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  • Sabine S. schrieb am 10.10.2010:
    Asara ist ein schönes Familienspiel. Die Regel ist gut strukturiert. Der Aufbau des Planes/Material gelingt dank des Aufbauplanes gut. Die Illustration des Covers, des Spielplanes und besonders der Türme finde ich sehr ansprechend. Franz Vohwinkels Illustrationen liegen mir einfach.

    Der Ablauf des Spieles ist schnell zu erfassen aber nicht simpel. Mittels ausgespielter Einkäuferkarten erwerbe ich in verschiedenen Marktbereichen unterschiedliche Turmteile. Diese widerum werden mit der Aktion Turmbau zu Türmen unterschiedlicher Farbe, Höhe und Wertigkeit verbaut. Z.B. ergeben goldverzierte Turmteile zusätzliche Wertungspunkte. Auch durch "leuchtende Fenster" kann man zusätzlich Punkte ergattern, die am Ende eines Jahres jeweils auf der Wertungsleiste besagten Autors abgetragen werden.

    Jahresende ist immer dann, wenn die Spieler ihre Handkarten (Anzahl richtet sich nach Spielerzahl) der jeweiligen Runde komplett "abgespielt" haben. Das Spiel geht über 4 Jahreswertungen, danach erfolgt noch eine Schlusswertung, die zusätzliche Kriterien des Turmbaues berücksichtigt. Der Spieler mit den meisten Prestigepunkten gewinnt.

    Mir macht Asara total viel Spaß. Einerseits spiele ich es mit anderen Vielspielern, andererseits auch mit Menschen aus meinem Umfeld, die nicht so oft spielen. Es kam bei uns gleichermaßen gut an. Unbedingt mal testen.
    Sabine hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 31.10.2010:
    Asara ist ein Familienspiel mit leichtem Einstieg, moderater Spieldauer und einwandfreiem Spielmaterial. Diese Familientauglichkeit zwingt eine spielerfahrene Runde jedoch dazu, am besten gleich mit den erweiterten Regeln zu spielen. Hier können Turmetagen mit Fenstern durch Etagen mit beleuchteten Fenstern überbaut werden, welche im Falle eines Gleichstandes als Tiebreaker fungieren und genau wie die Goldverzierungen jede Runde Prestigepunkte einbringen.
    Dazu kommt die Möglichkeit weitere Einkäufer anzuwerben und so evtl. mehr Aktionen durchführen zu können. Diese beiden Ergänzungen verkomplizieren das Spiel nicht wesentlich, doch bieten sie nicht nur weitere Einsatzmöglichkeiten für die Einkäufer sondern auch weitergehende taktische Möglichkeiten. Gerade die beleuchteten Turmfenster sind zwar nicht gerade günstig, bringen aber recht früh im Spiel errichtet regelmäßig, sprich jede Runde, Prestigepunkte und zu Gleichständen kann es schon öfter mal kommen, bei denen sie sich dann auch positiv auswirken.
    Und was die zusätzlichen Einkäufer angeht, die sind sowieso immer gut, insbesondere da der erste für 0 Münzen zu haben ist. Für den Startspieler ist das daher nicht selten auch die erste Aktion einer Runde und nicht die sonst oft gewählte Bank-Aktion um die Finanzmittel aufzustocken. Dadurch wird auch die "Gunst des Kalifen" noch etwas wichtiger, bringt sie doch nicht nur einen Prestigepunkt und das Startspielerrecht, sondern eben damit auch die Möglichkeit kostenlos einen Einkäufer oder einiges Geld mehr zur Verfügung zu haben.

    Auch mit diesen Erweiterungsmöglichkeiten wird Asara nicht zu einem "Schwergewicht". Zwar sind Worker-Placement-Elemente vorhanden doch ist die Komplexität des Ganzen doch recht überschaubar und auch das Kartenglück ist nicht zu unterschätzen. Gerade wenn man als letzter zum Zug kommt und keine Karten auf der Hand hat, die farblich zu den bereits ausgespielten Karten passen wollen, ist das schon mehr als ärgerlich.
    Zusammenfassend kann man sagen, dass Familien- und Gelegenheitsspieler nicht überfordert, Vielspieler und Strategen jedoch unterfordert werden, zumindest langfristig. Der ersten Gruppe kann daher Asara uneingeschränkt empfohlen werden, während es für die andere wohl bei einem gelegentlichen Mitspielen bleiben dürfte.
    Holger hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Reinhard O. schrieb am 10.04.2011:
    Titel: Asara

