Eine eigene Bewertung für Blue Moon City schreiben.
  • Nicole S. schrieb am 28.06.2007:
    Auf den ersten Blick wirkt die Spielanleitung sehr kompliziert, aber wer die einzelnen Blue Moon Völker sind und was sie für einen Hintergrund haben, ist für den Spielverlauf nicht weiter wichtig. Und der Rest ist gar nicht so schwierig, wenn man ihn erstmal verstanden hat. Das Spiel ist sehr schön gestaltet und die vielfältigen Möglichkeiten, die Karten einzusetzen sorgen für Abwechslung. Insgesamt ein schönes Spiel.
  • Stefan W. schrieb am 12.05.2007:
    Blue Moon City als Kartenspiel habe ich nie gespielt, daher kann ich dieses Brettspiel auch ganz subjektiv betrachten. Bisher machte es immer viel Spass. Allerdings ist es für Spieleabende, an denen man Aktion sucht nicht geeignet. Spielenswert ist es trotzdem. Positiv ist, dass das Spielbrett immer wieder variiert.
    Ich vergebe daher 4 Punkte. 4.5 wären auch ok.


    Das Brettspiel allein hat in unserer Spielerunde durchaus Spaß gemacht. Allerdings ist es besonders gut als "Quikie" geeignet. Leichte Regeln, schnell zu erlernen und nicht sonderlich komplex.
    Empfehlung: Gut um einen Spieleabend abzuschliessen.
  • Nicole V. schrieb am 13.06.2012:
    Autor = Rainer Knizia
    Verlag = Kosmos u.a.
    Jahr = 2006
    Art = Brettspiel
    Mitspieler = 2-4
    Dauer = ca. 6ß Minuten
    Alter = ab 10... weiterlesen Jahre
    Deutscher Spielpreis 2006: 4. Platz
    Nominierungsliste: Spiel des Jahres 2006


    Blue Moon City ist ein Brettspiel von Rainer Knizia, dass beim Kosmos-Verlag erschienen ist.

    ==Hintergrund==
    Blue Moon City ist das Brettspiel zu dem schon länger bekannten Kartenspiel von Rainer Knizia. "Blue Moon City" - das Brettspiel - setzt dort ein, wo die bisher nur auf zwei Mitspieler begrenzte Spielwelt aufhörte. Das dunkle Zeitalter ist nun vorüber. Einst war Blue Moon City eine blühende Stadt, die einträchtig von acht verschiedenen Rassen bewohnt wurde. Die zerstörten Gebäude lassen noch erahnen, wie prächtig die Stadt einst war. An zentraler Stelle befand sich ein Obelisk, an dessen Spitze ein großer, heiliger Kristall angebracht war - das Wahrzeichen der Stadt. Die Spieler befinden sich nun in der Rolle der zukünftigen neuen Bewohner von Blue Moon City, die mit Hilfe von Handkarten damit beginnen, die zerstörte Stadt wieder aufzubauen. Für jedes fertiggestellte Gebäude erhalten die Erbauer eine Belohnung, die ihnen hilft, weitere Gebäude zu errichten oder den großen Kristall des Obelisken wieder zu reparieren. Über alles wachen freundliche Drachen, die die Erbauer auch ab und an mit einer Drachenschuppe belohnen.

    ==Spielprinzip==
    Das Spielbrett besteht aus 21 quadratischen, beidseitig bedruckten Gebäudekarten. Die eine Seite zeigt eine Konstruktionsskizze eines Gebäudes und die andere das fertiggestellte Gebäude. Wird im Laufe des Spiels ein Gebäude errichtet, so wird die Karte entsprechend umgedreht. Auf der Seite mit der Konstruktionsskizze sind außerdem der Preis für den Aufbau des Gebäudes und in der linken oberen Ecke die Belohnung für den Bau zu sehen. Als Belohnung winken Kristallsplitter, Drachenschuppen und zusätzliche Handkarten. Bis auf eine Ausnahme (der Palast) sind alle Baukosten mit Handkarten in einer vorgegebenen Farbe zu entrichten. Die Handkarten sind das zentrale Element des Spiels. Sie zeigen Abbildungen der acht verschiedenen Rassen von Blue Moon City. Alle Karten haben eine Farbe und einen Wert, manche tragen dazu noch rassenspezifische Fertigkeiten. Bei der Verwendung kann immer nur der Wert oder die Spezialfertigkeit eingesetzt werden. Die Spezialfertigkeiten reichen von zusätzlichen Bewegungspunkten für die Spielfigur, Bewegung der Drachen bis hin zur Änderung der Farbe ausgespielter Karten.

