Eine eigene Bewertung für 11 nimmt! schreiben.
  • Gero R. schrieb am 14.02.2011:
    Wer 6 nimmt! bereits kennt: 11 nimmt! ist nicht nur ein Abklatsch davon, es ist garantiert ein anderes Spiel - so viel vorneweg.
    Aber meine Prognose:
    Wer 6 nimmt! kennt, wird in den meisten Fällen auch 11 nimmt! mögen.

    Hier das Spielprinzip:

    • Zu Spielbeginn liegt in der Mitte nur eine einzige Karte aus.

    • Jeder Spieler hat zu Beginn zehn Karten auf der Hand und versucht, diese loszuwerden und das Spiel als Erster ohne Karten auf der Hand zu beenden. Das Spiel endet in diesem Moment, die übrigen Handkarten der anderen werden zu Minuspunkten nach einem interessanten Prinzip - doch dazu später mehr!

    • Jeder spielt nacheinander und immer maximal eine Karte aus (Ausnahme: Bullenkarten, dazu später mehr)!

    • Die Zahlenkette endet nicht (hier: bei 100), sondern beginnt wieder bei 1, die dann quasi als "virtuelle 101" fungiert.

    • Wurde der Zahlenwert bei 6 nimmt! noch ohne weitere Bedingungen auf die der (gleichbleibend) vier Kartenreihen gelegt, die den nächstniederigeren Wert als die eigene Karte hat, gilt bei 11 nimmt! außerdem: maximal zehn Punkte höher darf der Wert der eigenen Karte im Vergleich zur ausliegenden sein.
    (Bei 6 nimmt! kann z.B. auf eine 12 auch eine 63 gelegt werden, wenn auf den anderen drei Stapeln nur Werte kleiner 12 oder größer 64 oben ausliegen. Bei 11 nimmt! kann auf eine 12 nur eine der Zahlen 13 bis 22, eine 23 kann schon nicht mehr abgelegt werden.)

    • Wann immer ein Spieler keine Karte spielen kann, weil keine seiner Karten diese Bedingung oben erfüllt, ist er gezwungen, einen beliebigen Stapel mit allen darunterliegenden Karten auf die Hand zu nehmen. Für jeden entfernten Stapel werden sofort zwei neue Karten vom Nachziehstapel (der ansonsten nicht gebraucht wird - niemand zieht während des Spiels automatisch Karten nach) ausgelegt. Das hat zur Folge, dass in der Mitte mit jedem Stapel, der auf eine Hand genommen wird, die Auswahlmöglichkeiten, wo man eine Karte anlegen könnte, größer wird.

    • Wie bei 6 nimmt! ist die Wertung ungewöhnlich:
    Die meisten Karten tragen einen Hornochsen, bedeuten also einen Minuspunkt, allerdings gibt es ein paar Karten, die sich mit 3-5 Hornochsen neben dem Kartenwert "zieren" sowie zwei Karten mit sogar je 7 Hornochsen. Wer diese Karten auf der Hand hat, wenn ein anderer das Spiel beendet, indem der seine letzte Karte ausspielt, erhält diese Hornochsen als Minuspunkte, die Anzahl der Karten ist vollkommen unerheblich für die Wertung. Man kann mit einer einzigen Karte also 7 Minuspunkte machen, man kann aber mit 6 Karten auch "nur" 6 Minuspunkte machen.

    • Die Anzahl der Spiele hintereinander ist identisch zur Anzahl der Mitspieler: bei drei Spielern werden also drei Partien nacheinander gespielt. Wer in Summe die wenigsten Minuspunkte kassiert hat, gewinnt das Spiel.



    Besonderheit "Bullenkarte":
    Nimmt ein Spieler einen Stapel, auf dem mindestens drei Karten liegen, erhält er dazu eine "Bullenkarte": er darf damit ab der nächsten Runde auf einen Stapel beliebig viel Karten legen, solange alle abgelegten Karten die Bedingung erfüllen, dass Ihr Wert maximal um den Wert 10 höher ist als die ausliegende.
    (Im Detail: Wenn man zu Beginn seines Zuges an eine 34 anlegt, müssen alle abgelegten Karten einen Wert zwischen 35 und 44 aufweisen. Legt man eine 36 aus, aktualisiert sich also nicht der Wert der höchsten spielbaren Karte (auf 46), sondern bleibt konstant bei maximal 44, d.h. jetzt können weitere Karten mit den Werten 37-44 abgelegt werden, eine 45 ist zu keinem Zeitpunkt dieses Zuges spielbar.)

    Erhält jemand im weiteren Verlauf eine zweite Bullenkarte, weil er erneut einen Stapel von mindestens drei Karten aufnehmen musste, erhält er automatisch das Recht, auf zwei ausliegenden Stapeln mehrere eigene Karten auszulegen, solange dessen ursprünglicher Wert um höchstens zehn gesteigert wird, mit drei Bullenkarten darf man sich an drei Stapeln "austoben" etc.


