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Peter der Schwarze ;o) schrieb am 04.05.2009:
Das Glück ist mit den Tapferen…
… nämlich denen, die eine Spielanleitung von 32 Seiten nicht schreckt. Dann nämlich erwartet einen ein sehr schön aufgemachtes, (mehr oder weniger) kooperatives Spiel mit viel Galactica-Atmosphäre, Paranoia, Unterstellungen, fiesen Hinterhältigkeiten und gelegentlich wirklich interessanten Erkenntnissen die menschliche Kommunikation betreffend ;-)
Gutgut, der Reihe nach:
Spielmaterial:
Galactica wir auf einem Spielbrett und sehr raumgreifenden Kartenstapel gespielt. Die Pappchips sind nicht übermäßig gut gestanzt, man benötigt etwas Fingerspitzengefühl und einiges an Zeit, um alles schadfrei aus den Bögen zu holen. Das Brett ist mit ein paar netten Gimmicks versehen, die Jägermodelle sind sehr schön und detailliert gefertigt. Die Spieltableaus sind Galacticatypisch mit abgekanteten Ecken versehen (also achteckig), Karten, Aufsteller und Marker sind funktional und sehr atmosphärisch, dabei praktisch selbsterklärend. Ersteindruck also sehr gut.
Die Spielanleitung ist eher durchwachsen. Im Grunde ist Battlestar Galactica ein selbst erklärendes Spiel. Nur wenige wirkliche Mechanismen und Tabellen müssen von einer Anleitung erklärt, geklärt bzw. enthalten werden, um ein flüssiges Spiel zu gewährleisten. Die Anleitung enthält in ihrer Fülle eine große Anzahl an Beispielen, Kartenerklärungen usw., die insgesamt sehr zum Spielverständnis beitragen. Leider verdient die an den Schluss gestellte einseitige Kurzanleitung den Namen nur bedingt. Häufiges Blättern bleibt nicht aus. Zu unstrukturiert ist das Ganze. Und in 32 Seiten wühlen zu müssen ist umständlich!
Eine klare Struktur in der Art Spielübersicht-Spielmechanismen-Spieltabellen wäre in strukturierter Form (Tabellenanhang o.Ä.) besser gekommen.
Und dann geht’s los und es beginnt das große Rätselraten.Wer ist Zylon? Es KÖNNTE einen geben. Oder keinen. Oder zwei. Wer weiß? Und nach etwa der Hälfte des Spiels könnte noch einer dazu kommen. Vielleicht ich selbst? Wer weiß? Dadurch wird die paranoide Stimmung wesentlich dichter und beklemmender. Im Grunde versucht man lange genug zu überleben, bis die Galactica weit genug gesprungen ist, um Kobol zu erreichen. Wer sich noch an die Folge 33 Minuten erinnert, weiß, wie schwer Überleben sein kann… ;-)
Allerdings ist diese Art Spiel auch nicht jedermanns Sache. Wer gerne klare Spielmechanismen hat wird bei Galactica kaum glücklich. Man muss die paranoide Kommunikation im Partyspielformat schon mögen…
Ich bin nur gespannt, wie dieses eher lockere Wer-ist-wer System in die immer düsteren und depressiveren Serienfolgen passt. Oder ob es nach der vierten Staffel eine Erweiterung in die finsteren Lande geben wird…
Fazit: Für Verschwörungstheoretiker und Party-Spieler das Dorado! Für Regel-Fetischisten eher öde.
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Jörn Frenzel schrieb am 13.03.2011:
Habe die Serie nie gesehen und habe es mit lauter Fans der Serie gespielt. Aus meiner Sicht dauert das Spiel in einer 6 Personenrunde zu lange!Es kann passieren, das man ewig mitspielt, sich als Pilot in denWeltraum schmeißt und dann wenn es zum Kampf kommen könnte, wird man durch einen Sprung wieder ins leere Schiff geschossen. So saß ich fast drei Stunden an diesem Spiel, ohne eigentlich irgendeine richtige Einzelaktion ausgeführt zu haben. Mein Nachbar war dreimal im Knast kam davon 2 mal nicht raus und so ging das Spiel auch etwas an Ihm vorbei! Meine Meinung, es ist ein nettes kooperatives Spiel, kann aber ganz schön an einem vorbeiziehen.Denke mehr als 4 Personen sollten es nicht sein!Jörn hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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Jörn Frenzel: Ja sehr eines der besten Koopspiele!