    Der Zug eines Spielers besteht aus drei Phasen. In der Bewegungsphase kann die Spielfigur, es können aber auch die Drachen bewegt werden. In der Bauphase kann in ein Gebäude investiert werden, was unter Umständen die Wertung eines fertiggestellen Gebäudes zur Folge hat. In der dritten Phase darf der Spieler zwei neue Handkarten auf die Hand nehmen.

    Immer wenn der Vorrat an Drachenschuppen erschöpft ist, kommt es zu einer Schuppenwertung. Der Spieler mit den meisten Schuppen bekommt sechs Kristallsplitter, alle anderen mit mindestens drei Schuppen bekommen drei Splitter. Hat der Spieler eine Belohnung erhalten, wandern die Schuppen zurück zum allgemeinen Vorrat. Spieler mit weniger als drei Schuppen können diese behalten und haben somit bei der nächsten Schuppenwertung eine bessere Chance.

    Hat ein Spieler genügend Kristallsplitter gesammelt, kann er sie zum Obelisken bringen. Dieser als "Opfern" bezeichnete Vorgang wird im Laufe des Spiels immer teuerer - immer mehr Splitter werden benötigt, um ein Teil zum Kristall beizutragen. Gewonnen hat, wem es als erstes gelingt, vier Teile zum Kristall beizusteuern.

    ==Fazit==
    Mit Blue Moon City ist Rainer Knizia ohne Frage wieder ein interessantes Spiel gelungen. Durch den taktischen Anspruch hat das Spiel auch nach wiederholtem Spielen selbst für Vielspieler noch seinen Reiz. Die einfachen Regeln und die kurze Spieldauer machen das Spiel für Familien mit Kindern ebenso interessant. Die schönen Illustrationen auf den Gebäude- und Handkarten laden dazu ein, genauer hinzuschauen oder in den Hintergrundinformationen nachzulesen. Blue Moon City ist empfehlenswert.

    ==Erweiterung==
    In der Brettspielezeitschrift Spielbox sind 2006 2x2 Gebäudekarten erschienen (Knizia Almanach, Spielbox 6/06).

    Nicole hat Blue Moon City klassifiziert. (ansehen)
  • björn F. schrieb am 28.09.2008:
    Kann die schlechte Bewertung seitens Spiele-Offensive nicht nachvollziehen, es ist ein einfach zu erlernendes Spiel mit hohem Wiederspielfaktor. Die Glückskomponente ist durch die Karten zwar recht hoch aber das Spiel hat auch eine starke taktische Komponente, schönes Spielmaterial und sehr schöne Illustrationen. Was ich überhaupt nicht bestätigen kann ist der Mangel an Interaktion, sie ist zwar indirekt aber es kommt doch recht häufig zu Konflikten und man muss sich eine andere Taktik überlegen.

    Für mich eine klare 5, entweder zwischendurch für Profis als Abendabschluss oder für Wenigspieler und Familien da die Einstiegshürde recht gering ist!
    • Markus R., Frank Z. und 5 weitere mögen das.
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    • Stephanie H.
      Stephanie H.: Ich mag das Spiel auch gerne. Einsteigerfreundlich, nicht zu schwierig - aber auch wiederum nicht zu leicht. Und sogar mir als ausgesprochenem... weiterlesen
      20.10.2010-22:44:43
  • Sven S. schrieb am 07.05.2009:
    Schönes 2 Spieler Spiel das an viele andere Traidingcardgames erinnert. Mich persönlich an Magic.

    Die Karten sind toll illustriert, wirklich ein Augenschmaus. Schön auch die Idee immer gleich ganze Völker zu erwerben wenn man sich Erweiterungen kauft.

    Wem Kampfduelle liegen und wer nicht bereits aktiv ein Traidingcardgame spielt wird hier seine Freude dran haben. Zudem es durchaus zu den besseren reinen zwei Personenspielen gehört.

    Aber Spielidee und Möglichkeiten sind recht einfach und nicht unbedingt Abendfüllend. Wenn man aber mal nur 20-30 Minuten hat wird es Spaß machen.