    Spieltyp: Strategiespiel, Brettspiel, Familienspiel

    Spieleranzahl: für 2 bis 4 Personen ab 9 Jahren

    Spielregeln: Einfach und leicht verständlich * Spieldauer: 45 Minuten

    Spielidee / Spielziel:
    Als Baumeister versuchen die Spieler so viele Türme wie möglich und so hoch wie möglich zu bauen, um das eigene Prestige im Reich des Kalifen zu steigern. Sie schicken ihre Einkäufer auf die jeweiligen Märkte, um einzelne Bauteile für die Türme zu erwerben. Der Spieler, der am Ende auf der Prestigeliste am weitesten vorne liegt, gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    - Spielplan (Marktlandschaft mit einem Brunnen in der Mitte) aufbauen
    - 100 Plättchen mit Abschnitten der Türme verdeckt auf den Spielplan legen. Davon werden so viele Teile auf dem Plan ausgelegt wie Plätze auf dem Spielplan sind.
    - für jeden Spieler wird ein Zählstein auf die Prestigeleiste gesetzt
    - der Jahreszähler wird platzieren
    - Der Startspieler erhält 20 Asari Münzen und jeder folgende Spieler je eine Münze mehr als sein Vorgänger und hinter seinen Sichtschirm gelegt.
    - Die Einkäuferkarten in 5 verschiedenen Farben, werden verdeckt verteilt (bei 2 Spielern / 9 Einkäufer, 3/8; 4/7)

    Spielverlauf:
    Reihum werden in jedem Spielzug die beiden folgenden Handlungen ausgeführt:
    1. Einkäufer aussenden (=Karte auslegen). Dabei gelten die Bedingungen für alle Bereich (Bank, Baukreis, Marktbereiche,…):
    - Liegt noch kein Einkäufer, darf eine beliebige Farbe ausgelegt werden.
    - Liegt bereits ein Einkäufer, so muss der neue Einkäufer dieselbe Farbe haben
    - alternativ können auch zwei Einkäufer verdeckt als Joker gelegt werden

    2. Aktion durchführen
    Turmteile kaufen:
    Es gibt 4 Marktbereiche, in denen unterschiedliche Turmteile gekauft werden können (Basis, Mittelteile, Fenster, Spitze). Turmteile einer Farbe kosten immer gleich viel.

    Turmbau:
    Legt ein Spieler einen Einkäufer auf eines der sieben Felder in den Baukreis, muss er genau so viele Bauteile verbauen, wie die angegebenen Kosten. Die Türme müssen einfarbig sein und aus einer Basis und einer Spitze bestehen. Mittelteile darf er beliebig viele haben. Nachträgliches Erhöhen ist erlaubt. Am Ende des Zuges dürfen nur komplette Türme offen ausliegen

    Zusätzliches Geld: Legt ein Spieler einen Einkäufer auf ein freies Bankfeld, erhält er die angegebene Anzahl Asari.

    Bestechung: Man kann einen Einkäufer auch auf das Haus der Spione setzen, zahlt 3 bzw. 5 Asari und darf nun aus einem der Turmteile-Stapel ein beliebiges Bauteil nehmen.

    Nach jedem Jahr werden alle Karten vom Spielplan entfernt, die Einkäufer-Karten an die Spieler sowie das Geld erneut verteilt.

    Spielende:
    Ein Jahr endet, wenn alle Spieler alle ihrer Einkäufer auf dem Spielplan ausgelegt haben. Es erfolgt eine Jahreswertung. Nach der vierten Jahreswertung und der Schlusswertung ist das Spiel beendet.

    Jahreswertung:
    - Für jeden Turm gibt es eine Punkt
    - Für jedes Turmteil mit Gold gibt es einen Punkt
    - Für die Gunst des Kalifen (Startspielerfeld) gibt es einen Punkt

    Schlusswertung folgende Bedingungen bringen Punkte:
    - Höchster bzw. zweithöchster Turm einer Farbe
    - Der höchste und zweithöchste Turm insgesamt
    - Der Spieler der die meisten Türme sowie der mit den zweitmeisten

