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  • Beate Heinke schrieb am 16.10.2010:
    Das Spiel ist Genial, die Anleitung ist ziemlich komplex und konfus geschrieben das Spiel ist aber toll und mit der Familienversion auch als Einstieg einfach zu verstehen. Es macht in allen Besetzungen viel Spaß, das Material lässt ein Spielerherz höher schlagen, alles aus Holz und es gibt Erweiterungen gleich mit, so dass ein lang anhaltender und abwechslungsreicher Spielspaß garantiert ist.
    Beate hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Achim Schopf schrieb am 29.11.2007:
    Beim Öffnen der Schachtel der erste Eindruck: Randvoll mit Material, kein unnötiger Platz verschwendet, kein unnötiges Plastik!!! Natürlich dauert es eine Weile, bis man die gut verständliche Anleitung gelesen hat. Das Spiel an sich ist wirklich toll. Es entsteht zwar immer das Gefühl, man hat zu wenig Züge. Aber das geht dem Gegner ebenso. Die Zeit geht sehr schnell rum - eigentlich zu schnell. Genial gemacht ist zum einen, dass das Spiel sowohl alleine, als auch mit mehr Spielern durch Erweiterung des Kartenvorrats toll gelöst ist und "passt". Überhaupt sie Karten - daurch ergeben sich "unendlich" neue Spielsituationen. Man kann nicht immer dieselbe Startegie spielen. Toll gelöst ist auch dass die Spieltableaus auf den Rückseiten Wertungsbeispiele, Zählhilfen, Ablagemöglichkeiten bieten, wenn das Spiel mit weniger als 5 Spielern gespielt wird! Kurzum: Alles ist richtig passend konstruiert und bietet bei etwas Kreativität genügend Platz für eigene Spielvarianten - Kartenauswahl, Tausch von Rohstoffen, ....
  • Gero Rathgeb schrieb am 14.11.2010:
    Ein komplexes Spiel, bei dem einem die Möglichkeit fehlt, alles gleichzeitig zu machen - und das ist das eigentliche Problem für die Spieler: das Management der verfügbaren Aktionen. Man muss Prioritäten setzen und den richtigen Zeitpunkt finden, wann welche Aktion notwendig oder(!) sinnvoll wird - "oder", weil selten genug beides zusammentreffen wird.
    Bei seinen Überlegungen darf der Spieler nämlich nie vergessen, dass ein anderer schnell eine Aktion blockieren kann, die man zwingend in dieser Runde selbst durchführen will - oder sogar muss!
    Keine Würfel, alles eine Frage der Taktik - einziger Glücksanteil: die Reihenfolge, in der weitere Aktionen ermöglicht werden (in der einfacheren Familienversion). Bei den Fortgeschrittenen-Versionen gibt es zusätzlich Handkarten, ein gewisser Glücksanteil bei der Verteilung ist auch hier vorhanden ... und anschließend nur umso mehr strategisches Denken, wann man welche Karte nutzt.
    Highlight und endgültiger Kaufgrund für mich war, dass man dieses Spiel
    1. allein spielen und
    2. den Schwierigkeitsgrad an die Mitspieler anpassen kann.
    zu 1. Hierfür gibt es eine Sonderregel, die es dem Spieler nicht zu einfach macht, da solo natürlich die "Verlustängste" bestimmter Aktionen entfallen.
    zu 2. Jedes Spiel - unabhängig von der Zahl der Mitspieler - kann man als Familien- und Fortgeschrittenen-Version spielen, sensationellerweise gibt es für die fortgeschrittenen Alleinspieler dann eine Art "Karrieremodus", bei der bestimmte Errungenschaften früherer Spiele beim nächsten Start sofort wieder mitgenutzt werden dürfen, dafür steigt allerdings auch die Zahl der benötigten Siegpunkte, um sich hinterher auf die Schulter klopfen zu können: Eine kolossale Herausforderung!

    Die Anleitung erfordert eine intensive Einarbeitung (60-90 Minuten), das Spiel bietet dafür intensive Herausforderungen, von mir gibt es dafür eine intensive Empfehlung für Vielspieler!
    Gero hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Ute Ziegenhagen schrieb am 10.10.2010:
    Agricola ist wirklich ein richtig tolles Spiel! Wenn man sich einmal durch die leider eher komplexen Regeln gewurschtelt hat und den Ablauf durchschaut, ist es auch sehr intuitiv und bietet massig Möglichkeiten, eigene Strategien zu entwickeln und immer wieder Neues zu probieren.
    Wegen der komplizierten Regeln wurde extra noch eine einfachere Version eingebaut, die man die ersten paar Runden oder mit Kindern spielen kann. Ich finde das eine richtig gute Idee und es hat mir den Einstieg wirklich sehr erleichert! Mehr Spaß macht dann natürlich die "Vollversion", da man hier wirklich so viele Möglichkeiten hat und sich jedes Spiel ändert, weil man immer wieder unterschiedliche Handkarten bekommt.
    Es sei auch gleich erwähnt: Die schiere Vielfalt der Handkarten allein ist so enorm, ich bezweifle, dass wir jemals alle Möglichkeiten gespielt bekommen!
    Das Spielmaterial ist richtig schön und ich habe mich riesig gefreut, mal wieder Holzsteine statt Plastik oder gepresster Pappe zu sehen. Die Holztiere sind sehr niedlich!
    Das einzige, was ich an dem Spiel nicht gelungen finde, ist die Verpackung. Es gibt keine Unterteilung für die massenhaft verschiedenen Spielsteine, stattdessen bloß Dutzende Plastiktüten. Da macht das Aus- und Einpacken keinen Spaß!

    Alleine macht Agricola übrigens auch eine Menge Spaß, hätte ich gar nicht gedacht. Es ist anders aber ebenfalls sehr anspruchsvoll (und ich habe es bisher auch noch nicht geschafft, die angestrebten 50 Punkte zu erreichen ;) ).
    Ute hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
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    • Gero Rathgeb
      Gero Rathgeb: Es ist ja schon eine Weile her, dass wir an dieser Stelle über Agricola gefachsimpelt haben... also, Ihr habt gefachsimpelt, ich stand staunend u... weiterlesen
      16.02.2011-12:29:58
    • Daniel Detel
      Daniel Detel: @Gero: Ja gelt? Das Spiel ist für mich einfach das tollste Brettspiel das ich bisher kenne, und ich kenne viele:-)
      04.11.2011-00:21:11
  • Carsten Wannhoff schrieb am 23.09.2010:
    Wer dachte, Caylus wäre schon das Non-Plus-Ultra für Optimierungsfreaks gewesen, wird mit Agricola eines besseren belehrt. Für harte Strategen ein absolutes Fest, für Wenigspieler sehr nah an der Frustrationsgrenze. Eine Schachtel vollgepackt mit 2,3 Kilo Material, weshalb es auch zurecht eines vergleichsweise hohen Preis hat. Die Vielzahl der Karten garantiert sehr langen Spielspaß mit immer neuen Ausgangssituationen. Hier hätte es keiner Erweiterungsboxen mehr bedurft. Ein perfektes Optimierungsspiel!
    Carsten hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Ulrich Ehret schrieb am 16.11.2010:
    Zu Agricola gibts eigentlich nicht mehr viel zu sagen, einfach nur Top! Total knifflig und man kann wirklich NIE alles machen, was man gerne noch gemacht hätte! Man muss ja schon froh sein, wenn man seine Familie durchgefüttert bekommt!
    Wers noch nicht hat, sollte es sich schnellstens ganz oben auf die Wunschliste setzen! :)
    Ulrich hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • André Greco schrieb am 21.05.2010:
    Agricola - ich muss zugeben, ich war anfangs etwas skeptisch ein Brettspiel zu spielen was dem Konsolenspiel "Harvest Moon" (welches ich zu Beginn der Serie sehr gerne spielte) sehr ähnelt.
    Doch meine Skepsis verflog schnell, nachdem die erste Runde gespielt wurde. Der Autor hat mal wieder bewiesen, dass er schöne Vielspielerspiele herausbringt, welche so komplex sind und so viel Spielraum bieten, dass jede Runde wieder neue Möglichkeiten hat.