    Paare die gerne spielen werden hier sicher nichts falsch machen.
    • Domenic M., Sven S. und 5 weitere mögen das.
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    • Mike S.
      Mike S.: Diese Rezi bezieht sich allerdings nicht auf Blue Moon City, sondern auf das Kartenspiel. Steht bei letzterem der Kampf im Vordergrund, geht es... weiterlesen
      25.11.2010-17:48:08
    • Sven S.
      Sven S.: Stimmt, mein Fehler. Habe die Namen verwechselt. Mist!
      26.11.2010-11:58:37
  • Sebastian L. schrieb am 09.01.2009:
    Anfangs erscheint es etwas träge kommt dann aber immer schneller in fahrt. Sehr schön illustrierte Karten geben den Spiel seine ganz eigene Atmosphäre. Duch das zufällig ausgelegte Spielfeld ist jede Partie anders. Schon nach wenigen Runden fest in den Bestand unserer Lieblingsspiele aufgestiegen.
  • Christian W. schrieb am 02.05.2006:
    Dieses Spiel führt die Story des Kartenspiel etwas weiter und beschäftigt sich mit dem Aufbau von Blue Moon City.
    Die Mischung aus Glücks- und Strategieelementen ist sehr gelungen, wenn man es öfters spielt wird es immer strategischer da man die Belohnungen für den Bau eines Gebäudes immer mehr beachtung schenkt.
    Das Material ist recht gut, nur die Aufbewahrungsfächer sind etwas merkwürdig ausgefallen. (Entweder kommt da noch was, da ein Fach keine Funktion erfüllt oder es wurde irgendein Standartinlay benutzt)
  • Lutz S. schrieb am 09.12.2008:
    Ein sehr schönes Spiel, welches man mit der ganzen Familie spielen kann. Die Karten bringen ein großes Glückselement ins Spiel, trotzdem bleibt es ein Taktik spiel. Es ist simpel und für alle Blue Moon Fans ein tolles Erlebnis, da sich dieses Spiel in die Geschichte des Blue Moons Universums nahtlos einfügt.
  • Ines B. schrieb am 22.03.2013:
    Blue Moon City soll wieder aufgebaut werden. Zur Belohnung erhält der beste Baumeister Kristalle, die er opfern kann. Wer die meisten Opfer bringt, gewinnt das Spiel.

    Das Spielfeld besteht aus vielen Gebäudekarten, die auf der Vorderseite den Bauplan eines Gebäudes zeigen, während auf der Hinterseite das fertige Gebäude abgebildet ist. Jeder Spieler bekommt verschiedenfarbige Völkerkarten auf die Hand, die die Werte 1-3 haben, sowie meistens noch eine Sonderfunktion (wie z.B. die Spielfigur weiterbewegen, Drachen bewegen, Kartenfarben tauschen usw.). Nun müssen die Spieler ihre Spielfiguren auf den Feldern bewegen und versuchen, mittels der Völkerkarten die Gebäude fertig zu stellen. Diese haben ebenfalls Werte in den unterschiedlichen Farben der Völker.

    Man könnte jetzt beispielsweise mit seiner Figur auf ein Gebäude ziehen, dann 2 blaue 2er Karten ausspielen und anschließend einen seiner Marker-Steine auf ein Baufeld des Gebäudes mit dem passenden Wert stellen. Sind alle dieser Baufelder belegt, wird das Gebäude gewertet. Der Spieler mit den meisten Bausteinen erhält einen Bonus zusätzlich zu allen anderen Spielern, die am Bau dieses Gebäudes beteiligt waren. Das können Karten, Kristalle oder Drachenschuppen sein.

    Kristalle wiederum muss man in der Mitte des Spielfeles opfern. Wer 6 Opfer erbracht hat, gewinnt das Spiel. Drachenschuppen geben ebenfalls Boni, genau wie die drei Drachen, die mittels bestimmter Völkerkarten bewegt werden.

    Fazit:

    Öhm ja.... Bewegen, Bauen, Karten nachziehen. So könnte man das Spiel grob umschreiben. Viel passiert nämlich eigentlich nicht. Ich bin nicht unbedingt einer Vertreter der Interaktionsfraktion, aber wenn man so wenig in einem Spiel zu tun hat wie hier, sollte man wenigstens MIT den anderen Spielern spielen. Bei Blue Moon wandelt man allerdings eher einsam von Feld zu Feld, bewegt vllt. nochmal einen Drachen, spielt Karten aus und wertet Felder. Jeder spielt vor sich hin und irgendwann ist das Spiel dann zu Ende. Einzig das grafisch schöne Material könnte ich noch mit Pluspunkten belegen und die Tatsache, dass es sich um ein einfaches Familienspiel handelt (was man dem Spiel wenigstens auf den ersten Blick ansieht).