18.01.2012-15:43:17 -
Peter der Schwarze ;o): Eben. Ich denke zum Einen, dass mir camelot deswegen gar nicht gefallen hat: Keine In_Game-Kommunikation, keine Atmo, total öde. Bei Galactica da... weiterlesen
19.01.2012-23:48:39
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Uwe Hock schrieb am 14.10.2010:
Die Fernsehserie habe ich gerne gesehen, daher war ich zuerst etwas skeptisch, ob das Spiel auch was taugt und die Atmosphäre gut darstellen kann. Nach dem ersten Spiel wurde ich eines besseren belehrt! Da keiner weiß, wer im geheimen als Zylon agiert, herrscht ständiges Mißtrauen zwischen den Spielern, was für einige Überraschungen gut ist. Die Fülle an Ereigniskarten führt zu ständig neuen Situationen und Schwierigkeiten, die die Spieler mit ihren Fertigkeiten lösen müssen. Wann wird die Galactica für den nächsten Hyperraumsprung bereit sein, gelingt es uns bis dahin die Massen an Zylonenjäger abzuwehren, sind dazu genügend eigene Jäger startbereit, etc... Einfach gut gemacht. Ach ja, sämtliche Jäger tragen zur optischen Aufwertung als Plastikmodelle bei ...Uwe hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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Jasmin Zimmermann schrieb am 22.03.2010:
Begeisterung Pur. Troz langer Spielregelerklärung das beste Spiel was ich im Schrank habe. Also ein echtes must have für Fans von Battlestar Galactica. Das Material ist sehr schön und detailgetreu. Klasse Spielmechanismus. 6 Punkte von mir dafür.
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Alf Blaser schrieb am 28.06.2009:
Tolles Material. Tolles Spiel.
Das 32 seitige Regelwerk muss nicht erschrecken, da es sehr aufgeblaeht ist; dennoch ist BSG doch eher fuer erfahrenere Spieler geeignet.
Weiterer Pluspunkt: Man kann auch ohne die aktuelle TV-Serie zu kennen gut mitspielen.
Fazit: Ein phantastisches Koop-Spiel, jedoch mit gegenseitigem Hauen & Stechen und einer genialen, paranioden Atmosphaere, denn...
SIE SEHEN AUS WIE WIR UND SIE HABEN EINEN PLAN ! ! !
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Tobias Meyer schrieb am 10.02.2011:
Ein wunderbares, semi- kooperatives Spiel.
Zuerst mal: Ich kenne die Fernsehserie nicht. Aber ich bin tatsächlich neugierig geworden. Und obwohl ich bei Umsetzungen von Computer-/Buch-/Fernseh- oder sonstigen Vorlagen immer völlig skeptisch war, hat mich Battlestar Galctica doch für sich verinnahmen können.
Im Spiel gibt es einen Kampf zwischen gut (Menschen) und böse (Zylonen - so eine Art fiese Cyborgs), wobei die Spieler zufällig und vor allem GEHEIM auf beide Seiten vertielt werden. Zusätzlich kommt es im Laufe des Spiels dazu, dass einige menschliche Spieler in der Mitte des Spiels die Seite wechseln. Dies geschieht, ohne dass sie es vorher wissen, kann also jedem passieren. Es wird dann versucht, die Flotte um das Raumschiff Battlestar Galactica sicher ans Ziel zu bringen (Menschen) bzw. das Schiff zu zerstören oder anderweitig zu sabotieren (z.B. durch Aufbrauchen der letzten Lebensmittelvorräte). Es entsteht eine außerordentlich misstrauische Atmosphäre, die zu viel Kommunikation (dem eigentlichen, geheimen Kern des Spiels), zu sinnlosen und -vollen Beschuldigungen und ebensolchen Verteidigungsreden führt. Nebenbei begehen die Spieler reihum eine einzige Aktion (wie z.B. feindliche, vom Spielmechanismus als weiterer Gewalt geführte Kampfschiffe zerstören oder versuchen, Mitspieler in die Arrestzelle zu werfen) und führen massenweise "Tests" durch, in denen alle Spieler verdeckt Handkarten abgeben um eine Art Abstimmung vorzunehmen, um (meist für die Menschen negative) Ereignisse herbeizuführen oder zu verhindern.
Leider ist man als Einsteiger gerne mal etwas überfordert, was man denn mit seiner einen Aktion jetzt anstellen soll, oder lässt sich von Veteranen des Spiels zu sehr bequatschen, wer denn jetzt eigentlich ein Gegner ist. Insegsamt ist es aber ein tolles Erlebnis und kommt mir immer wieder sehr gern auf den Tisch!Tobias hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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Julia Hillebrandt: Schöne Rezension, die mag ich!
10.02.2011-22:22:53 -
Tobias Meyer: DAnke schön.
