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Thorsten Bay schrieb am 31.01.2011:
Antike.
Antike ist ein Strategiespiel,das ohne Glückselement auskommt.Es beinhaltet das bekannte Rondell von Mac Gerdts und es ist auch das erste der Rondellspiele.
Worum geht es?? Es handelt sich hier um ein Zivilisationsspiel, bei dem antike Völker versuchen eine Vorherrschaft zu erreichen,ob militärisch,kulturell und/oder wissenschaftlich.
Jeder Spieler bekommt ein Volk und nutzt dessen Startaufstellung.Die ersten Städte werden vergeben auf der Karte,die alle Mittelmeerländer umfasst und auch die Schwarzmeerländer zum Teil.
Nun zum Ablauf.
Die Runden verlaufen recht zügig.Jeder hat zunächst eine Rondellaktion.
1.Dort bekommt man Rohstoffe.
Marmor,Eisen und Gold.Jede eigene Stadt produziert einen der drei Rohstoffe.
2.Man kann diese Rohstoffe verwerten.
Tempel : Mit Marmor kann man Tempel bauen(1 Tempel pro Stadt).Vorteil:Die Stadt produziert 3 Einheiten des entsprechenden Rohstoffs und die Stadt ist besser vor Angriffen geschützt.
Rüsten : Mit Eisen kann man Truppen bauen.Pro Einheit Eisen einen Soldaten oder ein Schiff(falls die Stadt an der Küste liegt).Und pro Stadt nur eine neue Einheit,falls aber dort ein Tempel existiert, können bis zu drei neue Einheiten dort produziert werden.
Fortschritt : Mit Gold lassen sich Entwicklungen kaufen.zB Währung für besseren Handel/Produktion,Strassen für bessere Soldatenbewegung,Monarchie für größere Sicherheit der Städte usw.
3.Man kann Truppenbewegungen durchführen.
Hat man keine Entwicklungen für die Mobilität der Truppen, können sich diese um ein Feld bewegen.Trifft man auf gleichartige Feinde (Soldat auf Soldat oder Schiff auf Schiff),dann kann es zum Kampf kommen,falls einer der Beteiligten dies wünscht.Einheiten räumen sich zum Kurs 1:1 ab.
Nächste Möglichkeit der Truppen sind Eroberungen von fremden Städten(zählt als Bewegungspunkt).Hier zählt der Verteidigungswert der Stadt 1 (3 falls Tempel vorhanden),Einheiten in der Stadt zählen auch und falls Monarchie +1/Demokratie +2 entwickelt wurden, zählen diese auch.Die benötigten Angreifer sowie die Verteidiger werden aufgerieben.Danach wechselt die Stadt ihren Besitzer(bei erfolgreichem Angriff).Es kann den Angreifer also ganz schön was kosten,eine Stadt einzunehmen.
Nach der Rondellaktion können nun neue Städte gegründet werden.Dies kostet je eine Rohstoffeinheit Eisen,Marmor und Gold.Dies kann nur gemacht werden,wenn eigene Truppen vor Ort sind.
Zuletzt in der eigenen Runde kann man die fürs Gewinnen des Spieles notwendigen antiken Persönlichkeiten für sich gewinnen.Hier gibt es versch. Möglichkeiten um an die `Siegpunkte´ zu gelangen.Könige(für jeweils fünf Städte),Gelehrte(für jeden neuen Fortschritt),Feldherren(für jeden zerstörten Tempel),Bürger(für je drei Tempel) und Seefahrer(für je sieben befahrene Meerabschnitte) können gewonnen werden.
Gespielt wird bis zu einer festgelegten Anzahl an antiken Persönlichkeiten.
Fazit:
Antike ist ein kurzweiliges,spannungsgeladenes Zivilisationspiel.Man kann eine eigene Strategie fahren,sollte aber auf seine Mitspieler achten.Das Militär sollte hier nicht unterschätzt werden.Möglichkeiten für Bündnisse sind gegeben,da Truppen auch Feindesgebiet evtl. einfach passieren dürfen.Ich kann es nur empfehlen ;).Mit einfachen Regeln erreicht Antike eine enorme Spieltiefe.
Die Aletrangabe halte ich für gerechtfertigt.Und die Spieldauer kann funktionieren, je nach Spielhäufigkeit und Mitspielern.Bei der ersten Partie kann die Dauer locker verdoppelt werden.