    Fazit:
    Ein interessantes und kurzweiliges Familienspiel. Das Regelwerk ist umfangreich, doch sehr gut verständlich beschrieben.
    Der Spielmechanismus über die Einkäuferkarten, ist in einem prächtigen Spielplan hervorragend umgesetzt. Der Glücksfaktor ist durch die Verteilung der Karten gegeben und wird durch die taktischen Möglichkeiten ausgewogen ergänzt.
    Direkte Interaktion im Spielgeschehen findet über die Wegnahme der Turmteile bzw. dem Legen der Einkäuferkarten statt. Trotz zahlreicher Handlungsmöglichkeiten, verliert es nicht seine Leichtgängigkeit. Die kurze Spieldauer ist angemessen und erhöht den Wiederspielreiz.
    In der Gesamtbewertung ist es mir fünf Punkte wert. Kaufempfehlung für Familienspieler!!!
    Reinhard hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Manuel M. schrieb am 04.12.2010:
    Asara ist ein sehr schön gestaltetes Spiel. Die Graphiken und Spielmaterialen sind wunderbar gestaltet und eine wahre Augenweide. Auch die Regeln und Spielmechanismen sind einfach und eingängig, bieten jedoch ausreichend Raum für taktische Überlegungen eigene Strategien. Natürlich ist es in erster Linie ein Familienspiel, das man in einer gemütlichen Runde ohne viel Regelerklärung auf den Tisch bringen kann. Aus diesem Grund werden vielleicht "fanatische" Vielspieler und Hobbystrategen wohl keine Freude damit haben. Oder man gehört zu der Kategorie, zu der ich mich selbst zähle, und spielt generell gerne Gesellschaftsspiele; egal ob Strategiehammer, oder einfache Familienspiele: Für jedes Spiel gibt es mMn einen passenden Moment.
    Und Asara gehört durchaus in die Kategorie "Strategie-Familien-Spiel". Schön gemacht, inklusive "leicht" komplexerer Variante und mit interessanten Regeln versehen. Auch wenn es wieder einmal um das Thema "Türmebauen" geht...
    Manuel hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Frank L. schrieb am 23.06.2011:
    Beschreibung:
    Die Spieler errichten als Baumeister prächtige Türme.

    Ablauf:
    Reihum legen die Spieler ihre Handkarten (=Einkäufer) auf die Felder der Aktionsbereiche des Spielplans und führen die entsprechende Aktion aus. In den Marktbereichen gibt es die unterschiedlichen Turmbauteile. In der Bank erhalten die Spieler neues Geld, bei Bestechung, darf man sich ein Bauteil aus dem verdeckten Stapel kaufen, beim Kalifen wird man nächster Startspieler. Wählt man den Baukreis, darf man eine bestimmte Anzahl Bauteile verbauen. Ist das Feld mit der gewünschten Bauteilanzahl bereits besetzt, muss man ggf. mehr bezahlen, als man verbauen kann. In der Profivariante kommen noch weitere Bereiche wie z.B. ein Anwerbefeld für Verkäufer hinzu.
    In allen Bereichen gilt: Die Farbe des ersten Einkäufers ist beliebig. Soll ein weiterer Einkäufer in den selben Bereich gelegt werden, muss er die gleiche Farbe haben wie der erste. Stattdessen kann man zwei verdeckte Karten als Joker legen.
    Nach jeder Runde gibt es eine Wertung: Einen Punkt gibt es für jeden Turm sowie für jedes Schmuckelement. Das Spiel endet nach vier Runden. In der Schlusswertung gibt es Siegpunkte für die höchsten Türme je Farbe, für die beiden insgesamt höchsten Türme sowie für die Spieler mit den meisten Türmen.

