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Marcus Meigel schrieb am 28.12.2004:
Das Spielmaterial von Betrayal at hous on the hill als umfangreich zu beschreiben wäre etwas untertrieben. Man bekommt eine ganze Packung voll von Markern und Plättchen. Insgesamt kann man das Material nur als sehr gelungen bezeichnen. Von den schön gestalteten Plastikfiguren bis zu den Bodenplatten des Geisterhaus unterstütz das Material die Atmosphäre des Spiels. Das Spiel selber spielt sich am Anfang sehr gut. Die Spielregeln sind einfach und ermöglichen einen direkten Einstieg und man ist gespannt was in dem Geisterhaus so alles passiert. Allerdings ändert sich das nach mehrmaligem Spielen. Dann wird der Anfang des Spiels fast auf ein einfaches hoher Würfelwurf positive Auswirkung auf deinen Charakter, niedriger Würfelwurf negative Auswirkung auf deinen Charakter reduziert. Und man hofft, dass endlich das Grauen in dem Haus startet. Jede Mission wird zwar in zwei getrennten Bücher beschrieben, aber trotzdem weiß man sehr oft was die Plänen des jeweils anderen sind. Wirklich etwas heraus finden muss man da nur in den seltensten Fällen etwas. Trotzdem macht dieser Teil des Spiels immer wieder Spaß, weil man hier mit seinen Mitspieler direkt interagieren kann. Für eine Spielrunde die ein Spiel nicht oft spielen, der englischen Sprache mächtig sind und denen die ?Horroratmosphäre? von Betrayal at house on the hill zusagt ist dieses Spiel eine kleine Sensation. Alle die lieber mehr denken als würfeln und der Ansicht sind das viele bunte Plättchen noch kein gutes Spiel ausmacht sollten auf den kauf verzichten. Da gibt es besser deutsche Spiele.
André G**** und Pascal von Engelbrechten mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Holger Friedrichsmeier schrieb am 04.11.2006:
Nach dem ersten Spiel war ich begeistert. Das Konzept der Spieler, die zusammen ein Haus untersuchen, bis einer von ihnen von eihem Flcuh getroffen wird und sich gegen die anderen wendet ist an sich schon gut. Interessant gemacht wird es durch das selbst Entwickeln des Grundrisses, so dass jedes Mal ein anderes Haus herausgespielt wird: Die Elemente gleichen sich natürlich, aber das Zimmer mit dem zerbrochenen Boden wird immer wo anders liegen, auch die Gruft, das Pentagrammzimmer... und nicht in allen Räumen kann sich ein Spieler gefahrlos verstecken!
Mit den richtigen Mitspielern kann ich dieses Spiel jedem empfehlen!
André G**** mag das.- Einloggen zum mitmachen!
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André G****: Klingt interessant.
14.11.2011-13:04:19
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Birgit Berchtold schrieb am 29.04.2005:
Das ist definitiv eines meiner absoluten Lieblingsspiele! Dank der zahllosen unterschiedlichen möglichen Spielsituationen wird es auch bei häufigem Spielen nie langweilig. Naturlich steht und fällt der Spannungspegel je nach "gewähltem" Szenario, aber ich habe bis jetzt nicht ein einziges szenario gespielt, das mir nicht gefallen hätte.
Auf jeden Fall ein super Tipp, für jeden, der auch gerne mal aus strengen Spielabläufen und Regeln ausbrechen will, und freie, interaktive Spielregeln zu schätzen weiß!!! -
Tobias Hermann schrieb am 18.07.2006:
Durchaus gelungenes Spiel mit guter Austattung. Für meinen Geschmack könnten noch etwas mehr Raumkarten vorhanden sein, da man zwar immer ein unterschiedliches Haus erstellt, aber irgendwie doch fast alle Räume irgendwo auftauchen.
Die Anleitung lässt einige Fragen offen, die man aber mit einer Portion guten Menschenverstands unter einander Regeln kann.
Durch die vielen verschiedenen "Haunts" wird das Spiel auch nicht so schnell langweilig, allerdings kann es doch auch zu einer wahren Würfelorgie ausarten, weshalb ich dem Spiel auch nicht die volle Punktzahl gebe. -
Christoph Schlewinski schrieb am 21.04.2006:
ich habe mit meiner Spielrunde selten so viel Spaß bei einem Spiel gehabt. Das sehr innovative System, den Gegenspieler irgendwann zufällig aus den Spielerreihen auszuwählen und dadurch die Regeln und Strategien gründlich auf den Kopf zu stellen (oder wie würden sie es finden, wenn sie ihrem Mitspieler die Kristallkugel in die Hand drücken, der plötzlich der Böse wird und die Kugel die einzige Möglichkeit ist, ihn zu stoppen???) schafft einen außerordentlichen hohen Wiederspielreiz. Nicht selten haben wir drei oder vier Runden hintereinander gespielt, ohne zwei Mal die gleiche Mission zu erwischen.
ich kann das Spiel wärmstens empfehlen. -
TORSTEN LANG schrieb am 10.04.2006:
super schönes und athmosphärisches Spiel!
Jedes Spiel ist anders, da mit dem zufälligen Ziehen der Räume jedesmal das Haus anders gestaltet ist. Und je nachdem, welches Omen in welchem Raum den gezogen wird, kommt auch immer ein anderer Haunt zustande.
Das Spiel is vor allem mit im Hintergrund laufender Filmmusik (z.B. John Carpenter) sehr zu empfehlen!
Bewertung: 6 -
Sarah Kestering schrieb am 11.01.2005:
Eine schier endlose Wuerfelorgie! Die Regeln sind eine Katastrophe - es gibt sehr, sehr viele Regelunklarheiten.
Gute Idee, in der Umsetzung durchgefallen.Ich habe soviel positive Meinungen ueber dieses Spiel gehoert, ich kann dem Spiel leider nicht besonders viel abgewinnen.
Die Spieler sind Charaktere die durch ein Spukhaus irreen und dabei versuchen ihren Charakter aufzuruesten. Irgendwann wird der Spuk ausgeloest. Nun wird einer der Spieler zum"Boesen" . Die Jagd aufein ander beginnt. Es gibt 50 verschiedene Szenarien - die Siegbedingungen sind dementsprechend immer unterschiedlich.
Eine eigene Bewertung für Betrayal at House on the Hill schreiben.






















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