11.02.2011-11:14:35
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Dennis Zimmermann schrieb am 18.11.2010:
Auch wenn es am Anfang etwas dauert die umfangreichen Regeln zu lesen, der Mechanismus ist am Ende doch ziemlich einfach und schnell erlernt, so dass man flüssig spielen kann. Absolutes Plus: Die Atmosphäre der Serie kommt verdammt gut rüber, das gegenseitige Verdächtigen und Mißtrauen bringt jede Menge Pfeffer ins Spiel und auch wenn die Zylonen enttarnt sind bleibt die Spannung. Es ist jedesmal absolut offen wer gewinnt. Ein Kooperationsspiel par excellence und selbst für jene Empfehlenswert, welche die Serie nicht kennen!Dennis hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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Martina K. schrieb am 26.09.2011:
Ich habe dieses Spiel gestern in Vollbesetzung (6 Leute) testen dürfen.
Wie hier schon in einigen Rezis geschrieben wurde, geht es darum, dass man entweder als Mensch versucht, ein Ziel zu erreichen (nämlich Sprünge bis zum Planeten Kobol plus einen weiteren Sprung) bzw. als Zylon genau dies zu verhindern (vor allem durch Aufbrauchen von Ressourcen wie Treibstoff, Nahrung,...).
Im 6er-Spiel werden dazu zu Beginn des Spiels zwölf Loyalitätskarten gemischt: 2 davon sind Zylonenkarte, 1 eine Sympatisantenkarte und der Rest Menschen. Da jeder zu Beginn eine Karte zieht und etwa zur Hälfte des Spiels noch eine weitere, spielen gegen Ende 1-3 Zylonen mit. 3 ist deshalb möglich, weil der Sympatisant erst im zweiten Stapel untergemischt wird und zu der Seite wechselt, die gerade am weitesten zurückliegt (gemessen an den Rohstoffvorräten). Das Spannende ist, dass man nicht weiß, ab wann tatsächlich Zylonen mitspielen und wie viele es genau werden: Denn im zweiten Teil können durchaus Spieler, die zuvor Mensch waren, noch mutieren und plötzlich für die Gegenseite kämpfen. Hierin besteht der Hauptreiz des Spiels.
Zu den Regeln: Der Ablauf ist an sich eigentlich gar nicht so schwierig, wenn man ein paar Runden hinter sich gebracht hat. Die Regel besteht jedoch aus über 30 Seiten, d.h. es gibt auch viele Details zu berücksichtigen, die anfangs immer noch einmal nachgeschlagen werden müssen.
Ein Zug eines Spielers gestaltet sich grob wie folgt:
1) Fertigkeitskarten nachziehen (je nach Charakter zieht man von verschiedenen Stapeln)
2) Durchführung einer Bewegung
3) Ausführen einer Aktion
4) Ziehen und Ausführung einer Krisenkarte (z.B. Platzierung/ Aktivierung von feindlichen Schiffen, Bekämfung von Ereignissen durch Fertigkeitsproben)
Eine mögliche Aktion von Zylonenspielern ist es sich zu enttarnen. Daraufhin gelten für diese abgewandelte Zugmöglichkeiten. Die Details dazu lest ihr am besten selbst nach, dies ist in der Rezi einfach nicht ausführlich möglich.
Zur Spieldauer möchte ich noch etwas sagen: Es ist definitiv kein Spiel für einen lockeren Spieleabend mit begrenzter Zeit, insbesondere beim ersten Spiel. Alle Spieler sollten wissen, worauf sie sich einlassen - am besten gemütlich einen Termin am Nachmittag ansetzen, an dem man Puffer nach hinten hat.
Warum? Hier unser Zeitplan der ersten Partie und meiner Vorbereitung:
- Zuvor Regeln gelesen (eine gute Stunde)
- Erklärung: Ebenfalls eine gute Stunde, vor allem sind Details auch wichtig für zukünftige Zylonenspieler
- Spiel: etwa von halb fünf bis halb zehn (also 4 Stunden)
Fazit:
Ein Spiel, das ich immer wieder mitspielen würde, aber nicht selbst besitzen muss (Zeitmangel und wie oft kriegt man eine Runde dafür dann tatsächlich zusammen...).
Gerade im zweiten Teil des Spiels nehmen die Verdächtigungen zu. Es fühlt sich hier ein bisschen wie "Werwölfe" an, natürlich mit komplexeren Handlungsmöglichkeiten und einer anderen Thematik. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten, selbst wenn sich die Zylonen spätestens gegen Ende enttarnen. Das liegt daran, dass das Spiel sicher gut austariert ist, denn bei uns gewannen knapp die Menschen und drei von vier Ressourcen waren bis dahin auf Werte zwischen 1-3 verringert.
