten merkt, die der Gegner bereits ausgespielt hat, und der schon ein bisschen mehr Übung hat. Die Spielregeln sind zwar nicht superkurz, aber gut verständlich. Zwischendurch kommt es immer wieder zu überraschenden Wendungen durch den Einsatz der Aktionskarten.
    Nicole hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. Klapproth schrieb am 09.01.2011:
    Nach anfänglicher Skepsis aufgrund der doch ein wenig konfus gestalteten Anleitung haben wir doch Gefallen am Spiel gefunden, so dass es sicher als warm up ab und an auf den Tisch kommen wird.
    Charley D. hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Wiebke Mast schrieb am 18.03.2004:
    Ein nettes Taktik-Spiel für Zwei.
    Klar im Vorteil ist der Spieler, der sich merkt, welche Karten der Gegner bereits gespielt hat, da beide zu Anfang die selben Aktions-Karten zur Verfügung haben.
    Vor Beginn des Spiels bekommt jeder Spieler eine Karte, auf der steht, welche der Patrizier-Gruppen für ihn am Ende Extra-Punkte geben.
    Um nun die Patrizier zu Gewinnen, spielt man seine Handkarten aus. Wer hier den Gegner durch Bluff und ein undurchdringliches Pokerface über die eigenen Absichten im Unklaren lässt, bekommt vielleicht das, was er will...

    Gut für zwischendurch, Dauer einer Partie circa 30-40 Minuten.
  • Frank Schmidt schrieb am 03.07.2003:
    Eines der besseren 2-Personen-Spiele...
    Gespielt wird mit Karten, ohne Brett, direkt aufm Tisch. Beide Spieler versuchen, als Caesar bzw. Cleopatra so viele Senatoren wie möglich auf ihre Seite zu ziehen, um Einfluß im Senat zu gewinnen und zu mehren.
    Klingt einfach? ...ist es auch! Taktik überwiegt, die Glückskomponente wird durch das vorsortieren seines Ziehstapels minimiert.
    Auf jeden Fall ein sehr kurzweiliges Vergnügen auch für Strategie-Beginner.
  • Steffi Auzinger schrieb am 15.12.2011:
    Für zwei Spieler wohl eines der besten Spiele überhaupt.
    Das Spielprinzip ist auch sehr einfach und gut zu erklären, nur leider hat es uns auf Dauer nicht genug überzeugt...
    Steffi hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
    • Dagmar Storz und Jörg Lehleitner mögen das.
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    • André G****
      André G****: Wie geht den "eines der besten Spiele" und "uns [...] nicht überzeugt" zusammen?
      15.12.2011-15:29:00
    • Steffi Auzinger
      Steffi Auzinger: Anfangs fanden wir es supertoll, nur der langzeitspaß war leider nicht so da. Fällt mir auch gerade auf, dass ich das ein wenig unlogisch geschrieben habe.
      15.12.2011-15:43:18
    • André G****
      André G****: Irgendwie hast du aber auch Recht. Es ist ein super Spiel aber trotzdem mag ich es nicht jeden Tag spielen...
      15.12.2011-15:48:43
  • Bernhard Baumgartner schrieb am 27.04.2010:
    Also der Funke ist bei mir nicht wirklich übergesprungen. Wir haben das Spiel mehrfach im Urlaub gespielt aber das Erlebnsi war für uns so la la.
    Bernhard hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Silke Groth schrieb am 04.08.2003:
    Ein schönes und spannendes Strategiespiel. Caesar und Cleopatra macht vor allen Dingen Spaß, weil man sich ständig überlegen muß, welchen Spezialauftrag wohl der Mitspieler hat (will sagen:auf welche Patriziagruppe ist er besonders scharf und ist das denn wohl zufällig dieselbe die man selbst gewinnen möchte?) oder ob es sich bei der von ihm just verdeckt ausgelegten Karte nun um eine hohe Einflusskarte oder doch vielleicht um einen Philosophen handelt.Wenn es sich nämlich um einen Philosophen handeln würde könnte man ja selber auch einen auslegen,dann würde das Ergebnis bei der Vertrauensfrage ja umgedeutet,höhö, und das gäbe für den Mitspieler eine hübsche Überraschung. Handelt es sich jedoch um eine hohe Einflusskarte...ja dann...hmm...
    Alles in allem ein nettes Spiel für zwischendurch das viel Spaß bringt.
  • Simon M. schrieb am 04.11.2011:
    Caesar und Cleopatra haben wir uns auf dem Flohmarkt in der alten Version für 2 Euro gekauft, nachdem wir hier die positiven Rezensionen gelesen hatten.