    Spielablauf: Der Spieler hat in 14 zu spielenden Runden Zeit seine eigene Farm samt Tieren (Wildschweinen, Rindern und Schafen) und Feldern (Entweder mit Gemüse oder Getreide) zu bewirten. Er hat dazu auf seinem Bauernhof zwei Personen ansäßig, die jede Runde zur "Arbeit" geschickt werden um den Hof auszubauen. Jede Runde wird eine neue "Aktions-Arbeits-Karte" aufgedeckt, die im Laufe des Spiels eine neue Möglichkeit zur Arbeit für die Bauernhofbewohner bringt. So können z.B. Zäune für die Weiden der Tiere gebaut werden, Familiennachwuchs erzeugt werden (damit man in den folgenden Runden anstatt 2 Aktionen eine mehr hat [maximal 5]), die Häuser über 2 weitere Stufen (Holz->Lehm->Stein) erweitert werden etc. Dadurch dass eine Aktion, wenn sie besetzt ist von einem Spieler, nicht nochmal genutzt werden kann, wird das Spiel schnell strategisch und man kann seine Mitspieler schnell zur Weißglut bringen wenn man ihnen gerade den geplanten Zug vermasselt hat. Für erfahrenere Spieler gibt es dann noch die Möglichkeit neben den Großen Anschaffungen (Öfen etc. um z.B. aus Brot Nahrung zu erstellen da die einzelnen Familienmitglieder nach bestimmten Rundenanzahlen ja auch was zu essen brauchen)auch noch Ausbildungsberufe, die einem einen gewissen Vorteil (oft dauerhaft) verschaffen und kleine Anschaffungen die meist einen kleinen einmaligen Effekt haben, zu spielen/zu erstehen. Die Anzahl dieser Karten ist enorm und in verschiedene Kategorien (Anfänger, Fortgeschritten und Experte) unterteilt, so dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, das Spiel zu spielen.
    Da es das Spiel in 2 Varianten gibt (Familienspiel und Komplettes Spiel) lässt es sich in der Familienvariante auch perfekt mit jüngeren Kindern spielen, so hat meine Cousine es mit 8 Jahren schon spielen können auch wenn manches noch geholfen werden musste.
    Auch schön ist die 1-Spieler Variante, bei der man seinen eigenen Highscore versucht zu schlagen (wenn man mal keine Mitspieler haben sollte).

    Hier wieder meine +/- Liste:
    + Vielspieler haben hier ein komplexes, immer anders laufendes Spiel
    + Zwei verschiedene Spielvarianten lassen auch Spielneulinge den Einstieg schnell finden.
    + Sehr viele Karten bieten gar unendliche Möglichkeiten das Spiel immer anders laufen zu lassen.
    + Sehr schönes und vielseitiges Material (Holztiere etc.)
    + Spielablauf einfach zu verstehen
    + Relativ unverbrauchtes Genre (Bauernhof/Landwirtschaft)
    + Egal wie viele Spieler (1-5) es spielen, es funktioniert immer
    - 14 Runden sind zu schnell zu Ende, so dass man die geplanten ausbauten gar nicht schafft.
    - Die Anleitung ist anfangs sehr verwirrend geschrieben, aber wenn man es anhand des aufgebauten Spiels ALLES durchgeht, versteht man sie
    - Kaum Interaktion untereinander (jeder baut seine Farm auf und man kann dem anderen nur Züge vermiesen wenn man vorausschauend spielt)

    Fazit: Eine absolute Kaufempfehlung für alle die gerne ihren eigenen Bauernhof bewirten wollen und ein Spiel suchen welches so schnell nicht langweilig wird. Es hat zu recht so viel Lob und Auszeichnungen bekommen und wird immer wieder gern gespielt. Besonders bei Kindern ist der Anreiz durch die Thematik sehr hoch. TOP!
  • Harald Scholl schrieb am 10.11.2007:
    gutes komplexes Spiel - sehr schöne Ausstattung und klasse Grafik/Design :-). Spielbar sowohl als etwas leichtere Familienversion und auch als Profiversion (Zusatzregeln mit Karten auswählbar leicht umsetzbar). Gibt anscheinend auch einige begeisterte Solitärspieler, die das Spiel in der Solovariante hochloben... (kann ich persönlich nicht beurteilen, spiele lieber in der Gruppe)
  • Knut Krüger schrieb am 10.10.2010:
    Ein großartiges Spiel. Schon in der Familienvariante bietet es viele Möglichkeiten und ist auch noch überschaubar. In der Vollversion gibt es dann durch die Menge von Karten immer neue Alternativen, die man nutzen oder nicht nutzen kann. Hat mich mit meinen Mitbewohnern schon die ein oder andere Nacht gekostet.

    Edit: Tippfehler überarbeitet.
    Knut hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg Lehleitner schrieb am 26.08.2010:
    Das Spiel ist der Hammer. Ohne Ende Material und Karten, die lange lange Zeit für Abwechselung sorgen. Und dann hat Lookout ja auch noch schön "regionale" Kartensets nachgeliefert. Man möchte bei dem Spiel eigentlich viel mehr machen als man nach der Regel machen kann.
  • Christoph Kainrath schrieb am 19.08.2008:
    Im Grunde sind die Regeln relativ einfach. Das Problem bei diesem Spiel sind eher die vielen Möglichkeiten, die einem zur Verfügung stehen. Da dauert es schon einige Spiele zum Erarbeiten einer guten Strategie.
  • Daniel Detel schrieb am 26.05.2011:
    Schon vom ersten Moment an war ich fasziniert von diesem Spiel.
    Inzwischen bin ich ein alter Agricola-Hase*lol* und noch grösserer Fan geworden.



    Es handelt sich um ein strategisches Entwicklungs- und Optimierungsspiel,

    bei dem jeder Spieler seinen eigenen Bauernhof (eigenes Spielbrett) nach seinen individuellen Vorstellungen auf- und ausbaut,



    wofür er

    Rohstoffe abbaut,

    seine Personen Ausbildungen machen lässt (und dadurch erfolgreicher wird),

    die Bauernfamilie vergrössert ( denn jede Person darf in jeder Runde 1 Aktion ausführen),

    den Personen Hilfsmittel zukommen lässt (grosse und kleine Anschaffungen, die das Leben erleichtern und ausserdem Sonderpunkte bringen),

    die Felder bestellen und abernten lässt,

    Weiden für verschiedene Zuchttierarten anlegt, diese sich vermehren lässt,

    und in jeder Erntezeit die Bauernfamilie mit den gewonnenen Nährwerten ernähren muss..


    ..um am Spielende einen möglichst vielseitigen Hof vorzuweisen, da es sonst neben vielen Pluspunkten auch Strafpunkte hagelt:-)



    Lediglich
    der Vorteil des in grosser Spielrunde manchmal schwer zu ergatternden Startspielers
    sowie
    die jedem Spieler zugemischten Ausbildungs- und Anschaffungskarten
    (allerdings pro Spieler eine Kartenhand von 14Aktionskarten aus einem schon im Grundspiel vorhandenem, schier unendlichem Pool)
    bringen eine gewisse Glückskomponente mit in das Strategiespiel.