In manchen Rezis wurde übrigens bemängelt, dass es passieren kann, dass ein Spieler evt. sogar unschuldig in der Brig (Gefängnis) sitzen kann und mehrere Runden wenig Einfluss hat. Nach einer Partie muss ich allerdings sagen, dass ich mir dies nicht wirklich erklären kann: Als Zylon habe ich definitiv immer die Chance, mich dann zu enttarnen und danach andere Möglichkeiten zu besitzen, offen gegen die Menschen vorzugehen. Sollte jemand unschuldig auf Dauer in der Brig landen, liegt es eigentlich an den anderen Menschenspielern, seine Loyalität zu testen (z.B. durch Zwölferratskarten der Präsidentin, Checks durch Krisenkarten). Denn andererseits sind die Chancen der Menschen gering, das Spiel zu gewinnen - gerade am Schluss wird jeder gebraucht.
Insgesamt gebe ich Battlestar Galactica heute mal 5 Punkte. Das Spiel hat mir gut gefallen (gerade auch durch das Rätselraten, wer wer ist).
Ein Manko ist sicher die doch anfangs hohe Einstiegshürde und die Dauer. Insofern wird man nicht jeden Spieler dafür begeistern können, meiner Meinung nach so auch nichts für Gelegenheitsspieler.
Martina hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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Julia Hillebrandt: Ja, das bleibt auf meiner Wunschliste ;) Schöne Rezension, Martina!
26.09.2011-19:58:09 -
Martina K.: Aber bei mir wird von den Weltraumspielen, die ich bisher kenne, Space Alert definitiv vorne bleiben. :-)
26.09.2011-20:07:13
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Holger Kiesel schrieb am 26.08.2011:
Der Spielplan von Battlestar Galactica zeigt die Raumschiffe Galactica und Colonial One auf denen die Besatzung - die Spieler - versuchen den Planeten Kobol zu erreichen, auf dem sie sich Hinweise auf die Position einer 13. Kolonie, nämlich die Erde, erhoffen.
Alle Spieler?!? Möglicherweise. Vielleicht aber auch nicht. Die Flotte wurde von den Zylonen infiltriert und diese sind optisch nicht von den Menschen zu unterscheiden. Man kann sich also eigentlich nie sicher sein einen wirklich loyalen Menschen vor sich und am Spieltisch zu haben. Diese Ungewissheit erzeugt eine Spannung und Paranoia die einen nicht unerheblichen Reiz des Spiels ausmacht. Jeder achtet auf die Handlungen der anderen um Schlüsse bezüglich seiner tatsächlichen Gesinnung zu ziehen doch das kann auch gefährlich sein und auf Irrwege führen. Nicht immer ist ein Zylon von Spielbeginn an ein Zylon bzw. ist sich dessen bewusst. Klingt komisch, ist aber so!
Von der Mitspielerzahl abhängig werden Gesinnungskarten, "Sie sind ein Zylon" und "Sie sind kein Zylon", in einem bestimmten Verhältnis zusammengemischt. Von diesen erhalten die Spieler zu Beginn eine, manche auch zwei Karten und in der sog. Schläferphase zumindest eine weitere. Wer nur Gesinnungskarten "Sie sind kein Zylon" erhält, der versucht (zumindest zunächst) auf Seiten der Menschen den Planeten Kobol und anschließend die Erde zu erreichen. Sobald aber eine der Gesinnungskarten eines Spielers besagt, dass er ein Zylon sei, dann versucht er zu verhindern, dass die Menschen ihr Ziel erreichen in dem entweder die Battlestar Galactica zerstört, vor dem Ziel eine der Ressourcen (Treibstoff, Nahrung usw.) vollständig aufgebraucht oder das Schiff durch ein Enterkommando der Zylonen übernommen wird.
Dieser mögliche Gesinnungswechsel in der Schläferphase macht es natürlich nicht so einfach selbst weniger schauspieltalentierte Mitspieler richtig einzuschätzen und die Zylonen zu enttarnen. Wer sich zunächst sehr loyal verhält muss nach der Schläferphase wieder kritisch beäugt werden um zu beurteilen ob seine Gesinnung auch noch dieselbe ist. Dazu kommt, dass die Zylonen natürlich sehr dezent agieren um möglichst lange unerkannt zu bleiben und nicht in der "Brig", dem Bordgefängnis, zu landen. Zwar sind auch enttarnte Zylonen noch äußerst effektiv aber gemäß dem Motto "Eine Gefahr die man kennt ist keine Gefahr mehr" eben nicht mehr ganz so gefährlich. Zumindest weiß man, woran man ist und kann entsprechend handeln.
