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  • Uschi Höpken schrieb am 24.10.2010:
    Sehr unterhaltsames, schnelles Spiel. Äußerst aufschlussreich was manche Leute miteinander verbinden. Für einen ganzen Spielabend zwar eher ungeeignet, aber für eine schnelle Runde zwischendurch echt super, weil nichts aufgebaut werden muss.
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  • Frithjof Fehsenfeld schrieb am 14.11.2010:
    Super Partyspiel macht richtig viel Spaß!
    Jeder Spieler hat eine gewisse Anzahl an Karten auf der Hand, auf denen Begriffe stehen. Der aktive Spieler legt eine Karte offen aus und jeder muss die Karte aus seiner Hand nehmen, von der er meint, dass die am besten zur offenen passt. Der aktive Spieler bewertet dann, welche Karte aus seiner Sicht am besten passt. Wenn man Besitzer dieser Karte ist, bekommt man einen Punkt. So einfach ist das! Aber: Wenn man als letztes eine Karte gelegt hat, wird man nicht beücksichtigt, dh man muss schnell legen, sonst hat man keine Chance auf Punkte!
    Oft kommen sehr lustige Zusammenhänge raus, über die man lachen muss.

    Positiv:
    - sehr schnell
    - lustig
    - schnell erklärt, leichter Einstieg
    - optimales Partyspiel

    Negativ:
    - Kartenglück
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  • Markus :-P schrieb am 24.10.2010:
    Super Spiel, schnell erklärt, schnell verstanden und es beschert sehr viel Spaß. Kauft es solange es noch zu haben ist. Sollte in keiner Spielesammlung fehlen.

    Kaufpflicht für Spieler, die kommunikative Spiele mögen.
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  • Mahmut Dural schrieb am 11.04.2011:
    300 Zusatzkarten! - Auch ohne Grundspiel spielbar!

    Autor: Mark Alan Osterhaus / Matthew Kirby
    Verlag: Pegasus
    Spieler: 4 - 10
    Dauer: 20 - 30 Minuten
    Alter: ab 12 Jahren
    Jahr: 2005

    Spielziel:
    Wie bei "Dixit" versuchen die Spieler durch Ablegen einer passenden Karte, den Schiedsrichter zu überzeugen und letztendlich durch die gesammelten Punkte zu gewinnen.

    Spielvorbereitung:
    Die roten Karten und die grünen Karten werden als verdeckter Stapel in die Tischmitte gelegt.

    -Die roten Karten enthalten Substantive, wie z.B.: Michael Jackson, Waschmaschine, Kaktus usw.
    -Auf grünen Karten stehen Adjektive wie z.B.: schonungslos, sauber, hoffnungslos usw.

    Ein Spieler wird zum Startspieler und verteilt an alle Spieler 7 rote Karten.

    Spielablauf:
    Automatisch ist der Startspieler gleichzeitig der Schiedsrichter in dieser Runde.
    Er zieht eine grüne Karte und liest dieses Wort laut vor.
    Alle Spieler müssen jetzt sofort eine passende rote Karte verdeckt ablegen. Sobald der vorletzte Spieler eine Karte verdeckt vor den Schiedsrichter abgelegt hat, endet diese Runde und die Wertungsphase des Schiedrichters beginnt.
    Der langsamste Spieler nimmt somit bei der Wertung nicht teil.

    Wertung:
    Der Schiedsrichter dreht alle abgelegten Karten um und sucht nach seinen eigenen Kriterien eine passende rote Karte zu seiner grünen Karte.
    Zum Schluß gibt er dem Spieler, dessen Karte er am Besten fand, die grüne Karte und nimmt alle ausgespielten roten Karten aus dem Spiel.
    Jede grüne Karte, die ein Spieler im Verlauf des Spiel bekommt zählt als 1 Punkt.
    Jetzt füllen alle Spieler noch ihre Handkarten auf 7 wieder auf.
    Der linke Nachbar vom Schiedsrichter wird zum Sratspieler und die nächste Runde kann beginnen.

    Spielende:
    Sobald ein Spieler eine bestimmte Anzahl an grünen Karten (je nachdem wieviele Spieler mitspielen) besitzt, wird er automatisch zum Sieger gekürt.

    Fazit:
    Äpfel zu Äpfeln ist ein Partyspiel, welches im positivem Sinne nicht viel von den Spielern abverlangt. Man muß nur eine Karte ablegen und hoffen, das durch diese Kombination der Begriffe der Schiedsrichter einem selbst die grüne Karte überlässt.
    Das einzig erwähnenswerte ist, das das ganze schnell gehen muß, denn überlegt man zu lange wird man vielleicht letzter und kann bei der Wertung garnicht teilnehmen.
    Durch das Handkartenlimit besteht aber oft die Gefahr, das die Begriffe nicht zusammenpassen und hier wird auf die Kreativität der Spieler plädiert und auf einen Schiedsrichter, der das ganze einwenig locker angeht, daher gibt es keine festgeschriebenen Kriterien im Spiel.