    Das Spiel bietet extrem viele tolle Aktionsmöglichkeiten bei anfangs geringen Mitteln,
    so dass man immer ganz hibbelig ist was man denn als erstes tun will, und wie man den Mitspielern ggf zuvorkommen kann,

    und es ist soo faszinierend und spannend,
    dass man vom (eigentlich klar ersichtlichen) bevorstehenden Spielende besonders als Neuling jäh aus seinen tollen Träumen gerissen wird
    und gar nicht mehr alle ambitionierten Pläne umsetzen kann, seufz;-))


    Es verläuft jedesmal anders,
    da man - schon aufgrund der bei jedem Spiel wieder neuen Handkarten - jedesmal eine neue Strategie fährt,
    neue Ideen bekommt,
    und weil sogar für jede Spielerzahl andere Aktionsfelder(Karten) zu Spielbeginn bereitgelegt werden.



    Kurz gesagt:
    Agricola ist super spannend,
    strategisch, hochtaktisch,
    vielseitig, vielschichtig
    und individuell aufrüstbar..



    ..und auch vom Spielmaterial sehr hochwertig und wunderschön anzuschauen, inklusive sehr liebevoll gestalteter Holzspielfiguren.




    Ausblick:
    Für geübte Spieler werden ständig neue Kartendecks entwickelt,
    und ausserdem gibt es die geniale "Moorbauern"-Erweiterung,
    die das Spiel nochmals strategischer und vielschichtiger macht,
    und wo man noch mehr planen muss (z.B. erstmal Wälder roden und Moore trockenlegen, bevor man dort die nötigen Weiden und Felder anlegen kann.. dafür bekommt man durchs Roden schonmal Holz und fürs Trockenlegen Torf zum nun auch noch notwendigen Beheizen der Wohnräume..)




    Fazit:
    Ich find es eines der besten, kreativsten und spannendsten Strategiespiele die ich kenne und es ist inzwischen einer meiner "All Times Favourites".


    Daniel hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Martin Wegner schrieb am 17.11.2010:
    Ein tolles Spiel mit vielen Möglichkeiten, ans Ziel zu kommen, und mit den unterschiedlichen Kartensätzen auch sehr abwechslungsreich und Variabel. Versuchte das Spiel erst Solo, dann zu zweit. Macht alleine wie auch zu zweit einen riesen Spaß. Ein Spiel mit mehreren Mitspielern fehlt mir noch, kann ich mir aber sehr gut vorstellen. Die Anleitung ist zwar umfangreich, jedoch sehr gut geschrieben, und während dem spielen kommt man gut in das Spiel hinein, gerade zu Anfang am Besten mit der Familienvariante.
    Martin hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Nina schrieb am 11.12.2010:
    Mittlerweile ein Klassiker. Sowohl als komplexes Vielspielerspiel als auch ein abgespecktes Familienspiel spielbar. Durch die Interaktion mit den Karten ergeben sich immer wieder neue Strategien. Allerdings kann sich das Spiel langatmig werden, wenn man mit mehreren Spielern spielt, die lange über ihre Spielzüge nachdenken. Nichtsdestotrotz ein tolles "Farmer"-Spiel. Viel Spaß beim Ernten!
    Nina hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Christian Probst schrieb am 22.03.2010:
    eines der besten spiele überhaupt, für strategiefans ein muss. sehr viel Material, unendlich viele Möglichkeiten seine personen einzusetzen. der einstieg in die familienversion ist einigermaßen einfach gehalten, das Spiel ist aber in der komplettversion mit den ausbildungen und anschaffungen komplett anders. wenn zu viele grübler und optimierer am tisch sitzen kann es aber sehr lange dauern. Insgesamt gesehen ein tolles spiel, uneingeschränkte Empfehlung für vielspieler. für gelegenheitsspieler eher nicht geeignet.
  • Anne Birkelbach schrieb am 13.10.2010:
    Es empfiehlt sich mit jemandem zu spielen, der das Spiel schon kennt, dann wird man von der "langen" Anleitung nicht abgeschreckt.
    Anne hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas Helbig schrieb am 12.12.2007:
    Spielmaterial:
    Sehr, sehr üppig, schön schwerer Karton.
    9 stabile Spielbretter aus Pappe, sehr viel Spielsteine aus Holz, 360 Spielkarten, von denen ca. 340 unterschiedlich und hübsch illustriert sind, 1 Abrechnungsblock zur Punkteermittlung.

    Spielanleitung:
    8 Seiten A4 Regel, klein geschrieben, davon aber 2 Seiten Spielaufbau und Materialauflistung, zusätzlich noch 4 Seiten Erklärungen der Karten, noch kleiner geschrieben.
    Kleine Beispiele und Zeichnungen zum besseren Verständnis sind vorhanden.
    Negativ sind Regeln, welche in den Beispielen noch vorhanden sind (z.B. Familienvariante). Manche Karten werfen Fragen auf.
    Positiv ist die Gliederung und der dargestellte Ablauf .
    Vielspieler haben keine Probleme, Wenigspieler dürften überfordert sein.

    Spielprinzip:
    Hochtaktisches Optimierungsspiel, Fehler werden teilweise hart ‚bestraft’.
    Glück ist in Form der Karten vorhanden, welche aber nur selten über den Sieg entscheiden, wer alles optimal ausnutzt gewinnt.
    Das normale Spiel mit Karten ist noch einmal in Einsteiger, interaktiv und komplex eingeteilt, man kann auch alle zusammen mischen.
    Da immer nur ein kleiner Teil der gemischten Karten in’s Spiel kommt (max. 70 von 302 in Vollbesetzung) ergeben sich immer wieder neue Möglichkeiten und das Spiel bleibt sehr lange Abwechslungsreich.
    Familienvariante wird ohne Handkarten gespielt, welche dadurch etwas flüssiger verläuft, aber nicht viiiel einfacher ist.
    Interaktionen sind vorhanden, indem man seinen Mitspielern Aktionen wegnimmt und durch einige Karten, ansonsten spielt jeder für sich auf seinem Plan.
    Die Solopartien funktionieren super und machen süchtig. Da man für jede geschaffte Partie einen Vorteil mehr dazu bekommt, bleibt es spannend wie weit man die sich erhöhenden Punktzahlen auch schafft.

    Kurzer Spielablauf:
    Das Spiel geht über 14 Runden.
    Jeder Spieler hat sein Spielbrett (Hof), bestehend aus 15 Feldern, auf denen Häuser, Ställe, Weiden und Äcker angelegt werden, je 2 Hüttenräume und 2 Personenscheiben.
    Außerdem gibt es noch 3 gemeinsame Spielbretter auf denen man die Aktionen mit seinen Personenscheiben markiert und sofort durchführt, man erhält z.B. Waren (Baumaterialien, Tiere, Gemüse usw.), man kann Zäune und Ställe bauen um seine Tiere unterzubringen, Äcker pflügen um Getreide anzubauen, seine Hütte vergrößern und Renovieren um mehr Personen aufzunehmen und vor allem auch Personen vermehren, damit einem mehr Aktionen zur Verfügung stehen.
    Nach festgelegten Runden erfolgen Erntezeiten, bei denen dann die Personen ernährt werden müssen. Nahrung bekommt man z.B. durch Verarbeiten der Tiere.
    Reicht die Nahrung nicht für alle Personen, gibt es Bettelkarten, welche am Schluss richtig viele Minuspunkte bringen (sollte man unbedingt vermeiden).
    Durch die Karten erhält man Vorteile (z.B. Renovierung von Holz zu Steinhaus, mehr Waren usw.).
    Nach der 14. Runde gibt es eine letzte Erntezeit, danach ist Abrechnung, es gibt Minuspunkte für nicht vorhandene Dinge (Tiere, Weiden usw.) und Pluspunkte, wenn man alles angegebene geschafft hat, außerdem noch Sonderpunkte von den Karten.

    Spieleranzahl und Spieldauer:
    Angegeben von 1 bis 5 Personen, alleine und zu 2. sehr gut funktionierend, mit mehr habe ich es noch nicht gespielt. Da es aber an die Spieleranzahl angepasst wird dürfte es gut bleiben, da wie oben geschrieben, relativ wenige Interaktionen vorhanden sind.
    Pro Mitspieler sollte man mindestens 30 Minuten rechnen.