Anlässlich von Krisen, ausgelöst durch Krisenkarten, sind oft wichtige Entscheidungen zu treffen, manchmal vom Admiral, manchmal vom Präsidenten und oft vom aktiven Spieler und diese Entscheidungen bieten die Möglichkeit dem verfolgten Ziel ein Stück näher zu kommen, was auch immer dieses Ziel ist. Dies ist das Salz in der Suppe! Hier wird diskutiert, argumentiert, gezweifelt, verzweifelt, spekuliert und verdächtigt was das Zeug hält. Zylonen müssen hier besonders vorsichtig agieren, wollen sie doch den Menschen nicht allzu sehr bei der Bewältigung der Krise helfen bzw. dabei möglichst viele Ressourcen verbrauchen ohne sich so verdächtig zu machen, dass man sich in der Brig wiederfindet.
Auch sog. Fertigkeits-Checks stehen bei diesen Krisen an der Tagesordnung. Bei diesen Checks gibt die Krisenkarte einige Fertigkeitsbereiche vor, deren Karten bei diesem Check als positiv (alle anderen gelten negativ) gewertet werden und alle Spieler haben die Möglichkeit verdeckt beliebig viele Karten beizusteuern um diesen Check zu bestehen, also den vorgegebenen Checkwert zu erreichen (oder eben auch nicht). Zwei zufällig hinzugefügte Karten von einem sog. Schicksalsstapel, bestehend aus zwei Karten eines jeden Fertigkeitsbereiches, helfen den Zylonen ein wenig ihre kontraproduktiven Karten in solchen Situationen zumindest etwas zu tarnen. Bevor nämlich die abgegebenen Karten ausgewertet werden, werden diese gemischt so dass für keinen mehr ersichtlich ist, wer welche Karte beigesteuert hat bzw. welche aus dem Schicksalsstapel stammen. Nicht bestandene Checks sind meist mit dem Verlust von Ressourcen verbunden, was anfangs noch nicht so sehr ins Gewicht fällt, später aber zumindest im einen oder anderen Bereich umso schmerzlicher werden kann.
Manche Krisenkarte führt auch in einen Zylonenhinterhalt. Plötzlich tauchen an alle Ecken und Enden Zylonenschiffe auf. Basisschiffe welche die Galactica angreifen können oder leichte Jäger die es auf Zivilschiffe abgesehen haben, deren Verlust meist einen Bevölkerungsverlust bedeutet. Schwere Jäger versuchen Enterkommandos an Bord der Galactica zu bringen um so die Mission der Menschen zum Scheitern zu bringen und in solchen Momenten wird die Menschheit froh über den einen oder anderen Piloten sein.
Raumkämpfe werden mit einem achtseitigen Würfel ausgetragen, wobei die grundsätzliche Trefferwahrscheinlichkeit den Schiffstypen angepasst ist, d.h. eine Viper wird es schwer haben einen Zylonen-Basisstern zu zerstören. Weiterhin kann die Trefferwahrscheinlichkeit durch Fertigkeitskarten erhöht werden und durch das Bemannen der Vipern mit Piloten die hier ihre Fähigkeiten effektiv einsetzen können. Werden die Zylonenschiffe gar zu zudringlich kann der amtierende Admiral maximal zwei Nuklearsprengköpfe einsetzen, die unter Umständen große Löcher in die Schiffsreihen der Zylonen sprengen.
Während all dieser Ereignisse werden auf den Raumschiffen Sprungvorbereitungen vorgenommen um dem Ziel näher zu kommen. Nach einer Gesamtsprungweite von 8 hat die Flotte Kobol erreicht, gelangt an Hinweise über den Standort der Erde und würde diese mit einem nächsten Sprung erreichen, was dann gleichbedeutend mit einem Sieg der Menschen-Spieler ist. Doch bis dahin ist es ein langer, gefahrvoller Weg, auf dem Enterkommandos zurückgeschlagen werden müssen, niemals sechs Stationen der Galactica gleichzeitig beschädigt sein dürfen und mit den Ressourcenvorräten gehaushaltet werden muss. Ist das alleine eigentlich schon Beschäftigung genug gilt es auch noch die schwarzen Schafe zu enttarnen, doch das macht dafür so richtig Spass und ist der spannendste Aspekt des Spiels.
Diskutiert werden darf - und das ist für für ein umfassendes Spielerlebnis auch unumgänglich - doch müssen auch hier gewisse Regeln eingehalten werden. Beschuldigungen, Andeutungen und auch definitiv falsche Aussagen dürfen getroffen werden, was aber nicht erlaubt ist, ist das Offenbaren konkreter Informationen über die eigene Kartenhand.
Das Spielmatierial ist stimmig und funktional nur die Zivilschiffe wollen irgendwie so gar nicht zu den kleinen Plastikminiaturen für die Zylonenjäger und die Vipern passen. Aufgrund der auf diesen Schiffen benötigten Informationen wurde auf Pappmarker zurückgegriffen doch das hätte sich auch anders lösen lassen. Um die Charaktere der Serie darzustellen wurden Pappaufsteller als Spielfiguren verwendet an Stelle der sonst in vielen Heidelberger bzw. Fantasy Flight Spielen vorhandenen Miniaturen.