    Fazit:
    Die Mechanismen sind eingängig und die Regeln gut verständlich. Trotzdem bieten sich einige strategische Möglichkeiten.
    Asara ist eine Art Worker-Placement-Spiel. Statt der eigenen Spielsteine, werden hier Handkarten gelegt, um die Aktionen zu wählen. Dadurch entsteht ein neuer, interessanter Aspekt: Da in jedem Bereich nur eine Kartenfarbe gespielt werden darf, entscheidet darüber der erste Spieler, der diesen Bereich wählt. So steht man immer vor der Wahl: Nehme ich ein mir wichtiges Turmteil eines bereits angespielten Marktes, bevor es von einem Mitspieler genommen wird oder lege ich erst einmal die Farbe eines anderen Bereichs fest?
    Der Spielplan und das Spielmaterial sind schön gestaltet und tragen zur angenehmen Spielatmosphäre bei.
    Mir macht es immer wieder Spaß. Deshalb gute 5 von 6 Punkten.
    Frank hat Asara klassifiziert. (ansehen)
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    • Jörn F.
      Jörn F.: sehr gut, wenn ich auch nur die "Mann"version getestet habe! Ist nicht wirklich neu in seinen Mechanismen, aber spannend und gut!Aber ich warte... weiterlesen
      26.06.2011-22:37:37
    • Patrick (Vogelfreund) E.
      Patrick (Vogelfreund) E.: Asara haben wir gestern auch gespielt... ich hatte es zum ersten mal gespielt. Auf der Punktetafel sieht man ja, das der höchste Turm und die... weiterlesen
      26.06.2011-22:45:26
  • Tobias N. schrieb am 04.01.2011:
    Habe das Spiel jetzt mehrmals gespielt und finde es zu zweit, aber auch zu viert ziemlich gut. Das Spielmaterial ist sehr ansprechend und die Handlung sehr abwechslungsreich. Ein Muss für jede Spielesammlung!
  • Thomas H. schrieb am 12.09.2010:
    Spielmaterial:
    Ein sehr schön illustriertes Spielbrett, welches aus verschiedenen Teilen (wie aus Seeland bekannt) zusammengesetzt wird. Der Vorteil hier, man kann es sehr gut an runde, eckige und ovale Tische anpassen. Ein Kreuz wird aus 5 Brettern zusammen gebaut, die Dreiecke kann man dann entweder in die Zwischenräume, oder aber seitlich anlegen, so dass es für jeden Tischtyp passt.
    5 Holzpöppel, 45 Spielkarten, welche die Baumeister in 5 verschiedenen Farben darstellen, 100 Turmteile, 1 Startspielerplättchen und Geldstücke aus Pappe, und für jeden Spieler noch ein stabiler Sichtschutz vervollständigt dann die Auslage.

    Spielanleitung:
    1 Spielaufbaublatt und eine 6-seitige gut verständliche Regel mit sehr vielen Beispielen führen sehr schnell ins Spielgeschehen ein.

    Spielprinzip:
    Über Karten gesteuertes Turmaufbauspiel, was mich entfernt an Campanile erinnert.

    Kurzer Spielablauf:
    Jeder Spieler bekommt um die 20 Asari, wie hier die Währung genannt wird und von der Spieleranzahl abhängig 7 bis 9 Karten.
    Das Spiel geht über 4 Runden, hier Jahre genannt, jede Runde endet mit einer Wertung, nach der man dann jedes Mal wieder 20 Asari und neue Karten bekommt, am Ende gibt es dann noch die Schlusswertung.
    Wer an der Reihe ist spielt eine beliebige Karte auf eines der Felder und nimmt sich ein Turmteil, bekommt Geld, wird Startspieler, oder darf Türme bauen bzw. erweitern, alles kostet eine bestimmte Menge Geld, so dass man hier etwas Haushalten sollte.
    Das war’s dann schon ganz grob umschrieben.
    Etwas genauer:
    Türme gibt es in 5 verschiedenen Farben, welche auch unterschiedliche Wertigkeiten haben, was sich im Kaufpreis und bei der Schlusswertung bemerkbar macht.
    In jeder Region dürfen nur eine bestimmte Anzahl an gleichfarbigen Karten (oder eben 2 verdeckte) liegen (z.B. Turmsockel 5, Turmspitzen 4, Bank 3 usw.).
    Der eigentliche Reiz kommt durch den Farbzwang. Liegt in einem der Felder schon mindestens eine Karte, dürfen dort nur noch gleichfarbige Karten abgelegt werden, oder man legt 2 Karten verdeckt ab, was natürlich bei den paar Karten pro Runde die Handlungsfähigkeit einschränkt.
    So holt man sich Bauteile, baut Türme und nach der Wertung der letzten Runde kommt es zur Schlusswertung, wo jede Farbe einzeln abgerechnet wird. Für jeweils den höchsten und zweithöchsten Turm einer Farbe gibt es entsprechend seiner Wertigkeit Punkte. Dann werden noch der höchste und die Meisten Türme ermittelt. Wer dann die meisten Punkte hat ist der Oberturmbauer und damit Sieger des Spiels.
    In der Variante werden noch 2 Spielbretter mehr angelegt. Auf einem können bis zu drei Spieler jeweils 2 neue Baumeister einstellen, auf dem anderen kann man sich Plättchen mit beleuchteten Fenstern holen, welche bei den Rundenwertungen wie Goldverzierungen zählen und am Ende des Spiels Gleichstände auflösen.

    Spieleranzahl und Spieldauer:
    Zu zweit hatten wir ca. eine halbe Stunde, zu viert eine dreiviertel bis Stunde hohen Spielspaß.