    Fazit:
    Nachdem ich jetzt alle meine Neuheiten aus Essen geschafft habe, stellt sich dieses als mein klarer Favorit heraus.
    Der Preis (empfohlen 40€) ist für das gebotene Spiel und vor allem mit dem Material mehr als gerechtfertigt.
    Für mich das optimale Spiel, weil sehr, sehr viel Abwechslung durch die Karten vorhanden ist und man es auch alleine spielen kann.
    Die Solopartien funktionieren super und machen süchtig.
    Thomas hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Tante Maren schrieb am 18.08.2011:
    Bei dem Spiel „Agricola“ geht es darum, sich einen Bauernhof aufzubauen und gleichzeitig auch seine eigene Familie durchzufüttern.

    Die Anleitung ist sehr umfangreich und teilweise, finde ich, auch verwirrend. So startet die Anleitung mit der Familienvariante, die man aber auch nur verstehen kann, wenn man die Regeln für die komplexe Variante komplett durch hat. Hier wäre es m.E. besser dies sauber zu trennen, damit man auch direkt mit der Familienvariante in das Spiel einsteigen kann.
    Doch wenn man sich einmal durch die Anleitung gekämpft hat (man sollte ca. eine Stunde Geduld mitbringen), ist das Spiel absolut empfehlenswert.

    Besonders durch die verschiedenen Anpassungen des Spiels an die Spielerzahl, ist das Spiel sowohl alleine, zu zweit und auch mit mehreren Spielern, sehr gut spielbar. Ebenso kann man die Schwierigkeit noch durch variieren, da es verschiedene Varianten und Kartendecks gibt.

    Die dadurch resultierenden möglichen Aktionen und die Komplexität des Spiels ist ein Segen. Und ein Fluch! Jedes Mal hat man das Gefühl einfach zu wenige Züge zu haben um die ganzen Aktionen durchzuführen, die man machen möchte. Hier muss man von Beginn an Prioritäten setzen, man kann halt nicht alles haben. Aber die Mitspieler machen einem meistens einen Strich durch die Rechnung, so dass man seine eigene Strategie immer wieder ändern muss, wodurch bei jedem Spiel der Ablauf anders ist.

    Für Vielspieler, aber auch für Gelegenheitsspieler, ist Agricola ein klasse Spiel, das ich nur empfehlen kann. In jeder Spielrunde, bei der ich Agricola ausgepackt habe, wurde es mit Begeisterung angenommen.
    Tante hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Leonard Zorn schrieb am 04.12.2010:
    Großartiges Spiel! Jeder der sich intensiver mit Brettspielen befasst muss hier zumindest mal reinschauen. Obwohl man zu Beginn nur zwei Aktionen pro Runde hat, entwickeln sich die Höfe der einzelnen Spieler schnell in unterschiedliche Richtungen. Und man kann mit seinen Aktionen immer was sinnvolles anstellen, wünscht sich eben nur, man hätte mehr davon. Auch Leute die nicht mal in Siegesnähe kommen haben viel Spaß dabei, ihrem Hof beim Wachsen zuzuschauen, so dass eigentlich kaum Frust entsteht. Die Kartenvielfalt sorgt dann noch für ein immer anderes Spielgefühl. Optisch ist das Spiel sowieso ein Genuss.
  • Charley D. Klapproth schrieb am 16.10.2010:
    Agricola ist ein absolut geniales Spiel, was sowohl zu zweit als auch mit mehreren Mitspielern sehr viel Spaß macht. Es gehört eher zu den Spielen, die sehr viel Taktik und Überlegung brauchen - Zufall und Glückssache kommen hier eher wenig bis gar nicht zum tragen. Auch ist es wohl eher was für Vielspieler, da es sehr komplex ist und man sehr schnell wieder aus dem Spielprinzip draußen ist, wenn man es nicht regelmäßig spielt. Aber dennoch - einfach nur empfehlenswert!
    Charley D. hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Björn Terhart schrieb am 27.07.2010:
    Achtung, dieses Spiel birgt Suchtgefahr. Vom Thema klingt es so einfach: Jeder Spieler baut seinen eigenen Bauernhof auf. ABER die Möglichkeiten sind so vielfältig – wenn nicht sogar unbegrenzt – und die Zeit ist so kurz. Getreide, Gemüse, Viehzucht (Schafe, Schweine, Rinder), Familienzuwachs und Haubau und Renovierung – alles will bedacht werden um in der Endabrechnung Punkte zu geben. Und über Allem schwebt immer noch die Aufgabe: Jedes Familienmitglied möchte auch ernährt werden.

    Agricola verdient zu Recht den Preis „komplexes Spiel des Jahres“. Spielmaterial und Regelwerk sind umfangreich und damit meiner Meinung nach nicht für „Gelegenheitsspieler“ geeignet. Aber wenn man erst einmal Feuer gefangen ist, ist die Sucht kaum zu überwinden. Besonders gut gefällt mir die Tatsache, dass man Agricola super zu Zweit spielen kann – um ehrlich zu sein kenne ich kein anderes Spiel, das man so gut zu Zweit spielen kann.

    Agricola ist bis heute mein absolutes Lieblingsspiel. Ich habe den Wertungsblock schon längst durchgespielt und aufgehört zu zählen, wie viele Spiele ich bestritten habe.
  • Matthias Nagy schrieb am 31.03.2010:
    Das vermutlich einflußreichste Spiel von 2007/2008. Ein moderner Klassiker und ein Pflichtspiel für jeden Strategen und Taktiker. Alleine das grundspiel gibt eine pure Abwechslung die ganze Wochenenden füllen kann.
    Matthias hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 07.12.2010:
    Die Einstiegshürde ist durchaus höher, aber da hilft die Familienvariante zum Kennenlernen der Abläufe. Ich habe meine beiden ersten Agricola-Spiele jedoch gleich mit Spielern ausprobiert, die das Spiel schon kannten und es daher mit allem Drum und Dran aufgebaut hatten. Bin zweimal gnadenlos untergegangen, aber fasziniert hat mich von Anfang an die Vielzahl der Möglichkeiten, die es gibt, den eigenen Bauernhof zu gestalten. Selbst wenn sich anfangs Abläufe erst nach und nach erschließen und man zumindest im Spiel mit erfahrenen Spielern wenig Chancen hat, tröstet einen darüber das wunderschöne Material hinweg. Bei mir ist es mittlerweile eins der Lieblingsstücke meiner großen Sammlung, das immer wieder auf den Tisch kommt.
    Martina hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Dennis Zimmermann schrieb am 30.10.2010:
    Ein wirklicher Meilenstein, der in keiner Spielesammlung fehlen sollte! Als Fan von Aufbaustrategie ist es ein absoluter Hochgenuß, Agricola zu spielen. Das Thema ist liebevoll umgesetzt, die Regeln einfach, durch die vielen Kartendecks und Möglichkeiten ist jedoch kein Spiel wie das andere und es gibt mehr als einen Weg zu gewinnen, absoluter Wiederspielwert! Macht süchtig! Empfehlung!
    Dennis hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Markus Prieß schrieb am 21.06.2010:
    Wer komplexe Spiele mag und Zeit mitbringt wird mit Agricola bestens bedient. Es entsteht nie Langeweile weil man seinen eigenen Zug stehts überdenken muß während die anderen Spieler ziehen. Verdienter Favorit mit klasse Spielmaterial.
  • Torsten Edelmann schrieb am 10.10.2010:
    Ich kann mich den überschwänglichen Wertungen leider nicht anschließen. In unserer Runde haben wir Agricola bisher nur zweimal gespielt, bei beiden Malen kam keine echte Freude auf. Das Konzept des Spiels ist zwar stimmig, generell war aber die Stimmung bei uns immer mehr als müsse man sich bei seinem Zug zwischen dem Teufel und dem Belzebub entscheiden.