Zahlreiche Karten sind im Spiel und diese habe ich im Hinblick auf die zahlreichen Abende an denen dieses Spiel schon auf den Tisch gekommen ist und höchstwahrscheinlich auch noch kommen wird mit Schutzhüllen versehen. Auch bin ich mir fast sicher, dass in nicht allzu ferner Zukunft die eine oder andere Erweiterung zu erwarten ist und auch deswegen ist es sinnvoll die Karten so gut es geht zu schützen.
Wie schon gesagt lebt das Spiel von der Spannung im Spiel wer welcher Seite angehört und die ist um so größer je mehr Spieler dabei sind. Allerdings funktioniert das Spiel auch prima zu dritt und kompensiert die fehlenden Mitspieler zumindest durch einen höheren Aktionsanteil für die Mitspielenden. Man kommt einfach öfter zum Zug, hat weniger Wartezeiten und die "richtige" Runde lässt trotzdem die richtige Stimmung aufkommen.
Man muss weder Battlestar Galactica noch Science Fiction Fan sein um dieses Spiel zu mögen, aber ich kann nicht ausschließen dass man ein Fan wird, wenn man das Spiel spielt. Die Atmosphäre im Spiel ist einmalig, die Handlungsmöglichkeiten aller Spieler vielseitig und die zunächst sehr umfangreich und kompliziert wirkende Spielanleitung ist eigentlich nicht wirklich ein Problem auch wenn sie, wie alle Spielregeln dieses Verlags, möglicherweise gewöhnungsbedürftig ist. Der erste Erkläraufwand nimmt etwas Zeit in Anspruch, genauso wie die erste Partie und Spiele in voller Besetzung.
Für mich gehört Battlestar Galactica zu den besten Kooperativen Spielen und braucht sich nicht vor meinen bisherigen Favoriten in diesem Bereich, Space Alert, Schatten über Camelot oder Ghost Stories, zu verstecken.
Etwas ausführlicher kann meine Spieleinschätzung unter http://www.spieleteufel.de/spiel.php?id=531 nachgelesen werden.Holger hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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T. Traub schrieb am 30.07.2011:
Gutes Interaktionsspiel mit sehr hohem Schwierigkeitsgrad!
Nach 15 Partien noch keine einzige gewonnen!T. hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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Jean Grande schrieb am 15.02.2011:
Battlestar Galactica - Das Brettspiel basiert auf der gleichnamigen TV Serie die erstmalig 2005 erschien.
Hierbei übernehmen die Spieler Persönlichkeiten der Geschichten an Bord der Galactica und müssen sich kooperativ Zylonenangriffe erwehren. Jedoch ist, der Geschichte der TV Serie folgend, einer der Spieler selber ein verdeckter Zylon der gegen die Menschen spielt und heimlich versucht die Menschen verlieren zu lassen.
Hierbei kommen Loyalitätskarten ins Spiel. Für jeden Spieler werden zwei Karten in einen Stapel gemischt, und entsprechend der Anzahl der Mitspieler sind bis zu zwei Karten davon Zylonenkarten. Zuerst erhält jeder eine und schaut sich seine Karte verdeckt an. Im Laufe des Spiels erhält jeder dann seine zweite Karte und spätestens dann existiert ein Zylon.
Der Zylonenspieler kann verdeckt versuchen die Menschen zu schädigen, vielleicht indem er sich nicht äußerste Mühe gibt oder sogenannte Fertigkeits-Checks sabotiert, oder er kann sich auch enttarnen und dann von der Zylonenflotte aus direkte Aktionen durchführen. Das ist möglich, aber irgendwie nur halb so spaßig als wenn man mutmaßt und verdächtigt wer für welche Seite spielt.
Gewonnen haben die Menschen denn die Galactica über eine Entfernung von 8 Einheiten Überlichtssprünge durchgeführt hat und nach dem letzten Sprung die Welt Kobol erreicht.
Verloren haben sie, wenn die Galactica 6 zerstörte Orte aufweist und damit als zerstört gilt, oder wenn eine der vier Ressourcen, die da wären Treibstoff, Nahrung, Moral und Bevölkerung, auf 0 gefallen ist.
Am häufigsten tritt der Fall ein das eine Ressource auf 0 fällt, zumal es nur wenige Möglichkeiten gibt diese wieder aufzufrischen.
Die Spieler ziehen über Orte der Galactica und Colonial One (ein weiteres Schiff) und können dort Aktionen ausführen wie Jäger starten und lenken, Zivilschiffe kommandieren, Überlichtsprung einleiten etc., oder aber sie führen Aktionen ihrer Fertigkeitskarten aus.