    3 Punkte für Familien... was das auf der Nominierungsliste zu suchen hatte - man weiss es nicht. Vielleicht gab es grad nichts Anderes...?

    Bewertungssystem:
    1 = totaler Schrott
    2 = allenfalls für Fans des Themas
    3 = kann man mal spielen
    4 = solides Spiel, kann man öfters spielen
    5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
    6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
    Ines hat Blue Moon City klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 08.08.2008:
    Ein riesen Spiel.Schnell zu erlernen und trotzdem sorgt es sehr lange für viel Spaß.Nur die doppeldeutigkeit der Karten sind gewöhnungbedürfdig.
  • Jörg K. schrieb am 26.12.2006:
    Wer die Welt der Phanatasie und sehr schöne dazu passende Grafik liebt ist schon mal hier richtig. Die Anleitung ist teilweise etwas erschlagend, nach 2maligem Durchlesen dürften aber nur noch Detailfragen zum Ausspielen von Karten ein Problem darstellen. Das Spiel ist ab 2 Personen, um jedoch Spaß und Taktik etwas in den Vordergrund zu bringen sollten mind. 3 Personen spielen.
    Im Verlauf des Spieles wird manch ein Kartenwurf verwirrend, damit meine ich dass man auf viele Sonderpunkte, Karten etc. achten muss. Die beiden Erweiterungen hierzu können bei Spielbox bestellt werden.
  • Alfons L. schrieb am 03.11.2006:
    Wenn man die Karten mal kennt, geht das Spiel gut von der Hand. Ist auch schön durchdacht und die möglichen Spielzüge gut überschaubar. Irgendwie bleibt es aber auch beim Sammeln von Kristallen und Drachenschuppen und leider spielt jeder ein bißchen so vor sich hin.
    Am Ende geht es dann aber doch sehr eng zu und so bleibt das Spiel lange spannend. Mir gefällt's, nicht mehr, aber auch nicht weniger!
  • Andreas W. schrieb am 30.10.2006:
    Ich kenne das dazugehörige Kartenspiel hierzu nicht.
    Das Brettspiel allein hat in unserer Spielerunde durchaus Spaß gemacht. Allerdings ist es besonders gut als "Quikie" geeignet. Leichte Regeln, schnell zu erlernen und nicht sonderlich komplex.
    Empfehlung: Gut um einen Spieleabend abzuschliessen.
  • Bernd B. schrieb am 17.02.2009:
    Blue Moon City ist ein interessantes abwechselungsreiches Spiel, dass durchaus auch mehrmals hintereinander gespielt werden kann. Die Regeln sind leicht zu erlernen, die Aufmachung kann nur als gelungen bezeichnet werden. Das Spiel wird auch zum Spielende hin nicht langweilig, da der Ausgang immer sehr knapp ist.
  • Gregor T. schrieb am 18.04.2007:
    Ich schließe mich der Mehrheit in der Bewertung an. 4 Punkte - mehr isses leider nicht. Die Gestaltung der Karten und die Aufmachung sind sehr schön. Aber beim Spielen geht jeder mythische Reiz verloren, den vielleicht das Kartenspiel noch auszustrahlen vermag. Man baut einfach mit seinen Handkarten Gebäude wieder auf und bekommt dafür eine Belohnung.
    Eher durchschnittliche Spielidee und Spielspass, aber auch nicht grottenschlecht!
  • Mathias D. schrieb am 11.04.2007:
    man wird das gefühl nicht los, daß spiel schon mal irgendwann gespielt zu haben. Die SdJ-Nominierung ist nicht Nachvollziehbar. Nicht Schlecht aber nicht gut - Knizia war sicher schon mal besser
  • Alexandra B. schrieb am 04.08.2006:
    Von der Spielidee her hat dieses Spiel mit dem Kartenspiel gar nichts gemeinsam. Für meinen Geschmack hin gut. Mit Kindern ab 8Jahren gut zu spielen. Es ist leicht verständlich und bringt Spaß. Für Spieleabende mit Erwachsenen mit allerdings zu flach. Kurzum geht es bei dem Spiel darum Kristalle zu sammeln und zu opfern. Um Kristalle zu erlangen, muss man die Stadt mit den einzelnen Völkerkarten nach und nach errichten. Von der Optik her ein sehr schön aufgemacht, ansonsten nett zu spielen, aber wenig taktisch.

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