    Hinzu der Fakt, dass man eigentlich so gut wie nur nebeneinander her spielt und nahezu keine Interaktion zwischen den Spielern besteht (außer jemand baut vorsätzlich ein Monopol auf um die anderen am Bau von irgendwas zu hindern) hat bei uns dafür gesorgt, dass Agricola im Schrank stehen bleibt.
  • Kerstin Aßfalg schrieb am 21.06.2010:
    Agricola ist für mich das beste Spiel in den letzten 15 Jahren! Es kommt nie Langeweile auf und ist durch die Vielzahl an Anschaffungen und Ausbildungen immer anders.
    Unbedingte Kaufempfehlung und ein Muss für jeden Vielspieler!!!
  • Sven Schiemann schrieb am 06.05.2010:
    TOP TOP TOP - Mein derzeitiger Favorit - Warum:
    - Komplex, für den, der will - mit sehr viele Strategiemöglichkeiten (je nach Kartenkombis)
    - Einfach als Familienversion spielbar - dann leicht verständlich
    - Suchtfaktor
    - 1-Spielermodus
    Ein TOP TOP TOP- Spiel, dass viele Erweiterungen schon jetzt dabei hat.
  • Stefan Schuster schrieb am 16.09.2009:
    Agricola hat den Titel "Komplexes Spiel des Jahres" zu Recht gewonnen. Daher ist dieses Spiel nichts für Leute, die mal schnell ein Spiel auf dem Tisch haben wollen, das leicht zu verstehen und schnell zu spielen ist. Hier braucht man Zeit, Geduld und vor allem Grips, um die vielen Möglichkeiten zu erfassen und den Aufbau seines Hofs so gut wie möglich zu optimieren. Und das ist für mich auch genau der Reiz des Spiels: Jedes Spiel ist anders und man versucht immer wieder, sich selbst zu verbessern. Dazwischen kommen einem dabei natürlich die Gegner, die einem nötige Rohstoffe vor der Nase wegschnappen, oder auch die zahlreich vorhandenen Karten, deren Kombination enorm wichtig für einen optimalen Aufbau ist. Ich habe Agricola über Wochen gar nicht mehr abgebaut und immer wieder gespielt, was allerdings den "Nachteil" hat, dass ich nun allen Neulingen hoffnungslos überlegen bin und kaum noch Gegner finde, die Lust auf eine Partie haben. Und da sich der wirklich aufwändige Aufbau nicht für eine einzelne Partie lohnt, sollte man viel Zeit einplanen und gleich mehrere Partien spielen. Der Autor hat sich ein Jahr Zeit genommen, nur um das Spiel immer wieder zu testen und so lange an jedem Rädchen zu drehen, bis Agricola sehr gut austariert und mit einer besonders großen Kartenvielfalt ausgestattet war, die es zu etwas Besonderem macht und lange interessant bleiben läßt.
    Fazit: Für Neulinge oder Anfänger zu komplex, für Fortgeschrittene ein absolutes Muß!! Mein absolutes Lieblingsspiel.
  • Sarah Seiffarth schrieb am 25.07.2011:
    Was soll ich bei den vielen Bewertungen noch sagen? "Agricola" ist ein super Spiel bei dem Vielspieler auf ihre Kosten kommen. Es gibt bei diesem Spiel viele Möglichkeiten das Spiel für sich zu entscheiden, wobei man aber das Zeitmanagement nicht aus den Augen verlieren sollte, denn am Ende des Spiels hatte man noch so viel vor, aber keine Zeit mehr und das ist das schöne an dem Spiel. Das Spielmaterial ist sehr schön und der Spielspaß ist sehr groß. Also eine klare Kaufempfehlung von meiner Seite.
    Sarah hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Robert Augustinovic schrieb am 06.04.2009:
    Agricola ist DAS Spiel, nach dem ich lange gesucht habe!
    Keine Würfel, keine unmotivierten Zufallsereignisse, dafür unglaublich ausgewogen und stimmig. Jede Partie verläuft anders, es gibt nicht DIE Gewinnstrategie, ein ausgewogener Spielaufbau wird letztendlich mit Siegpunkten belohnt.
    Mich hat das Spiel süchtig gemacht!
    Bloß nicht von der dicken Beschreibung abschrecken lassen - beim Spielen werden die Mechanismen schnell klar, und auftauchende Unklarheiten werden durch das Regelwerk nahezu umfassend abgedeckt (also eventuell kurz Regeln überfliegen, drauflosspielen, und im Fall unterschiedlicher Auslegungsmöglichkeiten die Anleitung gezielt heranziehen).
    Top Spiel, absolute Empfehlung für alle, welche nicht von Würfelglück abhängen möchten, und gerne auch mal mehr als 2 Stunden bei einem spannenden Spiel zusammensitzen wollen.
  • Nicole Schneider schrieb am 14.12.2007:
    Agricola ist ein sehr umfangreiches Spiel mit vielen Möglichkeiten, so dass es immer wieder spannend ist. Man hat jeweils viele verschiedene Aktionsmöglichkeiten (Gemüse oder Getreide anbauen, Haus anbauen oder renovieren, Tiere züchten, für Nachwuchs sorgen, Zäune bauen, Ausbildungen machen, Anschaffungen tätigen usw.) darf dabei aber nicht aus den Augen verlieren, dass die eigenen Familienmitglieder immer ernährt werden müssen. Auch die verschiedenen Aktionskarten sorgen dafür, dass jedes Spiel wieder anders verläuft. Für Erstspieler kann dieses Spiel ein wenig frustrierend sein, weil es so umfangreich ist, dass man gar nichts alles auf einmal begreifen kann, aber je öfter man gespielt hat, desto größer die Suchtgefahr! Auch alleine macht das Spiel Spaß, mit mehr als 2-3 Leuten nur, wenn nicht zu viele Grübler dabei sind, sonst wird es abendfüllend.
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  • Tobias Meyer schrieb am 25.01.2011:
    Es gibt ja bereits genug Rezensionen zum Spiel, daher fasse ich mich kurz:

    Mein absolutes Lieblingsspiel.

    Allerdings halte ich es weder in Familien- noch in voller Version für familientauglich, da es noch immer sehr komplex ist. Außerdem könnte der ständige Mangel im Spiel, der dieses Spiel in besonderer Weise charakterisiert, bei jüngeren Kindern durchaus schnell zu Frustration führen.

    Mein All- Time- Favourite bekommt natürlich 6 von 6 Punkten.
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  • Robert Janus schrieb am 29.03.2010:
    schön umgesetztes Wirtschaftsspiel.
    Robert hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Michael Engels schrieb am 08.12.2009:
    Agicola ist ein tolles komplexes Spiel.Es geht im Spielverlauf eigentlich schneller vorbei ehe man überhaupt alles machen konnte was evt. geplant hatte,aber gerade das macht den Reiz dieses Spieles aus,man kommt kaum zum luftholen und ist schon in der nächsten Runde und muss wieder neue Entscheidungen treffen,manche sehr kurzfristig und schnell.Es ist ideal mit vier Personen zu spielen um einen super Spielverlauf zu erhalten.Die Spielregel ist am Anfang sehr unübersichtlich, man sollte sie komplett und sehr langsam der Reihe nach durchlesen.Es gibt halt sehr viele Komponenten und Spielmöglichkeiten die ein Spieler ausführen kann.Trotzdem kann man zum Kauf dieses Spieles nur raten,es kann auch süchtig machen es sofort wieder neu zu spielen um alles noch einmal besser zu machen.
  • Daniel Z. schrieb am 29.11.2011:
    Agricola ist mit einer meiner Lieblingsspiele! Super Spiel bei dem ich empfehle auch aus dem Bauch heraus zu spielen, sonst werden die Wartezeiten einfach zu lang und die Gegenspieler machen einem am Ende doch einen Strich durch den mühsam geplanten Zug. Wer gerne alles bis zum Ende durchplant, dem empfehle ich die Solovariante oder Mitspieler die dies ebenso gerne tun. Im letzteren Fall sollte aber unbedingt auch abgewägt werden wie wohl die Gegenspieler handeln werden, wie gesagt das alles zusammen... kann dauern.