Fertigkeitskarten gibt es 5 verschiedene Kategorien (Politik, Taktik, Führerschaft, Raumkampf und Technik) und jeder Spieler zieht zu Beginn seiner Runde 5 dieser Karten aus den Kategorien entsprechend den Vorgaben seines Charakters.
Benutzt werden können die Aktionen und Texte dieser Karten, oder ihr Zahlenwert für sogenannte Fertigkeitschecks, eines der wichtigsten Elemente des Spiels
Fertigkeits-Checks bestehen daraus das vorgegeben wird welche Kategorien von Fertigkeiten gezählt werden. Zum Beispiel Führerschaft und Politik. Dann legt jeder Spieler verdeckt eine beliebige Anzahl an Karten auf einen Stapel, hinzu kommen 2 Karten von einem durchgemischten Stapel, dem Schicksalsstapel.
Ist der Stapel für den Fertigkeits-Check jetzt aufgebaut, wird er gut durchgemischt damit man nicht erkennt welcher Spieler welche Karte beigesteuert hat, und dann wird ausgewertet:
- jeder Punktwert einer Fertigkeitskarte aus der geforderten Kategorie zählt positiv
- jeder Punktwert aus einer Kategorie die nicht gefordert wurde, zählt negativ und wird abgezogen
Erreicht man im Endergebnis die fest angesetzte Zahl für den Fertigkeits-Check, ist dieser bestanden und es geschieht meist nichts. Liegt man jedoch darunter, kommen oft negative Effekte zum Zuge, vielleicht konnte man dann nicht verhindern das ein Saboteur einen Sprengsatz legte und man verliert 1 Treibstoff, zum Beispiel.
Das interessante an diesen Fertigkeits-Checks ist nun aber, das ja ein Spieler ein Zylon und damit Feind ist, und da jeder verdeckt Karten beisteuern, kann er extra Karten dazu legen um diesen Check misslingen zu lassen. Die Tatsache das immer 2 Karten von einem Kartenstapel in dem alle Kategorien vertreten sind noch hinzukommen, müssen den Zylon nichtmals enttarnen. Vielleicht sieht es so aus als kämen alle negativen von diesem Schicksalsstapel, vielleicht hat aber doch ein Zylon mitgewirkt. Wer weiss...
Das Element der Paranoia wer der Zylon ist, ist eines der Hauptelemente und macht das Spiel sehr spannend. Zwar gibt es Möglichkeiten sich die Loyalitätskarten anderer Spieler anzuschauen, aber selbst dann weiss nur der Spieler welcher schauen durfte, wer ihm gegenüber sitzt. Alle anderen beteiligten Spieler können Aussagen wie "er ist ein Zylon" oder "ich bin ein Mensch" kaum glauben schenken, da gelogen oder geblufft werden könnte, egal von wem.
Doch das ist nicht die einzige Ebene auf der gestritten wird. Für Taktiker und Würfelfetischisten gibt es noch den Raumkampf. Während auf einer Ebene jede Runde durch Krisenkarten Fertigkeits-Checks und Ereigniss ausgelöst werden, tobt rund um die Galactica ein Raumkampf, bei dem Zivilschiffe geschützt werden müssen. Wird eines zerstört, gehen auch immer Ressourcen dabei verloren und die Ressourcenanzeiger fallen weiter gegen 0.
So werden Jäger ausgesandt um feindliche Jäger zu zerstören, und Basissterne (Kampfschiffe der Zylonen) anzugreifen.
Battlestar Galactica bietet ein umfangreiches Spiel mit vielen Möglichkeiten und Krisenherden an allen Fronten. So bietet es neben taktischen Elementen wie den Raumkampf, Möglichkeiten der Intrigen und des Bluffens bei Fertigkeits-Checks aber auch Interaktion zwischen den Spielern. So ist es möglich Verdächtigungen auszusprechen und andere Spieler ins Gefängnis (Brig) zu werfen was sie in ihren Aktionen stark einschränkt und getarnte Zylonen somit zwingt nicht aktiv zu sabotieren oder sich gleich zu enttarnen.
Die Titel des Präsidenten der Zwölf Kolonien und den Admiral der Flotte, bieten weitere Befugnisse und Spielmechanismen für die Spieler, wobei Präsidenten (ab)gewählt werden können und der Admiral durch den Präsidenten neu vergeben werden kann. Viel Stoff für Intrigen.
Das Material glänzt durch stimmungsvoll gestaltete Plastikmodelle für die Raumschiffe, wobei die Basissterne der Zylonen durch Pappschablonen dargestellt werden, was dem Spiel aber keinen Abbruch tut.