    Fazit:
    Asara ist für mich mal wieder ein sehr gutes Kramer / Kiesling Spiel. Dass ich von diesem Autorenduo eigentlich jedes Spiel blind kaufen kann hat sich für mich mal wieder bestätigt, zurzeit spiele ich es rauf und runter.
    Ein sehr schönes Familienspiel, welches mir auch als Vielspieler sehr gut gefällt, da es sich schön leicht und locker herunter spielen lässt und vor allem Neulingen innerhalb von 3 Minuten erklärt werden kann.
    Interaktion ist durch den Farbzwang und das Wegschnappen begehrter Felder gegeben, hinzu kommt das Dilemma was man wohl zu erst macht, das Geldsäckel auffüllen, Turmteile mit Goldschmuck sichern, Türme weiter ausbauen, oder lieber einen neuen Turm bauen, um bei der Endwertung entweder den höchsten oder die meisten Türme zu haben. Auch der Startspieler ist nicht zu verachten, da er nicht nur jede Runde einen Punkt einbringt, sondern man auch jede Runde (wie der Name schon sagt) beginnt.
    Die mitgelieferten Varianten erhöhen das Dilemma noch einmal, da ich jetzt noch meine Fenster beleuchten kann, welche wie Goldschmuck zählen, oder sogar neue Baumeisterkarten hinzu bekomme, wodurch meine Handlungsfähigkeit erhöht wird.
    Thomas hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 22.03.2011:
    Schöner Mechanismus. Doffes Thema.

    In diesem Spiel ist die Mechanik mit den Karten und den Ablagefelder genial gemacht und führt zu vielen Überlegungen, ohne dass das Spiel sich sinnlos in die Länge ziehen würde. Die Herausforderung fordert tatsächlich und wird immer interessanter je öfter es gespielt wird.

    Nur das Thema mit den Türmen wirkt so ausgelutscht. Und Türme in der Mitte erweitern zu können passt auch nicht wirklich.
    Matthias hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 18.11.2010:
    "Super Familienspiel! Überschaubare Regeln und spannende Abläufe garantiert!"
    Jörg hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Markus P. schrieb am 19.11.2010:
    Der Riesenvorteil von Asara gegenüber anderen, ähnlichen Strategiespielen ist das man sehr schnell einsteigen kann. Zu viert haben mir mit Einlesen (!) 90 minuten für eine komplette Partie gebraucht. Dabei haben sowohl Gelegenheitsspieler als auch Taktiker ihre Freude denn Asara bietet genug Facetten und Gewinnmöglichkeiten. Während man auf seinen Zug wartet gilt es durch die Aktionen der Mitspieler immer wieder neu zu reagieren. Würde ich gerne wieder spielen, ganz klar eine der schönsten Neuheiten.
    Markus hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Maria K. schrieb am 12.01.2011:
    Ich bin nur zufällt auf der SPIEL'2010 in Essen über Asara gestolpert, wir haben es einmal gespielt und es hat mir sofort super gut gefallen, sodass ich es gleich mitgenommen habe (musste^^).

    Seit dem spielen wir es sehr gern in einer 4er Gruppe. Hier gibt es wirklich einen harten Kampf um die begehrten Plätze - und wie bei vielen Spielen dieser Art (Zuordnen seiner Spielfiguren zu einem von vielen Aktionsfeldern) sind eigtl. fast alle Plätze begeht. Vor allem der Farbzwang, den ich so aus noch keinem Spiel kenne, macht es noch interessanter irgendwo wirklich der erste zu sein und den anderen die Farbe vorzuschreiben, die einem selbst am besten passt.

    Es ist leicht zu erlernen und macht macht jedes Mal wieder Spaß. Außerdem ist das Spielfeld wirklich wunderschön illustiert, genauso sämliche Turmplättchen, da spielt das Auge mit :-)

    Die integrierten Erweiterungen haben mich auch sehr gefreut, so kann man ganz einfach anfangen mit 2 Seitenteilen und sich dann zu 4 hocharbeiten, was jedes Mal eine gute neue Möglichkeit einbringt. Es gibt sogar schon eine weitere Ecke als Erweiterung: "Das Haus des Flaschengeistes" erlaubt es einem eine beliebige Aktion durchzuführen - auch wirklich lohnenswert.