    Diese Bullenkarten haben bei uns schon manchem Mitspieler zum Sieg verholfen, der wie der sichere Verlierer aussah. Durch die Möglichkeit, mehr als eine Karte abzulegen, kann man sich deutlich schnell(er als die anderen) um seine Karten erleichtern, wenn man ein paar aufeinanderfolgende Werte hat.
    Es ist gerade zu Beginn des Spiels eine beliebte Strategie, einen Stapel mit drei Karten zu nehmen, selbst wenn man bedienen könnte. Wer nur noch wenige Karten auf der Hand hat, aber keine Bullenkarte, sollte sich nie zu sicher sein, das Spiel zu gewinnen, selbst wenn alle anderen noch mehr Karten ausspielen müssen: das Ende kommt oft schneller, als man denkt! ;-)

    Ein hervorragendes Kartenspiel, dass einen recht hohen Glücksfaktor hat. Je mehr Spieler, desto schwerer fällt einem die Planung, welche Karte momentan sinnvoller auszuspielen ist - sofern man denn diese Auswahl überhaupt hat.
    Das Spiel geht recht schnell und ist unglaublich kurzweilig, weil man ständig die Züge der anderen im Auge behält (und - mindestens - innerlich flucht, wenn der blöde Vordermann mal wieder genau die blöde Karte genau auf genau den blöden Stapel legt, an den man selbst anlegen wollte... und jetzt nicht mehr kann, weil der Wert höher ist als die eigene Karte). ;-) Wohl dem, der dann "nur" drei Karten und eine Bullenkarte nehmen darf!


    Dieses Spiel kam bisher überall gut an, zu Beginn bzw. zum Ende eines "strategielastigen Spieleabends" oder nur als Zwischendurchspiel in einer geselligen Runde kann ich das Spiel wärmstens empfehlen, Negativstimmen gab es bisher keine einzige, was aus meiner Sicht ein kleiner Ritterschlag für ein Spiel ist!

    Einen Punkt ziehe ich dem Spiel ab, weil es (natürlich) kein Dauerbrenner ist, das man allein und immer wieder hintereinander einen ganzen Abend spielen möchte. 5 Punkte sind für ein Kartenspiel dieser Bauart also für mich persönlich das Maximum, das es erreichen kann... und diese 5 Punkte erreicht es mit Bravour - klare Empfehlung: anspielen und kaufen (oder andersherum)!
    Gero hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Ju Z. schrieb am 11.10.2010:
    Ich bin ein großer Fan von 6 nimmt!, 11 nimmt! macht aber noch mehr Spaß, da man mehr nachdenken muss und taktischer denken muss (/kann ;)) als bei 6 nimmt!. Durch die Bullenkarten werden mehr Möglichkeiten eröffnet und das Spiel bleibt immer spannend, da man im Bestfall auch gewinnen kann, wenn man selbst z.B. 8 Karten, der Gegner aber nur noch eine Karte auf der Hand hat. Natürlich braucht man dazu auch das richtige Kartenglück.
    11 nimmt! würde ich jedem Kartenspielfan empfehlen. =)
    Ju hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • FC S. schrieb am 30.10.2010:
    Durch die "Sammelochsen" ein wenig spannender, als 6 nimmt. Nimmt dem Spiel ein wenig Glücksfaktor
    FC hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 28.02.2011:
    Zu den Regeln und dem Spielablauf möchte ich hier keine Beschreibung mehr hinzufügen, sondern verweise gerne an die ausführliche Rezension von Gero, der an dieser Stelle nichts hinzuzufügen ist.

    In unserer (Vierer-)Runde kam "11 nimmt!" nicht so gut an. Zunächst störte uns schon die Namensgebung des Spiels, die natürlich auf den Bestseller "6 nimmt!" aufsattelt, inhaltlich aber keinen rechten Sinn ergibt - denn es nimmt niemand bei der 11. Karte oder ähnlichem.

    Der Spielablauf ist unseres Erachtens relativ programmatisch und vorhersehbar. Am Anfang ist man darauf bedacht, möglichst schnell ein oder zwei Dreierstapel und damit Bullenkarten an Land zu ziehen, danach optimiert man die Ablage auf die steigende Anzahl an Stapeln. Eine Herausforderung, dass man wirklich nicht ablegen kann, entsteht im Laufe des Spiels eigentlich nur in der Startphase einer Runde. Wenn 8-12 Stapel eröffnet sind, passt immer irgendwas.