    Fazit:
    Familie, Gelegenheitspieler und Vielspieler... kaufen, kaufen, kaufen!
    Daniel hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Steffen E. schrieb am 11.07.2011:
    Top für eine lernwillige Gesellschaft, da die erste(n) Runde(n) für ein Regelverständnis nötig ist/sind. Danach ist dieses Spiel ein Selbstläufer... Um das Spielmaterial (noch) ansprechender zu gestalten, habe ich den Holztierchen 3mm Wackelaugen aufgeklebt.

    http://img24.imageshack.us/img24/711/agricolamod.jpg

    Man glaubt garnicht, was eine kleine (aber auch zeitintensive, wenn es ordentlich werden soll) Überarbeitung für den Widerspielwert ausmacht.

    Auch muss man hier nach Sortimentsboxen schauen. Wenn Tüten x-mal geöffnet und geschlossen werden müssen (einpacken/auspacken), nervt das nicht nur den Spielleiter ;)

    Tolles Spiel für Gelegenheits- und Vielspieler, die gerne optimieren und mit Holztieren spielen ;)
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  • Jörn Frenzel schrieb am 24.02.2011:
    Hier ist alles gesagt und auch ich finde es ein Topspiel. Baue deinen Bauernhof optimal zusammen-ein optimales Spiel = hoher Spielspaß! Leider immer viel zu früh zu Ende!
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  • Tim Pellemeier schrieb am 12.10.2010:
    Mangelspiel, bei dem es darum geht als Kleinbauer wirtschaftlich voran zu kommen. Dabei muss man immer wieder seine Leute ernähren.
    Tim hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Sven Stratmann schrieb am 23.04.2010:
    Dieses Spiel ist der absolute Hammer! Es gibt 1000 Wege zum Ziel und die Interaktion ist dabei auch sehr hoch. Jeder baut seinen eigenen Hof und das macht in jeder Konstellation einen riesen Spaß! Ganz gleich ob mit Ausbildungen oder nicht. Sollte jeder in seiner Sammlung haben!!!
    Sven hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Martin Grün schrieb am 17.04.2009:
    Eins der besten "komplexen" Spiele der letzten Zeit - Gehört eine Reihe mit "Caylus" und "Puerto Rico"
  • Andrea Mülders schrieb am 18.06.2008:
    Ein Brettspiel, von Uwe Rosenberg und Lookout Games?Eigentlich war das für mich der Stein des Anstosses, dieses Spiel zu kaufen. Und es lohnt sich, auch wenn man von der schieren Fülle der Karten und des Spielmaterials erstmal erschlagen wird. Der Karton ist ziemlich schwer und sage und schreibe (u.a.) 360 Karten befinden sich im Karton wobei nur ein Bruchteil davon pro Spiel benötigt wird. Die Anleitung ist gewöhnungsbedürftig und dürfte für Wenigspieler abschreckend sein. Die verschiedenen Spielpläne machen das Spiel auf den ersten Blick auch nicht überblickbarer aber wenn man erstmal Zeit darauf verwendet hat alles zu sortieren und ihm eine Bestimmtung zu geben ergibt sich ein wirklich tolles Entwicklungsspiel. Allerdings spielt man relativ viel nur nebeneinander her die Interaktion zwischen den Mitspieler ist nicht wirklich da. Nicht umsonst kann man Agricola auch alleine spielen und die Spielzeit wird angegeben mit 30 Minuten pro Spieler, eben weil jeder seinen eigenen Bauerhof baut und weiterentwickelt. Das Thema ist toll umgesetzt, die Karten, die alle unterschiedlich sind, machen den Spielspaß perfekt. Ein Spiel, dass in die Tiefe geht aber sicherlich nicht jeden begeistern wird. Mich hat´s begeistert! Also nicht abschrecken lassen dann entdeckt ein wirklich gutes Spiel. Schön ist auch, dass es mehrere Variationen gibt für Familienspieler und für Profis. Eine Taktik habe ich selbst nach einigen Partien noch nicht erkannt, da immer wieder neue unbekannte Karten ins Spiel kommen. Eigentlich muss man auf Alles achten, denn am Ende gibt es für Alles, was man nicht erreicht hat Minuspunkte. Der einzige wirkliche Störfaktor für mich ist die Unsicherheit der Punktevergabe. Bis zur endgültigen Abrechnung hat man keinen Überblick über die Punkte der Spieler und bleibt bis dahin im Unklaren ob man gut oder schlecht gewirtschaftet hat.

  • Andre Schwab schrieb am 14.01.2011:
    Agricola besticht vor allem dadurch, dass es eigentlich nicht nur EIN Spiel ist, sondern (schon in der Grundversion) etliche Erweiterungen enthält, so dass es von 1 bis fünf Spielern und vom Gelegenheits-Familien-Spieler bis zum Viel- (oder zumindest Häufig-)Spieler mit viel Spass gespielt werden kann. Man kann wirklich durch entsprechende Kartensätze das Spiel an eigene Ansprüche anpassen und die Familienversion ist ab zehn Jahren locker zu bewältigen.

    Zu den viel beschriebenen angeblich konfusen Regeln:

    Ich habe zuerst ein Video (ich glaube auf Cliquenabend) gesehen, in dem der Autor versucht das Spiel zu erklären, dies ist zunächst ähnlich verwirrend, wie die Regel. wenn man sich die Regel im nachhinein anschaut ist sie aber sehr logisch aufgebaut. Allerdings hat man aber jederzeit zehn verschiedene Handlungsmöglichkeiten und diese in einer Regel so zu präsentieren, dass nicht irgendwann der zweite vor dem ersten Schritt erklärt wird ist glaube ich unmöglich. Im Prinzip ist Agricola nämlich sehr intuitiv und die Regeln für jede mögliche Handlung sind extrem einfach. Schwierig ist halt, dass man so viele Möglichkeiten gleichzeitig hat. Wenn man das Spiel einmal verstanden hat, ist die Regel sogar sehr vorbildlich, da man dann durch den "Lexikon-Charakter" schnell die Antwort auf auftauchende Regelfragen findet. (Wer die Regel von "Rückkehr der Helden" kennt, weiß das zu schätzen)