    Das Spiel hat durch das Kartenziehen natürlich einen hohen Glücksfaktor, was das Spielerlebnis leicht trübt. Dennoch ist es ein gutes Zwei-Spieler-Spiel. Man spielt Aktionskarten aus, um den Gegner auszustechen und sich Vorteile zuverschaffen und letztendlich den größten EInfluss bei den reichen Bürgern Roms zu erhalten.
    Simon hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Michael Schepers schrieb am 17.10.2010:
    Ein Klassiker und immer wieder gerne bei uns auf dem Tisch. Kleiner Tipp von mir. Wem das Spiel gefällt der sollte sich unbedingt auch mal "Revolte in Rom" anschauen.
    Michael hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Anna Horey schrieb am 25.09.2008:
    Ein interessantes, aber zu Beginn kompliziertes Spiel. Viele verschiedene Kartenfunktionen sorgen zwar für Abwechslung, aber auch für Undurchsichtigkeit. Man muss viel nachlesen und nachschauen, so lange man noch nicht alle Kartenfunktionen kennt.
  • Ariane Bauer schrieb am 07.09.2006:
    Ein schnelles Spiel für Zwischenzeiten, Lernpausen etc, sehr geeignet!
  • Tobias Franke schrieb am 14.11.2005:
    Auch wenn ich bei Caesar & Cleopatra fast immer nur verliere, spiele ich es doch sehr gerne. Neben ein wenig Glück beim Karten nachziehen und der Vertrauensfrage, ist eine Menge Intuition gefordert - und da scheinen feminine Spieler einen klaren Vorteil zu haben (zumindest habe ich diesen Eindruck).
  • Thorsten Seipel schrieb am 06.05.2003:
    Caesar und Cleopatra ist kein schlechtes Spiel, hat mich aber auch nicht wirklich beeindruckt. Die Spielregeln sind schnell verstanden. Leider wird schon sehr früh im Spiel klar, wer gewinnt und wer verliert, so dass man schnell die Lust verliert. Für zwischendurch schon ganz gut, aber kein wirkliches Topspiel. Es gibt wesentlich bessere Zweierspiele in der Kosmosreihe.
  • Nicole Kepert schrieb:
    ein taktisches Kartenspiel für 2 Personen mit etwas komplizierten Regeln, die aber beim Spielen schnell gelernt werden. Ziemlich gut für die Reise, da es nur aus Karten besteht. Man versucht durch verdecktes Auslegen der Karten die Gunst der verschiedenen "Politiker" zu bekommen, welche am Ende die Punkte einbringen. Man sollte jedoch zwischendurch auch mal andere Spiele spielen, sonst wird es etwas langweilig.
  • Stefan Koop schrieb am 28.01.2007:
    Caesar und Cleopatra ist meiner Meinung nach eines der besten Zwei-Personen-Spiele. Sehr taktisch durch die Möglichkeit, an einem von fünf Personenstapeln Einfluss auszuüben. Durch das Anlegen verdeckter Karten ist es möglich, den Gegner überraschend auszukontern. Klasse Spiel!
  • Christian Longo schrieb am 26.09.2006:
    Ein tolles Kartenspiel für 2!
    Leichte Spielregeln und sehr schöne Karten.Die Aktionskarten im Spiel machen das Spiel immer wieder spannend!
    Es geht darum die Patrizier auf seine Seite zu gewinnen-wer setzt seine Karten besser ein Caesar oder Cleopatra?
  • Selma Stronzik schrieb am 06.03.2006:
    Ich finde die Regeln sind leicht zu verstehen, wenn man die Sätze einfach mal zuende liest. Eine Runde ist schnell gespielt, wobei es am Ende im Befragungsstapel vor Orgien-Karten (bedeutet nur, dass keine Befragung stattfindet) nur so wimmelt, so dass es doch etwas zäh wird. Tipp: Zwischendurch ein paar von diesen Karten entfernen.
    Insgesamt ein top Spiel!
  • Richard Gergen schrieb am 25.04.2005:
    Um seinen Einfluss auf die Senatoren, Quaestoren, Aedile etc zu vergrösseren, war Caesar und Cleopatra alles recht. Ob mit Sklavinnen oder Gigolos, nur wer hier geschickt handelt aht am Ende die Nase vorn. Ein tolles Spiel für 2 Spieler.
  • Paul Kowalski schrieb am 15.12.2004:
    Caesar und Cleopatra. Ein gutes Spiel ! Auch wieder was für Taktiker Die Beschreibung ist vielleicht ein bisschen kompliziert, aber nach zweimaligem lesen ist das Spiel verstanden und kann mit Genuss gespielt werden !
    Tolle Aufmachung und Grafik. Witzige Name der Patrizer " Beatus Usus " usw.
    Ein wirklich gutes Spiel !
  • Sarah Kestering schrieb am 13.06.2003:
    Gehoert zu meinen Favoriten. Es ist spannend bis zur letzten Minute. Absolut empfehlenswert.
  • Nikolai Meukow schrieb am 23.01.2003:
    Bei Ceasar und Cleopatra sind erfahrenere Spieler klar im Vorteil, da sie wissen, mit welcher Taktik sie am besten ihre Ziele erreichen. Dieser Vorteil ist jedoch nach einigen Partien schnell wieder dahin. Ceasar und Cleopatra bietet eine nette Alternative zu anderen Karten- / Legespielen, auch wenn es sicher nicht zu meinen absoluten Favoriten gehört. Interessant ist hierbei sicherlich die ständige Konfrontation mit dem Gegenüber - was macht er, was denkt er was ich machen werde ...
  • Christian Daus schrieb am 21.01.2012:
    es ist schon alles geschrieben, mehr kann ich nicht hinzufügen. Schönes Spiel, zu REcht immer noch im Kosmos Katalog
    Christian hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Kerstin Rutenbeck schrieb am 31.12.2005:
    Taktisches Spiel mit ausgeklügelten Regeln, das viel Spaß macht und praktisch zum Mitnehmen ist und durch nicht allzu lange Spieldauer gut für Zwischendurch ist. Wird nicht langweilig.
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    • Gero Rathgeb
      Gero Rathgeb: Bewertungssystem nicht verstanden?
      Hier passen Text und Wertung nicht zusammen.
      01.11.2010-19:29:36
    • Mahmut Dural
      Mahmut Dural: Ich glaube Kerstin wollte ne 5 geben. Dachte anscheinend das, das Wertungssystem wie bei den Schulnoten ist.
      22.01.2011-04:54:09

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