    Im übrigen ist es meist völlig egal, ob man einen Stapel mit vielen oder wenigen Hornochsen auf die Hand bekommt, weil man diese Karten in der Regel eh schnell wieder los wird. Ein Gefühl, es mit einem genommenen Stapel besonders schlecht getroffen zu haben (wie regelmäßig bei 6 nimmt) kommt nicht auf.

    So endet dann irgendwann eine Runde und die Spieler haben i.d.R. noch 1-3 Ochsen auf der Hand. Nach (in der Vierer-Runde) 4 Spielen gleicht sich der Punktestand entsprechend an und der Sieger ermittelt sich eher beliebig.

    Wir haben uns gefragt, ob sich das Spiel bei anderer Spielerzahl anders spielen würde, kommen aber zu dem Schluss, dass es eher beim gleichen Ablauf bleiben müsste.
    Mehr Spieler führt zwangsläufig zu noch mehr Ablagestapeln, zu noch mehr Bullenkarten und zu noch weniger Chance darauf, dass man wirklich einmal nicht ablegen kann.

    So bleibt im Fazit festzustellen, dass es sich erfreulicherweise um ein (im Vergleich zu 6 nimmt) völlig anderes Spiel handelt, das aber leider bei Weitem nicht an den großartigen Vorgänger heranreicht.
    Es fehlt der Überrachungsfaktor, das Unerwartete, der Ärgerfaktor in 11 nimmt.

    Ganz schlimm empfinde ich die Startphase einer Runde, in der man nur darauf bedacht ist, dem nächsten Spieler nicht das Aufnehmen eines Dreier-Stapels und damit die Bullenkarte zu ermöglichen. Hier kommt es überhaupt nicht darauf an, ob man 3 Ochsen im Stapel nimmt oder 11. Im letzteren Fall ergibt wenigstens der Spielname einen Sinn.

    So gehen wir eher enttäuscht vom Tisch und greifen beim nächsten Mal lieber wieder zu einem anderen Hornochsenspiel.

    Edit Feb. 2012: Ganz so schlecht wie es den ersten und zweiten Eindruck machte ist es ja doch nicht. Ich korrigiere von 3 auf 4 Punkte.
    Carsten hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias N. schrieb am 02.01.2011:
    11 nimmt! gehört in jede gute Spielesammlung! Es macht immer wieder Spaß mit Freunden dieses einfache aber strategisch spannende Spiel zu spielen!
    Tobias hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
    • Astrid S., Domenic M. und 6 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 9 Kommentare!
    • Andreas H.
      Andreas H.: Ich behalte das mal im Auge und lege 11 nimmt beim nächsten Spieleabend auf den Tisch. Bei uns haben eigentlich immer die gewonnen, die das... weiterlesen
      15.01.2013-15:04:11
    • Gero R.
      Gero R.: Würde mich interessieren, Deine Beobachtung! Wenn ich Gelegenheit dazu bekomme, teste ich das ebenfalls noch mal... oder gibt es Erfahrungen... weiterlesen
      15.01.2013-16:27:00
  • Matthias H. schrieb am 16.01.2012:
    11 nimmt! ist ein Spiel aus der 6 nimmt! Familie und dementsprechend ein gutes Spiel. Anders als bei 6 nimmt! wird hier abgelegt - zu Spielbeginn auf einen Ablagestapel. Abgelegt werden kann eine Karte deren Wert bis zu 10 höher ist als der Wert der ausliegenden Karte. Wer nicht ablegen kann muss einen Stapel nehmen. Wird ein Stapel genommen, werden zwei neue Karten aufgedeckt und man kann dich den Stapel zum ablegen aussuchen.
    Muss ein Spieler einen Stapel nehmen und wählt einen, der 3 oder mehr Karten hat erhält er eine Bullenkarte. Pro Bullenkarte darf man auf einem Ablagestapel ablegen - also mit 2 Bullenkarten auf 2 Stapeln. die erste Bullenkarte erlaubt es so viele Karten zu legen wie man innerhalb der Differenz von 10 (bezogen auf den ausliegenden Wert des gewälten Stapels) auf der Hand hat.

    Das Spiel endet, soblad einer der Mitspieler keine Handkarten mehr hat. Gewonnen hat wie bei 6 nimmt! der Spieler mit den wenigsten Minuspunkten.