Viel Spass beim Antesten!!Thorsten hat Antike klassifiziert. (ansehen)
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Thorsten Bay: Vor kurzem zu sechst gespielt.Ist zu schnell zu voll auf dem Plan und das Angreifen rächt sich wg des Angreifernachteils.Ich tendiere zum Spiel z... weiterlesen
08.03.2011-20:53:40 -
gelöschte Person: Eine Rezension, wie ich sie mir wünsche und über die ich mich freue. Schön :)
17.03.2011-05:53:50
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Patrick Kallaus schrieb am 25.05.2007:
Für alle die das Spiel "Civilization" kennen, ist Antike, dass richtige Spiel für "zwischendurch".
Antike ist, im Gegensatz zu Civilization, nicht so komplex und hat eine wehsentlich kürzere Spielzeit.
Dinge die bei Antike, im Gegensatz zu Civ., wegfallen:
- es gibt bei Antike nur drei Rohstoffe, dadurch fällt die Handelsphase weg.
- es gibt keine Katastrophen und Seuchen.
- es gibt nicht soviele Fortschrittskarten.
Antike ist für Einsteiger genau das Richtige, es ist auf das Wesentliche runter gekürtzt. Für alle die an diesem Spiel Freude gefunden haben, und sich nich scheuen ein paar Stunden mehr zu Investieren, kann ich dann nur Civilization weiter Empfehlen. Was jetzt nicht heißen soll das Antike schlechter sei.
Pascal von Engelbrechten, Ulrich Ehret und 7 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Matthias Bär: Klingt interessant. Allerdings würde ich dann Civilization einfach aus aktuellen Kostengründen vorziehen.
Ich mag das "Entdecken" der Landschaft... weiterlesen
27.09.2011-15:26:35
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Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 22.01.2011:
"Das erste Rondellspiel von Mac Gerdts! Spannende Partien, in denen neben Kampf auch Fortschritt und Entwicklung eine Rolle spielen, sorgen für lang anhaltenden Spielspaß!"Jörg hat Antike klassifiziert. (ansehen)
Amadeus Schneider, Matthias Habelitz und 2 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Markus Prieß schrieb am 21.06.2010:
Ein Strategiespiel mit schönen Mechanismus. Der Einstieg hat etwas gedauert aber es lohnt sich. Wird vor allem Leute ansprechen die gern ohne Glücksmoment spielen. Bei uns gab es einen Hang zum Einigeln weil der Angreifer doch Nachteile zu befürchten hat. Auch hatte ich den Eindruck das die Spieler die an der Seite Ihre Territorien haben im Vorteil waren.
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Matthias Neumann schrieb am 21.07.2011:
Antike ist ein wirklich üppig ausgestattetes Spiel. Jede Menge Holzspielsteine (Schiffe, Legionäre, Tempel, Städte-Holzscheiben) und zusätzlich noch Pappcounter (die drei Rohstoffe Gold, Mamor, Eisen sowie noch Geld) sind ebenso enthalten, wie ein beidseitig bespielbarer und recht großer Spielplan und Karten mit den zu erwerbenden Persönlichkeiten. Also man bekommt schon ordentlich was für sein Geld!
Und neben der Spielanleitung ist auch noch eine "Info-Brochüre" enthalten, in der die im Spiel vorkommenden antiken Stätte, Könige, Seefahrer, Feldherren, Gelehrten etc. ausführlich beschrieben werden.
Dank einer sehr guten Spielanleitung kann es nach kurzer Einarbeitungszeit auch schon mit dem Spielen losgehen. Glück spielt hier keine Rolle; nur die strategischen Fähigkeiten der Spieler entscheiden über Sieg und Niederlage.
Das Spiel macht Spaß. Kein Spiel gleicht dem anderen und es gibt viele Strategien, die ausprobiert werden wollen.
Das Kampfsystem ist recht simpel, kann aber bei ungeübten Spielern dann doch schon mal zu langen und wüsten Rechnereien führen; insbesondere gegen Ende des Spiels, wenns fast nur noch ums Tempelzerstören und Verteidigen geht. Es kann dann auch schon mal auf dem Spielbrett etwas unübersichtlich werden.