    Ach so, die Spieldauer ist mit 20 bis 30 Minuten pro Person erstaunlich kurz (allerdings kommen noch einmal 30 Minuten für Auf- und Abbau hinzu ;)
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    • Gero Rathgeb
      Gero Rathgeb: Ich mag Deine Rezension sehr, Andre, möchte Dir aber in einem Punkt (persönliche Meinung!) widersprechen: die 20-30 Minuten Spieldauer halte ich ... weiterlesen
      19.01.2011-11:08:02
    • Andre Schwab
      Andre Schwab: Die Zeitangabe bezog sich auf mehrere Mitspieler, die alle in die Regeln eingearbeitet waren (und zum Glück war kein Grübler dabei;)
      21.01.2011-22:55:15
  • Ute Schütz schrieb am 16.10.2010:
    Eigentlich ein schönes Spiel, auch ausgewogen mit Möglichkeiten und Taktik. Man braucht aber schon viel Zeit alles aufzubauen und die Karten zu sortieren, was uns leider davon abhält es einfach mal öfter zu spielen.
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    • Björn Terhart
      Björn Terhart: Ich finde Agricola als Spiel super! Aber das Problem mit dem Aufbauen hatten wir auch. Ich habe daher im Baumarkt zwei Plastikkästen für Schraube... weiterlesen
      30.08.2011-11:36:32
  • Johannes Strobel schrieb am 21.09.2010:
    absolutes Topspiel! Gerade die individuell zu Beginn zugelosten Ausbildungen und kl. Anschaffungen machen das Spiel unglaublich abwechslungsreich und vielseitig. Sehr hoher Wiederspielfaktor.
  • Dr. Andreas Günter schrieb am 13.07.2008:
    Vorsicht! Reine Familienspielrunden könnten eventuell überfordert sein. Für Freunde komplexer (aber dennoch übersichtlicher, ausbalancierter) Spiele ist Agricola aber ein "must have". Mutig ist auch die Thematik: keine Schlachten, keine Schlösser und Burgen, keine knalligen Farben, sondern das Kolorit eines Bauernhofs. Gratulation zu so einem Wurf. Zu Recht mit dem Spiel des Jahres-Sonderpreis "komplexes Spiel" bedacht.
  • Rolf Knitter schrieb am 05.02.2008:
    Das Spiel Agricola besticht bei seinem Kauf erst einmal duch sein Gewicht. Dort ist richtig was drin für sein Geld. Das Spiel selber hat eine enome Tiefe und steht mit Caylus oder ähnlichen Spielen auf einer Stufe. Für Spieler die anspruchsvolle Unterhaltung suchen ohne Einschränkung zu empfehlen! ! !

    Grundidee ist es einen Bauernhof zu leiten und dabei seine Familie nicht verhungern zu lassen, was manchmal gar nicht so einfach ist, wenn mann sich frühzeitig Nachwuchs anschafft. Das Interessante an dem Spiel ist das es zu Beginn Karten für jeden gibt die einem helfen besser über die Runden zu kommen so kann mann z.B. eine Egge oder eine Ausbildung zum Fleischer haben (und dadurch zum Beispiel besser Acker pflügen uder effektiver seine Tiere schlachten). Diese Karten während des Spiels geschickt eingesetzt bescheren einem den Sieg und gestalten das Spiel auch jedes mal anders. Das fantastische ist das obwohl jeder Spieler nur 14 Karten bekommt über 300 unterschiedliche Karten im Spiel beigelegt sind, so dass sich auch das 10 mal das Spiel noch völlig anders gestalt.

    Für mich auch wenn es noch so früh im Jahr ist (Januar) das Spiel des Jahres! Soche Qualität habe ich schon lange nicht mehr gesehen
  • Sabine Semmler DEAKTIVIERT schrieb am 22.11.2007:
    Agricola habe ich sowohl in der Solitärversion als auch in Zweier- und Viererbesetzung mehrmals gespielt. Es hat mir jedesmal sehr gut gefallen, wobei man für die Viererbesetzung schon Zeit mitbringen muss. Die Materialausstattung ist super, die Spielregel gut verständlich. Man braucht eine Runde, um zu wissen, was man da überhaupt so tut, als Landwirt. Es machte uns (mir) total Spaß die 15 Felder große eigene Fläche zu bewirtschaften: Räume an das eigene Haus anbauen, Zäune und Ställe bauen, Vieh kaufen, den Acker pflügen, säen und ernten, die Familie ernähren und vermehren. Nicht zu vergessen: Sich die nötigen Materialien beschaffen, um überhaupt bauen und pflügen usw. zu können. Eine Auswahl an (Hand)karten ermöglicht Ausbildungen und Anschaffungen um die Versorgung zu optimieren. Alles eingebettet in eine tolle Spielatmosphäre, wie ich finde. Am Anfang überfordern die vielen Entscheidungsmöglichkeiten etwas. Aber man kann mit vielen verschiedenen Taktiken ans Ziel kommen. Einfach ausprobieren. Mir macht in ruhigen Stunden die Solovariante auch viel Spaß. Mein eigenes"landwirtschaftliches" Ergebnis zu toppen übt auf mich einen großen Reiz aus. Für mich hat das Spiel Suchtpotential. Das beste Spiel, das ich in diesem Jahr gespielt habe.
  • Volker Reinhoff schrieb am 05.06.2011:
    Ein wunderbares Spiel, dass durch umfangreiche Kartensets (Ausbildungen und Anschaffungen) immer wieder unterschiedlich zu spielen ist. Der thematische Hintergrund (Hofaufbau im Mittelalter) gibt auch Spielfreunden, die sonst gegenüber taktisch und strategisch anspruchsvollen Spielen eher ablehnend sind, genügend Anreiz, um hier ein Ausnahme zu machen. Einer der Volltreffer von Uwe Rosenberg, unbedingt empfehlenswert. Auch die Solovariante bietet durch die Kettenregel (man verwendet erarbeitete Errungenschaften im nächsten Spiel weiter) einen hohen Anreiz.
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  • Totoro Tonari schrieb am 07.01.2011:
    Agricola ist eines der besten Spiele auf dem Markt. Die Regeln sind eigentlich nicht schwer (am besten mit jemandem spielen der es kennt oder nach Regelvereinfachungen googeln).
    Es funktioniert gleichermassen allein und mit einigen Spielern, die Karten(sätze) bieten unendliche Möglichkeiten.
    Einziges Manko: Der Startspieler ist gegen Spielende bei unseren Runden oft spielentscheidend, ebenso einige Karten bzw. Kartenkombinationen.
    Totoro hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
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    • Daniel Detel
      Daniel Detel: Dieser Rezi kann ich fast uneingeschränkt zustimmen:

      Es ist eines der besten Spiele auf dem Markt,
      die Grundregeln sind (persönlich erklärt) g... weiterlesen
      02.12.2011-21:55:45
  • Norbert Strobl schrieb am 14.09.2010:
    Nach einer kurzen Einführung spielt sich Agricola wirklich toll. Von Runde zu Runde spannend für welche Felder sich die Mitspieler entscheiden, selbst der letzte Spieler hat genug möglichkeiten zur Entscheidung für seinen Spielzug. Super Spiel, ohne Würfel, jeder ist für sich selber Verantwortlich wie er seine Landwirtschaft aufbaut,TOLL.
  • Mahmut Dural schrieb am 29.07.2009:
    Sehr gutes Spiel, die Runden kommen einem sehr kurz vor, daher bißchen hektisch,wir haben immer ne Nahrungsknappheit gehabt, somit hatten wir nicht viel von der Komplexität des Spiels, aber haben es auch nur zweimal gespielt, denke mal mit der Zeit werden wir den Dreh raushaben, allerdings gibt es von uns eher ne fünf als ne sechs, weil wir mit den Farben der Baustoffe nicht zufrieden waren. Lehm ist im Spiel ockerfarbig und Holz hat ne rötliche Farbe. ( Wir finden es sollte eher andersrum sein), Na ja. Ansonsten alles Top.
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  • Thomas Müllner schrieb am 10.12.2007:
    Fantastisch! Zum einen Mal sowohl einige (mir) neue Ideen zur Gestaltung des Spielablaufs, zum anderen auch ein Spiel, das in der 2-Personen-Variante keine Farce ist! Sehr schön gestaltet und umfangreich ausgestattet!
  • katja kischkat schrieb am 05.12.2007:
    Ein sehr umfangreiches Spiel mit hohem Spielreitz.Man müß sich allerdings erst einmal die Spieleanleitung einprägen,da es wie schon erwähnt sehr umfangreich ist.Ich kann dieses Spiel nur empfehlen!!
  • Lorenz Stöckli schrieb am 05.11.2010:
    Hammer Spiel. Kommt bei uns immer und immer wieder auf den Tisch.