    Mich hat das Spiel extrem an Dixit erinnert, wobei ich persönlich beide nicht gut finde.
    Das einzige was für Äpfel zu Äpfeln vielleicht spricht ist, das es im Gegensatz zum "Spiel des Jahres" Gewinner 4x so günstig ist und in 10-15 Minuten durchgespielt ist.

    Also Dixit - Spieler sollten sich auch Äpfel zu Äpfeln mal angucken.

    Alle Anderen mich eingeschlossen, die für der Art Partyspiele nichts übrig haben heißt es , Finger weg!
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  • Basti Voelkl (SpieLama.de) schrieb am 28.05.2011:
    Typisches Party- Passungsspiel, wobei es wirklich nur Durchschnitt und nichts Besonderes ist. Der Geschwindigkeitsfaktor ist interessant bringt in der Praxis aber Schwierigkeiten mit sich und macht das Spiel dann auch irgendwie beliebig.

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  • Ulf Glinka schrieb am 09.11.2010:
    Ein wirklich gutes und schnelles Partyspiel in dem man mit logischem Denken oft nicht weit kommt denn jeder hat ein anderes Bewertungsschema.
    Günstig (Das Geld hat man durch den Spielspass an einer Runde Raus ^^ ),Gut, geeignet für Groß und klein,einfache Regeln und mit Garantiertem Spielspass was will man mehr.
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  • Katja teufel schrieb am 17.10.2010:
    Klasse Spiel! Ein witziges, kommunikatives Spiel, das mächtig viel Spaß in die Runde bringt.
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  • Christoph Kainrath schrieb am 03.02.2011:
    Ein schnelles Spiel für Zwischendurch mti einfachen Regeln. Der Einstieg kann direkt erfolgen, da die Regeln sehr einfach sind.

    Ein Spieler ist der Schiedsrichter und legt eine grüne Apfelkarte, die Begriffe (Adjektive) vorgibt. Alle anderen Spieler müssen nun versuchen möglichst gut passende rote Apfelkarten (Nomen, Personennamen) verdeckt auszuspielen. Dabei spielt auch die Schnelligkeit eine Rolle, da nur ein bestimmte Anzahl an roten Apfelkarten gesamt vom Schiedsrichter angenommen wird. Der Schiedsrichter mischt nun alle Karten und wählt jene Karte aus, die ihm am besten gefällt. Der Spieler dem die rote Apfelkarte gehört bekommt die grüne Apfelkarte. Der Schiedsrichter wechselt nun im Uhrzeigersinn. Wer eine bestimmte Anzahl an grünen Karten gesammelt hat, gewinnt das Spiel.

    Im Vergleich zu "Äpfel zu Äpfeln" gefallen mir die ähnlichen Spiele "Wie ich die Welt sehe" bzw. "Neue Welten" besser, da die Antworten von Spieler nicht unter Zeitdruck erfolgen müssen und somit die Antworten lustiger sind.
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  • Nicole Schneider schrieb am 04.05.2010:
    Die Erweiterung liefert neue Wortkarten. DAs Spielprinzip bleibt das gleiche: Jemand liest eine Karte mit Adjektiven vor und alle anderen legen einen Begriff ab, der ihrer Meinung nach zu den Adjektiven passt. Welcher gefällt dem Vorleser am besten?
    Ein witziges und kommunikatives Kartenspiel, das in größeren Runden sehr viel Spaß macht.
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  • Charlie Brown schrieb am 10.10.2010:
    Äpfel zu Äpfeln 2 ist ein eigenständiges Assoziationsspiel, das in größeren Runden Spaß macht und durch seine Kurzweiligkeit gut zwischendurch gespielt werden kann. Die Idee ist zwar originell und macht eine halbe Stunde Spaß, wird dann aber schnell langweilig - jedoch macht es immer wieder Spaß, ÄzÄ wieder herauszukramen. Die Karten sind sehr simpel gestaltet und auch nicht abgerundet (sprich scharfkantig), was erst bei einem Preis von unter 7 Euro ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bedeutet.
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  • Sven Stratmann schrieb am 22.04.2010:
    Es ist lustig bringt aber keine Innovation mit. Großer Pluspunkt sind die unmengen an Karten die man durch die ganzen Erweiterrungen erhält.
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  • Markus Prieß schrieb am 15.12.2010:
    Ein nettes Partyspiel bei dem man (kommunikative Mitspieler vorrausgesetzt) viel über die anwesenden Menschen erfahren kann. Das spiel lebt dann auch von deren Kommentaren. Leider ist auf jeder Karte derselbe Apfel, die Texte sind mitunter recht humorvoll verfasst. Im direkten Vergleich gefällt mir deshalb das ähnliche "Das isses!" wesentlich besser weil es über schreiend komische Cartoons und wirklich lustige Beschreibungen verfügt. Daher nur 4 Punkte.
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  • Bernhard Baumgartner schrieb am 22.04.2010:
    Nette Fortsetzung des Grundspiels - toll kann auch alleine ohne Grundspiel gespielt werden
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  • Frank Noack schrieb am 14.04.2010:
    Kurzweiliges Kommunikationsspiel. Nichts für Wortkarge.
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  • Philipp Müller schrieb am 15.05.2008:
    mehr wörter schaden nie und bringen nur mehr spaß

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