Im großen und ganzen ein tolles Spiel, das aber nicht ganz an Navegador und Hamburgum vom selben Autor heranreicht. Gute 5 Punkte!Matthias hat Antike klassifiziert. (ansehen)
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Kerstin Aßfalg schrieb am 02.11.2009:
Ein tolles Strategiespiel mit sehr schönem Spielmaterial. Nur der Spielplan könnte nach meinem Geschmack etwas schöner gestaltet sein. Man kann sehr viele Strategien verfolgen, so dass es nie langweilig wird. Interessant ist auch, dass man seine Mitspieler durch den Abriss eines Tempels so richtig schön ärgen kann!
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Jörn Frenzel schrieb am 04.09.2011:
Das erste einer Folge von Rondellspielen von Gerets und ein sehr gutes; Der Mechanismus istd der selbe wie bei Navegador, laufe auf dem Rondell bis zu drei-mehr sind zu bezahlen, und nimm das dargebotene. Von Waren bis Fortschritte, es gilt je nach Spieleranzahl eine Anzahl von Gelehrten zu besitzen. Diese gibt es durch verschiedene Belange wie: 5 Städte, 7 Meerfelder, als erster einen Fortschritt bezahlen. Vom Prinzip her ein Civi light ohne die lange Spieldauer. Nur sollten es nicht unbedingt 6 Personen sein, da kann es dann doch dauern, für einen Familienspieler.Sonst sehr fein!Jörn hat Antike klassifiziert. (ansehen)
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Matthias Hoffmann schrieb am 03.01.2011:
Ohne Frage eines der besten Strategiespiele überhaupt, denn "Antike" kommt ohne jegliches Glückselement aus. Es geht darum, seine Kultur zur Hochkultur zu entwickeln, entweder mit Ressourcen und Ausbauen der Wirtschaft und dem Kauf von Technologie oder auch militärisch. Dabei kann "Antike" auf 2 mitgelieferten Plänen gespielt werden. Ein Spiel der Extraklasse, das keine Wünsche offen lässt!Matthias hat Antike klassifiziert. (ansehen)
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Wolfgang Uffelmann schrieb am 06.11.2005:
Das Spiel ist super. Strategie ist gefragt. Mehrere Züge vorausdenken. Es gibt mehrere Spielvarianten: für "geübte": voll mit Strategie, aber auch für "Spielanfänger" geeignet, da es gut strukturiert ist. Ein Spiel, was man auch immer wieder gern spielt. Der Preis ist gerdchtfertigt durch den Materialaufwand - wie das Spiel hergestellt ist.
Einfach Super! Weiter so!
Pascal von Engelbrechten und Volker Grittner mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Christian Benz schrieb am 02.11.2007:
Super! -
Christian Daus schrieb am 29.01.2007:
Erreicht bei mir noch ganz knapp die Höchstnote. Man muss das Spiel erst kennenlernen, um den vollen Reiz zu erkennen. Ein Hammerspiel, für alle Liebhaber von strategischen Spielen ein Muss.Christian hat Antike klassifiziert. (ansehen)- Einloggen zum mitmachen!
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Mahmut Dural: Kommt nicht an Hamburgum ran. Wird zu einer Materialschlacht gegen Ende des Spiels.
05.03.2011-18:05:35
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Peter Reher schrieb am 05.01.2007:
Nach Weihnachten haben wir das Spiel jeden Tag gespielt. Einfache Regeln, komplexes Spiel. 2 Stunden Spielzeit.
Ein Makel : Wer angreift hat meistens verloren. Deshalb haben wir die Reglen leicht verändert: Bei 3 eroberten Städte (ohne Tempel) gibt es eine Tempelkarte.
Der Verteitigungswert einer Tempelstadt ist 2 anstatt 3. -
Frank Strauß schrieb am 06.03.2006:
Sehr gutes, variantenreiches Spiel mit leichter und gut verständlicher Regel.
Erst nach mehrmaligem spielen wird man alle Möglichkeiten und Strategien erfassen können, da sich immer wieder neue Taktiken ergeben. Kein Spiel wird wie ein anderes sein. -
Jasmin Simone Ehrismann schrieb am 02.03.2006:
Ein ganz besonderes Strategiespiel. Hier ist Vielseitigkeit gefragt. Es gibt unglaublich viele Strategien, die man hier verfolgen kann und muß, deshalb wird das Spiel auch nie langweilig. Wir spielen Antike zur Zeit jeden Woche und der zweite Spielplan macht das ganze noch einen Tick besser. Für Fans von Strategiespielen ein MUSS.
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