    11 nimmt ist meiner Meinung nach ein richtig schön locker flockiges Spiel, das in jede Runde passt. Ich persönlich finde es vom Spielreiz her minimal schlechter als 6 nimmt! oder Hornochsen, deswegen 5 Punkte - wie bei den anderen Spielen aus dieser Familie kanns schon mal passieren, dass man am Ende des Abends nix anderes gespielt hat als unzählige Runden 11 nimmt!
    Matthias hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Robert J. schrieb am 31.03.2010:
    Gut gemachtes Ablegespiel. Meiner Meinung nach besser als 6 nimmt da etwas taktischer zu spielen.
    Robert hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas V. schrieb am 09.12.2010:
    Schönes flottes Hornochsenspiel.
    Wir (Öllekes) haben allerdings die Regeln ein wenig abgeändert um den "Ärgerfaktor" zu erhöhen.
    Regeln Original:
    Der Spieler kann sich dann einen beliebigen Stapel aussuchen, den er nehmen will.
    Öllekes:
    Der Spieler muss den Stapel nehmen, an dem er mit seiner Karte am nächsten dran ist.
    Absolute Kaufempfehlung für "Hornochsenfans".
    Thomas hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 08.05.2010:
    Interssante Variation des bekannten 6nimmt Systems. Nur nicht ganz so perfekt.
    Matthias hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Sonja W. schrieb am 12.05.2012:

    Gerade in geselliger Runde entfaltet das Spiel seinen ganzen Reiz.
    Es ist ein hervorragendes Kartenspiel, dass einen recht hohen Glücksfaktor hat. Je mehr Spieler, desto schwerer fällt einem die Planung, welche Karte momentan sinnvoller auszuspielen ist - sofern man denn diese Auswahl überhaupt hat.

    Das Spiel geht recht schnell und ist unglaublich kurzweilig, weil man ständig die Züge der anderen im Auge behält (und - mindestens - innerlich flucht, wenn der blöde Vordermann mal wieder genau die blöde Karte genau auf genau den blöden Stapel legt, an den man selbst anlegen wollte... und jetzt nicht mehr kann, weil der Wert höher ist als die eigene Karte). *zwinker*

    Auch zu Zweit macht es Spas und hat uns schon manch langweiligen Fernsehabend versüßt denn man kann es auch einfach mal nebenher spielen.
    Sonja hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Norbert H. schrieb am 27.04.2012:
    Fällt in die Klasse der schnellen Starter- oder auch Absackerspiele,
    wie 6 nimmt!, Poison und ähnliche. Beschrieben wurde es hier ja schon
    ausführlich weiter oben. Es bietet Abwechslung im Spieleschrank, da
    diese Art von Spielen meistens keine Dauerbrenner sind. Man sollte
    unterschiedliche davon haben, damit ist der Spielspaß für zwischendurch
    garantiert.

    Dafür gibt es 5 Punkte von mir.
    Norbert hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole F. schrieb am 11.10.2010:
    Durch den etwas anderen Mechanismus wann Karten genommen werden meiner Meinung nach noch besser als 6 nimmt.
    Nicole hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Nils H. schrieb am 23.03.2012:
    11 nimmt ist eine interessante Variante von dem Klassiker 6 nimmt. Das neue Spielsystem verbunden mit den Ochsen macht echt spaß. Für Fans von 6 nimmt definitiv zu empfehlen.
    Nils hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 08.08.2010:
    Ein netter Ableger von der 6 nimmt-Reihe, der mit persönlich sogar noch besser gefällt, als das Originalspiel. Es ist schnell erklärt, hat einen interessanten Mechanismus und ist sowohl für Viel- als auch für Gelegenheitsspieler geeignet.
    Nicole hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • André G. schrieb am 05.12.2011:
    Hier nur eine schnelle Wertung, da Gero in seiner Rezi eigentlich schon alles gesagt hat.

    Ein unterhaltsamer,schneller 6 nimmt! Ableger, den man aber, wenn man die Regeln kennt, gensu so gut mit 6 nimmt! Karten spielen kann.
    André hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Ernst H. schrieb am 21.09.2011:
    Nettes Spiel in der Tradition von 6 nimmt und Hornochsen. Einfache Regeln. Schnell erlernbar.
    Ernst hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 23.08.2010:
    "11 nimmt ist der Nachfolger von 6 nimmt! Mehr als nur ein Kartenspiel für Zwischendurch!"
    Jörg hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel S. schrieb am 23.03.2010:
    Ähnlich wie bei dem Vorgänger (6nimmt) sind auch hier die Regeln schnell erklärt und das erste Spiel kann schnell beginnen.
    11nimmt war für uns vor allem interessant, weil mehr als vier Spieler dabei sein können. Aber auch eine Runde zu zweit ist durchaus zu empfehlen.
    Der strategische Wert des Spiels ist im Vergleich zu 6nimmt deutlich gestiegen, so dass es manchmal auch von Vorteil sein kann, einen Stapel Karten aus taktischen Gründen "zu nehmen".
    Insgesamt ein tolles Spiel, gerade wenn man mit mehreren Leuten spielen möchte.
  • Christian D. schrieb am 02.02.2010:
    kommt nicht an die Klasse von 6 nimmt heran, hat aber ein ähnliches Spielgefühl. Knappe 5 Punkte
    Christian hat 11 nimmt! klassifiziert. (ansehen)

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