Es werden zahlreiche Karten mitgeliefert und während des Spiels müssen oft genug die Fertigkeitsstapel durchgemischt werden, so das ein Spieler hierfür eine verwalterische Aufgabe übernehmen sollte.
Die Ressourcenanzeigen wurden sehr schön umgesetzt durch Zahlenkreise mit Schablonen die an das Spielbrett geclippst werden, so das durch eine Drehscheibe der aktuelle Wert angezeigt werden kann. Sehr schön gelöst.
Lediglich an den Kategorien der Fertigkeitsstapel ist etwas auszusetzen. Auf den Krisenkarten die angeben welche Kategorien für einen Fertigkeits-Check zum Erfolg benötigt werden, werden diese bloss durch Farben dargestellt. Für farbschwache oder farbenblinde Mitspieler gibt es immer noch die Möglichkeit die Art der Kategorie ("Politik", "Taktik", etc.) auf der Karte nachzulesen, jedoch muss Farbe erstmal mit einem Blick auf dem Brett in die Kategorie 'übersetzt' und dann angesagt werden.
Man hätte auch einfach zu den Farben jeder Kategorie noch ein Symbol (Quadrat, Kreis, Dreieck etc...) zuweisen können so das sofort für jeden ersichtlich ist welche Kategorien benötigt werden.
Und selbst wer die Serie nicht kennt, wird Spass an diesem Spiel haben. Von drei Mitspielern kannte einer die Serie garnicht, und zwei nur einzelne Folgen vom reinzappen. Das Spiel hat uns nach einigen Nächten dazu gebracht die Serie anzuschauen. Dann aber gewinnt es noch ein wenig mehr an Tiefe.Jean hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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Marco Meißner schrieb am 28.11.2010:
Für mich vielleicht DAS atmosphärisch dichteste Spiel auf dem Markt. Auch Mitspieler ohne Filmkenntnisse waren begeistert. Bedrückende Jagd nach dem/den Verräter/n während die Rohstoffe auf dem Weg durch das All immer knapper werden.Marco hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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Tim Pellemeier schrieb am 12.10.2010:
Absolut genial -obwohl ich die Serie nicht kenne, wirklich schön.Tim hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 26.04.2010:
Ein anfängliches Kooperationsspiel dass sich schnell zu einem Kampf zwischen Mensch und Zylonen entwickelt! Toller Spielablauf den man unbedingt einmal ausprobieren sollte!"Jörg hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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Jürgen Günther schrieb am 24.11.2011:
Hehe, mein zweites Brettspiel, mit dem ich mich etwas vergriffen habe, zu Anfangs.
Da ich das Thema Galactica einfach cool fand, kaufte ich mir mit wenig Wissen das Hauptspiel und erschrak über das Regelheft und die vielen Karten ( für ein Brettspiel ). Danach hatte ich das Problem, das keiner Galactica spielen wollte. Inzwischen hab ich die Erweiterung Pegasus und Galactica kommt hinund wieder mal auf den Tisch. Leider fehlt es mir an den Interessierten Fans, die einfach den Spaß und die Tiefe des Spiels erkennen. Sonst würde Galactica häfiger mal gespielt.
Alleine bei der Partie als ein Rollenspipeler Gaius Baltar bekam und er als Präsident als erstes alle erschreckte und den Commander mit den Worten ich zitiere :" Du bist ein Zylon, ich weiß es. Packt ihn und werf das Ding in die Brik." Das war so Ulkig wie er den Charakter verkörperte das es etwas Übertrieben war, aber so macht das Spiel einfach Spaß. Seitdem ermutere ich Neueinsteiger in Galactica etwas die Rolle zu Spielen also nicht nur an die Regeln und an Strategien festzuhalten sondern etwas mehr Leben in das Spiel zu bringen, was das ganze etwas schöner macht.
Von mir eine 5, leider da es etwas Abschreckt ( und das bei meinen Diplomaten geschickt) .Jürgen hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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Wolf Drößler schrieb am 24.07.2011:
Wer die Serie mag und vor langer Spieldauer und vergleichsweise umfangreichen Regeln nicht zurückschreckt, wird dieses Spiel lieben. Sehr nach am Fernseh-Original gehalten, fies und abwechslungsreich.Wolf hat Battlestar Galactica - Das Brettspiel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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(Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.)

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Battlestar Galactica - Exodus Erweiterung (dt.)
Drei neue Spieloptionen warten auf euch!
(Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.)

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Battlestar Galactica - Exodus Expansion (engl.)
Drei neue Spieloptionen warten auf euch!
(Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.)




























Strategie-, Taktik- & Stichspiele