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Helga Dautert schrieb am 18.01.2011:
Nebukadnezar, der König von Babylon heiratet Amyitis. Für sie lässt er die hängenden Gärten von den Spielern anlegen.
Der Spielplan zeigt die etwa mittig die Gärten in vier Ebenen, die Gärten werden mit kleinen Plättchen belegt, die derjenige bekommt, der dort Pflanzen baut. Darunter 3 Tempel, die den eifrigsten Priestern Belohnungen bringen. Links der Gärten sind symbolisiert die Äcker der Bauern gezeichnet.
Außerdem liegt ein kleiner Spielplan von Mesopotamien aus. Hier lassen die Spieler die Karawane von Ort zu Ort ziehen, um Aufwertungen oder Pflanzen für die Gärten zu bekommen.
Jede Runde werden neue Gewerbekarten ausgelegt, dabei werden soviele 3er-Gruppen ausgelegt, wie Spieler mitspielen. Aus diesen Gewerbegruppen kann jeder Spieler Personen rekrutieren. Die erste Person einer Gruppe kostet nichts, nach deren Aktion wird die Karte umgedreht, es erscheint ein Münzzeichen. Wenn jetzt ein Spieler eine 2 Person aus dieser Gruppe wählen möchte, kostet das bereits ein Talent.
Folgende Personen stehen zur Verfügung:
- Bauer. Der Spieler legt einen seiner Holzwürfel auf das nächste Ackerfeld und erntet diese Ware (Palme, Gerste, Salz, Datteln oder Wein)
- Priester. Ein Holzwürfel wird in einen Tempel gelegt.
- Ingenieur. Ein Holzwürfel stellt die Bewässerung der Gärten dar. Er braucht dabei eine Verbindung zum bestehenden Wassersystem. Nur die anliegenden Felder können bepflanzt werden.
- Händler. Der Spieler nimmt sich ein Kamelplättchen.
Nach der Rekrutierung bewegt sich mittels der Kamele, die Karawane in Mesopotamien. In den Orten wird unterschiedlich gehandelt.
- Verkauf an Babylon. Man verkauft Waren, um eine Bewässerung zu bauen oder Prestigepunkte (Siegpunkte) zu erhalten.
- Mit Hof-Karten verbessert man seine eigene Situation, z. B. braucht man nicht mehr soviele Kamele um vorwärtszukommen, oder er bekommt ein regelmäßiges Einkommen.
- Kauf von Pflanzen.
Beim Anpflanzen muß beachtet werden, ob das Feld an mindestens einer Seite bewässert ist und die Qualität der Pflanze mit dem Feld übereinstimmt (eine günstige Pflanze darf nicht auf die höheren Ebenen gebaut werden). Für das Anpflanzen sowie für die an der Bewässerung der jeweiligen Pflanze beteiligten Ingenieure/Holzwürfel gibt's Siegpunkte.
Am Rundenende prozessieren die Priester in den Tempeln, die Spieler mit den meisten Priester/Holzwürfel erhalten Belohnungen.
Der Startspieler wechselt, neue Gewerbekarten werden ausgelegt...
Sobald 4 Gartenplättchen auf dem Spielplan liegen, diese also nicht bepflanzt wurden wird nur noch die Runde zuende gespielt. Es gewinnt der, mit den meisten Prestigepunkten.
Fazit: Amyitis ist ein nettes Strategiespiel, eignet sich für Gelegenheits- und Vielspieler und macht immer wieder Spaß.Helga hat Amyitis klassifiziert. (ansehen)
Thomas Kuttner, Moritz Peter Brechter und 7 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Eckhard Fuchs : So lernt man ein Spiel richtig kennen. Vielen Dank.
19.01.2011-20:49:55 -
Jörg Lehleitner: Wow! Das ist schon fast als Kurzspielregel zu sehen!!!
18.08.2011-09:28:06
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Jens Gellner schrieb am 23.03.2010:
Hammerspiel, ein wahres Fest für Strategen und Planer! Ich frage mich, warum Amyitis nicht in einem Atemzug mit den "mächtigen drei" (Puerto Rico, Caylus und das meiner Meinung nach überbewertete Agricola) genannt wird. Das Zeug zum Klassiker hat Amyitis auf jeden Fall und gehört in jeden gut sortierten Spielehaushalt.
Pascal von Engelbrechten, Norbert Hüper und 4 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Stefan Schuster schrieb am 16.09.2009:
Amyitis klingt von der Beschreibung eigentlich eher unspannend. Gärten aufbauen? Hm. Aber dahinter versteckt sich ein taktisch herausforderndes Spiel, das ein wenig Zeit braucht, um die verschiedenen Möglichkeiten zu durchschauen, das aber durch interessante Spielmechanismen zu begeistern weiss. In meinen Spielerunden kommt es immer mal wieder auf den Tisch und beschäftigt dann auch 2 Stunden ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Es sei denn, man spielt mit Grüblern, die sich bei den vielen Möglichkeiten nicht entscheiden können, welche sie wählen sollen. Dann kann Amyitis auch etwas langatmig werden. Für mich sollte Amyitis in einem Spieleschrank von Taktiker nicht fehlen!
Pascal von Engelbrechten, Jean Grande und 3 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Ludwig Gantner schrieb am 18.01.2011:
Das Spiel ist viel besser, als es die etwas uninspirierte Ystari-Aufmachung glauben macht. Aber das ist bei "Caylus" ja auch nicht anders. Amyitis ist nicht so komplex wie letztgenanntes Spiel, aber trotzdem sehr spannend. Gute Spiellänge, spannende Mangelverwaltung, viele Wege zum Sieg. Kaufe ich mir Kamele, Siegpunkte, Geld oder Priester? Oder passe ich früh, um die Gegner finanziell unter Druck zu setzen? Schade, nur, dass es nicht auch zu fünft gespielt werden kann.
Die in mancher Rezension geäußerte Meinung, dass die roten Siegpunktkarten zu stark sind, kann ich nicht teilen. Selber schuld, wenn man alle einem Spieler überlässt!Ludwig hat Amyitis klassifiziert. (ansehen)
Totoro Tonari, Stefan Künsch und 2 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Totoro Tonari: klingt spannend, lässt einen an andere Ystari Spiele denken.
18.01.2011-22:43:00
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Peter Morczinek schrieb am 08.08.2008:
Ein tolles vielseitiges und ausgeglichenes Spiel,muss man probieren. -
Christian Daus schrieb am 23.03.2008:
Zunächst wird man vom Material erschlagen, da dies etwas unübersichtlich und zahlreich ist. Aber dahinter versteckt sich ein spannendes Spiel. -
Lukas Pytliceks schrieb am 18.05.2009:
.
Pascal von Engelbrechten mag das.
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Alban Ullrich schrieb am 04.05.2009:
Ein Ystari. Gut.
Pascal von Engelbrechten mag das.
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Markus Riehl: Und was ist gut daran ??? Die Schachtel, die Würfel darin, der Spielspaß ???
13.02.2011-14:04:35 -
Astrid Scheerer: bisschen dünn, diese Bewertung.
13.02.2011-14:06:50 -
Eckhard Fuchs : Zwei Ystari. Besser
07.03.2011-17:41:29
Eine eigene Bewertung für Amyitis schreiben.

























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