    Super, Merci Uwe Rosenberg
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  • Jens Gellner schrieb am 23.03.2010:
    Na ja... eigentlich ist man ständig nur damit beschäftigt, das Ernährungsproblem zu lösen. Wenn man schlechte Startkarten (kleine Anschaffung und Ausbildung) auf die Hand bekommt, ist man so gut wie chancenlos; zumindest ging's mir jedesmal so. Alles in allem ein recht nettes Spiel, das bestimmt für Grübler und eingefleischte Zugoptimierer den Himmel auf Erden darstellt. Aber in direktem Vergleich mit Caylus oder Amyitis ist Agricola eher langwierig, schwach und streckenweise sogar langweilig.
  • Helfried Lackinger schrieb am 13.07.2008:
    Wurde ja schon geschrieben,auch ich bin der Meinung dass Agricola ein Spitzenspiel ist.
    Ab ca. Juli 2008 kommt jetzt die 2.Auflage in den Handel,diese unterscheidet sich in einigen Punkten:
    Die Tiere sind jetzt keine simplen Holzwürfel mehr sondern kleine Tierfiguren aus Holz.
    Der Spielplan und einige Karten wurden fehlerbereinigt bzw. optimiert.
    Wer will,kann als Besitzer der ersten Auflage bei Lookout um kleines Geld sein Spiel auf die 2.Auflage updaten.


  • Marion Czaika schrieb am 24.03.2008:
    Agricola ist wirklich ein Superspiel!
    Egal ob als vereinfachtes Familienspiel oder als erweitertes Strategiespiel!
    Wirklich nur zu empfehlen!
  • Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 22.11.2007:
    Leicht zu erlernen (Vorredner)nunja da trennen sich die Geister, zumindest wenn man sich die RIESIGE Anleitung durchliest!! 1 Stunde haben wir benötigt um alles zu verstehen! Ein sehr gutes Spiel, nicht umsonst in den Top 10 der diesjährigen Messe!! 2 Stunden Zeit sollte man sich allerdings schon nehmen, und wichtig natürlich ein großer Tisch um alle Spielsteine unterzubekommen. Wers mal gespielt hat ist begeistert!!
    Jörg hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Marcus B. schrieb am 03.12.2011:
    Die Regeln sind eigentlich sehr leicht. Man kann diese sehr gut mit der Solovariante erlernen, und fängt dabei auch gleich in den ersten Phasen Feuer ;)
    Der Umfang der Möglichkeiten macht das Spiel ordentlich komplex.
    Agricola schafft es einen ungeheuren Druck aufzubauen. Die Zeit scheint zu rennen, und man schafft es in den meisten Fällen nicht, alles wie gewünscht zu bauen. Gerade mit mehreren Spielern muss man immer wieder improvisieren, da die anvisierten Aktionen ruckzuck von einem Gegenspieler belegt sind. Fiese Möglichkeiten ;)
    Das Material ist sehr umfangreich, liebevoll gestaltet und die verschiedenen Kartendecks sorgen für langen Spielspaß.
    Für mich eine absolute 6

    Marcus hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas Schmidt schrieb am 04.10.2011:
    Viel muss man ja zu Agricola nicht mehr schreiben. Eigentlich haben viele meiner Vorschreiber alles schon erklärt.

    Eines liegt mir aber doch noch auf dem Herzen: Liebes Lookout Games Team. Ihr könntet das Game viel viel mehr verkaufen. Zum einen schreckt der Aufkleber "Bestes Komplexes-Spiel" Otto-Normalverbraucher schon einmal ab und zweitens ist die beigelegte Anleitung so verkompliziert, das Sie dem Spiel eigentlich nicht gerecht wird.

    Im Grunde lässt sich Agricola ganz einfach erklären: Man bestimmt was man in einer Runde für Aktionen ausführen möchte und setzt seine Famileienmitgleider drauf. Es gibt ein paar kleine Grundregeln, die man sich noch merken muss (Erntezeit), aber im großen und ganzen ist der Spielablauf sehr einfach. Alles ist auf dem Spielplan und auf den Karten beschrieben. Selbst Einsteiger finden, wenn Sie den Spielablauf verinnerlicht haben, schnell ins Spiel. Wir haben das getestet und können sagen, selbst Spieleinsteiger haben dasGgame sehr schnell verstanden, wenn jemand dabei war, der den Ablauf erklärt hat.

    Ich kann das Game wirklich jedem empfehlen. Auch wenn man ein paar Runden braucht, um herauszufinden wie man zu einem erfolgreichen Bauernhof kommt, ist es in jeder Runde spannend und fordernd zugleich.

    Nun noch etwas zur Spieldauer: Oft habe ich hier gelesen, das Spiel sei sehr komplex und würde Stunden dauern. Aber dem kann ich nur teilweise zustimmen. Gut ist das Spiel mit 3 Personen. Da ist das Tempo ideal. Kommt natürlich immer darauf an, ob man Grübler am Tisch sitzen hat. Wenn die Gruppe aber lokker flockig drauf los spielt und ab und zu mal überlegt, ist das Spiel sehr flüssig und die 14 Runden sind im Nu abgespielt. Die Zeit vergeht rasend schnell. Auch zu viert macht es immer noch Spaß, da man während die anderen Ihren Zug machen, im Kopf schon überlegt, was man als nächstes tun könnte.

    Zu fünft haben wir es noch nicht probiert. Aber ich denke, da könnte es sich etwas ziehen.

    Fakt ist aber (und das macht für uns das Spiel so gut) man schaut gebannt auf die Rundenanzahl die noch gespielt wird, und gerät dabei regelmäßig in Panik, weil man doch eigentlich noch so viel bauen möchte. Von Langeweile kann da niemals die Rede sein.

    Wer es noch nicht kennt, sollte es sich unbedingt mal hier leihen und mit dem Erklärvideo durchstarten. Es lohnt sich definitiv.
    Thomas hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg Behl schrieb am 08.11.2007:
    Einfache Regeln, die im Zusammenspiel mit den unterschiedlichen Ereignissen zu einem schwierig zu meisternden Spielerlebnis werden.
  • Nils Schwappacher schrieb am 09.01.2009:
    Das Spiel ist komplex und trotzdem Übersichtlich.
    Einfach supergenial.
  • Christian Daus schrieb am 21.07.2008:
    Das Spiel ist sicher nicht einfach, man muss es erst lernen und verstehen. Dann aber ein Spiel der Extraklasse!
    Christian hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Markus Henne schrieb am 26.06.2008:
    Aufbauspiel. Mit den Karten ist auch viel Abwechslung gegeben aber mir nicht so überragend wie erhofft. Ausstattung mit Klötzchen als Tiere etwas nüchtern. Schön ist die Solitärevariante.
  • Erik Etzelmüller schrieb am 13.03.2008:
  • Matthias Franz schrieb am 05.01.2012:
    Sehr schönes Spiel für 1-5 Spieler
    Matthias hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Beatrix Fernau schrieb am 10.08.2008:
    Ich bin mit dem Spiel absolut unzufrieden. Die Anleitung ist komplex und unverständlich. Man sitzt Stunden darüber und weiß nicht was man machen soll. Die Verweise in der Anleitung stimmen nicht.
    Bevor man einen ganzen Abend damit vertrödelt versuchen zu verstehen, was uns der Author mit dieser Anleitung sagen will, sollte man lieber auf andere Spiele dieser Art, wie z.B.: Ursuppe oder Säulen der Erde zurück greifen.
    • Pascal von Engelbrechten, Christian KRUCHTEN und noch jemand mögen das.
    • und 2 weitere mögen das nicht.
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    • Thomas Schmidt
      Thomas Schmidt: Hallo Beatrix, schau dir hier das Erklärvideo an. Danach ist es sehr schlüssig. Der Spielablauf selber ist eigentlich ganz einfach.
      04.10.2011-13:08:08
    • Gero Rathgeb
      Gero Rathgeb: Den Ansatz verstehe ich, auch ich war von der Reihenfolge der Punkte in der Anleitung zunächst überfordert. Ein Blick ins Internet hat mich zu ei... weiterlesen
      17.10.2011-10:49:19

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