    Achso, was mit besonders gut gefallen hat, sind diese sehr hübschen Sichtschirme! Auf ihrer Rückseite ist alles zu finden, was man während des Spiels wissen muss: Was gibt zu welcher Wertung wie viele Punkte? So kann jeder Spieler immer wieder dort bei sich nachschauen und niemand muss ständig die Regeln durchstöbern. Diese Übersicht ist wirklich gut gelungen und sehr hilfreich, da es das Spiel flüssiger macht.

    Ein bisschen aufgefallen ist uns nach ein paar Spielen, dass häufig die Punktzahlen am Ende nicht so rießig unterschiedlich waren, und wenn man am Ende mit einem Punkt mehr gewinnt ist es schon recht ärgerlich. Man denke einmal an Alhambra, wo der Sieger teilweise mit über 20 oder 30 Punkten Vorsprung gewinnt. Soetwas ist uns bei Asara noch nicht untergekommen - kann verschiedene Ursachen haben, klar, aber wir werden das auf jeden Fall weiter beobachten! ;-)

    Also: super Spiel! probiert's aus!
    Maria hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 09.10.2010:
    Asara ist im weitesten Sinne ein Personaleinsatzspiel. Je nach Spielerzahl bekommt man Personenkarten auf die Hand, die man in der Folge losschickt, um Turmteile zu kaufen, zu bauen, zu spionieren oder zu bestechen. Das Spiel ist nicht allzu kompliziert und man kommt schnell hinein.
    Nicole hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 08.01.2011:
    Das ist mal wieder ein Typisches Familienspiel aus dem Hause Ravensburger: Einfach in der Anleitung zu verstehen,, einfach zu spielen, selbst für jüngere und dabei nicht simpel, sondern spannend bis zum Schluß! Diese Art von Spielen machen sie leider viel zu selten!
    Jörn hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 05.01.2011:
    Habs bisher einmal gespielt. Mein Eindruck: Schnell die Regeln gelernt, wunderschöner Spielplan mit hohem Aufforderungscharakter, spielt sich flüssig (interessanter Mechanismus, für eine Aktion entweder eine passende Farbkarte zu legen oder zwei beliebige), ist mal endlich wieder ein nicht so kopflastiges Spiel. Eine Erweiterung ist gleich mit in der Schachtel.
    Mir hat es Spaß gemacht und ich würde es jederzeit noch einmal mitspielen.
    Für Vielspieler weiß ich nicht, ob es auf Dauer einen hohen Wiederspielreiz hat, aber für Gelegenheitsspieler, Familien spreche ich auf jeden Fall direkt eine absolute Kaufempfehlung aus. Daher 5 Punkte von mir.
    Martina hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Thorsten T. schrieb am 30.11.2010:
    Asara ist ein sehr gutes und schnell zu erlernendes Familienspiel. Für Vielspieler wird es jedoch erst in der Profiversion interressant. Eine weitere Erweiterung besitze ich schon (Das Haus des Flaschengeistes) und hoffe es werden noch weitere folgen :-).
    Thorsten hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 24.01.2011:
    Asara ist ein optisch sehr schönes Spiel, das auch spielerisch viel Freude bereitet. Dabei spricht es sowohl Gelegenheits- als auch Vielspieler an.
    Christian hat Asara klassifiziert. (ansehen)
  • Norbert H. schrieb am 20.05.2012:
    Habe dieses Spiel vor kurzem kennenlernen dürfen. Zum Spiel selbst ist hier ja schon
    alles gesagt, deshalb gebe ich nur meinen Eindruck wieder. Es ist ein Familienspiel mit
    sehr schöner Grafik. Die Spielregeln sind leicht verständlich. Durch die Zwischenwertungen
    ein kurzweiliges Spiel welches auch Vielspieler zu einer Runde für zwischendurch
    ansprechen dürfte.
  • Carsten H. schrieb am 25.05.2011:
    Eigentlich gibt es der Beschreibung von Reinhard vom 10.04.2011 nichts hinzuzufügen, bis auf eine Sache:
    Die Regel ist nicht wirklich umfangreich. 1 Blatt beschreibt detailliert den Spielaufbau, die eigentliche Regel umfasst gerade einmal 3 Seiten (etwas größer als DIN A4). Durch die gute Strukturierung der Regel können auch Wenigspieler die Aktionen und Abläufe schnell erfassen und (fast) sofort nach dem Spielaufbau losspielen. Feinheiten können während des Spiels schnell geklärt werden.

    Fazit:
    nicht umsonst auf der Nominierungsliste zum Spiel des Jahres 2011.
    Carsten hat Asara klassifiziert. (ansehen)

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